Beiträge von enopol

    Mir ist der B-Modus auf Dauer zu anstrengend....und ich vermute, dass wenn man in B nicht wirklich konzentriert fährt, stärkere Rekuperation in Summe öfters kurzeitig aktiv wird und somit eher zu einem höheren Verbrauch führt.


    Im B-Modus fahre ich ca so, wie mit dem Motorrad, wo man das Gas (ohne Tempomat) auch ständig ca. in der richtigen Position halten muss, damit nicht deutlich gebremst wird. Das stört mich halt nicht nur beim Motorrad.


    Ich finde D eigentlich ganz gut. Wenn man dann das Gaspedal mal lupft, rollt man schlichtweg normal aus, ohne jedes mal eine echte Bremsung hin zu legen. Wenn das denn immer noch zu schnell ist, kann man auch aktiv bremsen. An Ampeln usw. muss man das ja ohnehin.


    Ansonsten fahre ich selbst bei relativ kleinen Abschnitten gerne mit dem (normalen) Tempomaten, der sich von Geschwindigkeitsbegrenzungen, die das Auto liefert, glücklicherweise nicht beeindrucken lässt.


    Das automatische Bremsen in D (angezeigt durch das blaue A) kann man bei Bedarf abstellen. Das Bremsen passiert mir persönlich ebenfalls etwas zu spät und daher zu stark.

    Außerdem bremst es selbst bei Ortsgrenzen, die es schon zig Jahre gibt, nicht immer......

    Ich habe noch einmal nach den Fahrdaten geschaut. Durchschnittsgeschwindigkeit waren 32 km/h. Gefühlt kein gerades Stück Straße dabei und dann durch den Sonntag doch sehr viel los.

    Die 32km/h erklären den Verbrauch von 13,6kWh/100km so in etwa, aber die erklären nicht, dass ca 21% SOC rund 20kWh entsprechen.

    Selbst unter besten Bedingungen entsprechen 100% SOC bekanntlich nicht mal ganz 77kWh. (beim iV80)

    Das wären dann umgerechnet ca 16kWh für 21% SOC.


    Wenn du rund 20kWh für die Fahrt gem Bordcomputer gebraucht hast und dein SOC-Wert dabei gerade mal um 21% gesunken ist, müsste deine Batterie einen Nettoenergieinhalt von über 95kWh haben und das wäre halt sensationell....


    Von daher scheint mir der Bordcomputer diesbezüglich ein wenig durcheinander gekommen zu sein.

    Gestern aus dem Ridnaun-Tal(1350m, 22 Grad) über den Jaufen-Pass(1900m, 13 Grad) zum Timmelsjoch(2500m, 11 Grad) und wieder zurück. Insgesamt ca. 150 km mit einem Durchschnittsverbrauch von 13,6 kWh/100km. Abfahrt mit ca. 70%, Ankunft ca. 49%. Hoch zum Jaufen-Pass mit D. Rest der Strecke dann mit B.

    Du hast also rund 20kWh für die 150km gebraucht, was ja für sich betrachtet schon ein sehr guter Wert ist.

    Diese rund 20kWh entsprechen dann zudem nur rund 21% SOC.

    Das wiederum finde ich sensationell....

    Das sollte sich statistisch gesen aber mitteln, ähnlich wie beim Verbrenner, ich kann sowohl in den Passat als auch den A2 nochmal gut 8l nach voll reinlaufen lassen. Mit voll meine ich ich seh den Sprit im Enfüllstutzen. Wenn es kälter ist, kann man ohne Probleme den Ausgleichsbehälter mit füllen, dauert nur wenig länger. Das stimmt dann die Berechnung auch nicht so richtig. Aber im Mittel passt es dann doch wieder. :S

    Ja, das denke ich prinzipiell auch und bei mir kommt, unter ca gleichen Bedingungen, auch ca das Gleiche (vor allem der gleiche AC-Ladewirkungsgrad) heraus. Ob das auch immer den tatsächlichen Energieinhalt des Akkus betrifft, kann ich nicht sagen.


    Beim E-Auto ist es komplizierter, als beim Tank, denn dass die Art der Ladung zusätzlich deren Wirkungsgrad beeinflusst, gibt es beim Verbrenner z.b. nicht.

    Ebenfalls gibt es m.E. beim Verbrenner bei der Frage des tatsächlichen Energieinhalts des Speichers, nicht so große, vor allem temperaturabhängige, Unterschiede. Eine Alterung gibt es beim Tank zusätzlich nicht.

    Zumindest kann man mit einem 3-Phasen-Stromzähler an der Wallbox ziemlich genau feststellen, wieviel Energie das Fz für den Ladevorgang benötigt hat. Der Verlust durch die Restzuleitung spielt dabei kaum eine Rolle und ob der Stromzähler nun geeicht ist oder nicht, ebenfalls nicht.


    Wenn die vorherige Aufladung bis zum selben, festgelegten Wert (z.B. 80% oder 100%) automatisch erfolgt, kann man daraufhin die gefahrenen Kilometer, die ebenfalls recht genau ermittelt werden, in Relation zum Verbrauch stellen und hat dann eine ziemlich genaue Angabe zum realen Verbrauch/100km bei 11kW-AC-Ladung.

    (bei AC-Ladung mit weniger Leistung wird der Fz-Verbauch größer und bei DC-Ladung sollte er kleiner werden...)


    Diesen kann man dann wiederum in Relation zum Bordcomputerwert des Verbrauchs für diese Strecke stellen, der recht genau ermittelt werden kann, denn dabei werden lediglich kontinuierlich Spannung und Strom zwischen Batterie und Motorelektronik gemessen und das ist ohne Probleme recht genau möglich)


    Dabei kommt bei mir jedes Mal (bei 11kW-AC-Ladung) ein Verlust von um die 12% heraus.


    Der eigentliche Schwachpunkt der Rechnung ist, dass nicht sicher gestellt ist, ob 80%-SOC-Ladeende beim letzten Laden in Bezug auf die zur Verfügung stehende Batterieenergie den 80% beim nächsten Laden genau entsprechen.

    Dabei ist man auf den Bordcomputer angewiesen und der kann diesen Wert nicht messen, sondern muss ihn hochrechnen.

    Aber der Vergleich der Car-Scanner-Werte über die Zeit gibt dir den Trend. Und ich kann ebenso sicher sagen, dass nach meinem Zellen-Tausch bei 100% Ladung jetzt mehr in den Akku reinpasst als vorher, und auch die Zellspannungen sich angeglichen haben.

    Und das deckt sich wiederum mit meine 80% Restreichweite-Anzeige, die im Sommer immer so bei 340km lag, und jetzt bei 380km.

    380km hatte ich kurzzeitig im März, als das Auto ganz neu war und und die Witterung noch so war, dass ich lieber mit den W-Reifen fahren wollte.....

    unter400km bei Ladung bis 80% habe ich seitdem jedenfalls nicht mehr gehabt.

    Toyota hat auch solche Schlüssel. Da hatte ich noch nie Probleme mit. Bei keyless go nimmt man den Schlüssel sowieso nur selten in die Hand und außerhalb des Hauses praktisch gar nicht. Ohne keyless go natürlich anders, aber wenn man den Schlüssel rausnimmt, um ihn zu bedienen, hat man ihn fest in der Hand und kann ihn eher nicht verlieren.

    Wenn man ihn am Schlüsselbund hat und diesen rausnimmt, um mit einem anderen Schlüssel was zu machen, wäre es vielleicht klüger, den Skoda-Schlüssel nicht am Schlüsselbund mit anzuhängen. Wenn man denn die Problematik hat, dass der Bartschlüssel sich gerne vom Restschlüssel löst und dieser verloren geht.


    Scheint eher nicht normal zu sein, sonst gäbe es massiv beschwerden, so stark wie dieser Schlüsseltyp beim VW-Konzern verbreitet ist. Vielleicht treffen da ein paar Toleranzen der Produktion ungünstig zusammen, dass sich der Bartschlüssel so leicht zu lösen scheint.

    Vielleicht haben die meisten aktuelleren Fz mit diesem Schlüssel das vollständige Keyless System.

    Ich habe nur Keyless Go, also die Grundausstattung, und daher habe ich den Schlüssel zwangsläufig öfters in der Hand.


    2 getrennte Schlüssel (Haustür und Fz) möchte ich nicht haben. So etwas habe ich mehr oder weniger zwangsläufig beim Motorrad und das ist recht unpraktisch.

    Das beschriebene Problem hatten wir noch nie mit unseren Schlüsseln. Und wir müssen die Bärte sogar regelmäßig rausholen, wenn einer der Zwillinge mitsamt MaxiCosi auf dem Vordersitz landet – dann muss man den Airbag abschalten und das geht halt nur damit. Das Einrasten in der Fernbedienung ist zwar manchmal etwas hakelig, aber dann sitzt das eigentlich bombenfest.

    Die Verbindung selbst ist auch bombenfest.

    Es geht in meinem Fall darum, dass sich der Entriegelungsknopf zu leicht eindrücken lässt. Ich hatte den Entriegelungsknopf gestern ganz bestimmt nicht bewusst bedient und trotzdem kommt da bei bestimmten Gelegenheiten ungewollt so viel Druck drauf, dass der Schlüssel "ausrastet. (ich habe das Teil an einem Schlüsselbund und das Ganze häufig in der Hosentasche).


    Das war bei meinen bisherigen Autoschlüsseln kein Problem.


    Jetzt habe ich die Stelle erst einmal provisorisch mit Klebeband "versorgt". So eine Hülle ist definitiv hübscher, macht den klobigen Schlüssel aber halt noch klobiger.