Vielen dank für den Tipp, das nervt mich schon, seit ich den Eny habe, an der Stelle hatte ich aber noch nicht gesucht...
ist ja auch nicht besonders logisch, denn mit "Eco" hat das eigentlich nichts zu tun.
Vielen dank für den Tipp, das nervt mich schon, seit ich den Eny habe, an der Stelle hatte ich aber noch nicht gesucht...
ist ja auch nicht besonders logisch, denn mit "Eco" hat das eigentlich nichts zu tun.
Wie an anderer Stelle schon geschrieben, wir reden hier von Assistenten die uns beim Fahren unterstützen sollen. Es war nie die Rede von autonomen Fahren.
Ich habe hier noch keinen Beitrag gelesen, wo jemand davon ausgeht, mit dem Enyaq autonom fahren zu können....
Es geht hier um Assistenten und Funktionen, die eine bestimmte Teil-Aufgabe haben und zumindest diese Aufgabe sollten sie schon ganz gerne erfüllen.
Dass die GPS-Position auf einmal wild springt, kann unter ungünstigen äußeren Bedingungen mal vorkommen. Das ist bekannt. Was nicht vorkommen darf, ist, dass das Navi in solchen Momenten auf eine Fahrbahn springt, die gar nicht möglich ist, wie z.b. die Fahrbahn auf der Brücke/Berg über dem eigenen Fz.
Man sollte schon erwarten können, dass ein derartig grober Fehler erkannt wird, zumal das Fz teilweise mithilfe dieser Infos aktiv navigiert.
Wenn die Navigation springende GPS-Positionen erkennt, muss sie TA oder pACC deaktivieren.
Die falsche Geschwindigkeitserkennung, einmal 20km/h und einmal 120km/h, darf ebenfalls nicht vorkommen, jedenfalls dann nicht, wenn das Auto aktiv (mittels TA oder pACC) dementsprechend fährt.
Das pACC hat lediglich die Aufgabe die Geschwindigkeit jeweils korrekt zu halten. Auch das ist nur eine Teil-Funktion und kein autonomes Fahren.
Alles anzeigenDie Kits die ich hab sind in 0.2V Schritten einstellbar, von 11.8 bis 13. Habe sie derzeit auf 12.4.
Bei mir braucht eine Cam 1.8 Watt. Verwende Motorrad-Cams ohne Display. Konnte bislang noch keine Notabschaltung bemerken außer am Labornetzteil, absichtlich zum testen.
Bei 3 Watt (2 cams) also 250mA reden wir sicherlich von Laufzeiten um 100h, bevor die Batterie unter 12.4 fallen würde. Reine Vermutung, hab ehrlich gesagt keine Ahnung was verbaut ist. Gehe mal von 60 Ah oder sowas aus.
Für mich ist die Parkaufzeichnung halt wichtig. Hatte schon 2 Parkrempler und einmal Vandalismusschaden. Wer das nicht braucht fährt natürlich mit Zündungsplus ganz gut und ohne Batteriebedenken. Da würde ich mich hinten wahrscheinlich bei den USB-C im Fond bedienen und Kabel unter dem Bodenteppich durch.
Wenn die Spannung einstellbar ist und der Spannungswert zudem stimmt, ist alles ok.
Unter 12,4V ist ebenfalls ok. Kann aber bei den im Enyaq verwendeten EFB-Batterien bei 3,6W schneller als in 4 Tagen unterschritten werden.
Dass die Spannung sogar zwischendurch mal, ganz ohne Zusatzgeräte, im Bereich 12,4V sein kann, zeigt das kleine Diagramm von meinem Enyaq.
Die Abschaltspannung dieses (eines) Dashcam-Hardwire-Kits beträgt laut Amazon 11,6 bzw. in der Beschreibung 11,4V.
Von einstellbar habe ich dort nichts gelesen.
Das ist im Zweifel, bei Verbrauchern mit geringer Stromaufnahme, zu wenig, denn wenn die 12V-Batterie über längere Stand-Zeit mit dem sehr geringem Strom der Dashcam bis auf 11,6V entladen wird, ist die Batterie bereits über einige Tage hinweg recht deutlich entladen und wird geschädigt.
Ob das Fz selbst, automatisch, bei Unterschreiten einer bestimmten Spannung die 12V-Batterie bei längerem Stillstand per Hochvolt-Batterie nach lädt, ist meines Wissens noch nicht 100%-ig geklärt.
Ich würde eine Dashcam daher, mithilfe des Wire-Kits (dort sind die Adapter m.E. enthalten), über eine Sicherung betreiben, die nur bei "Zündung ein" Spannung führt.
Ich gehe bei Reifen keine Kompromisse ein. Es sind nur ein paar cm² die das ganze Auto auf der Straße halten sollen und damit mich und meine Familie. Da will ich das jeweils beste was ich bekommen kann. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Du gehst auch mit Winterreifen immer einen Kompromiss ein.
An Tagen mit winterlichen Straßenverhältnissen, hier war zuletzt von 10 Tagen im Jahr die Rede, sind Winterreifen gegenüber Ganzjahresreifen "etwas" besser.
Die restlichen rund 120-150Tage, die man normalerweise mit WR fährt, sind Ganzjahresreifen "etwas" besser.
Diese Erfahrung habe ich auch gemacht, daher scheiden für mich auch die Räder aus ... und wie gesagt, bei mir nur im D-Modes, wenn ich vom Gas gehe und das Auto rollt (ohne Rekuperation).
Sobald ich wieder "Gas" gebe oder das Auto rekuperiert, ist das Geräusch sofort weg.
bei mir ist auch lastabhängig.
zu der Steckdose.
So richtig komfortabel kann man den Stecker vor der Befestigung des Trägers nicht unbedingt montieren, denn dann liegt der Träger bereits auf dem Boden im Bereich vor der Steckdose.
Schau dir wirklich mal die Reifen an, ob die nicht einen Sägezahn gebildet haben, wobei dann eigentlich das Jaulen über einen größeren Geschwindigkeitsbereich auftreten müsste
Ich bin bereits eine kurze Zeit mit Ganzjahresreifen gefahren. Das Geräusch gibt es dann ebenfalls und es tritt in den selben Geschwindigkeitbereichen auf.
Mein Fazit bisher:
Die Reifen sind es nicht und die Rekuperation ist es auch nicht.....
Das Problem ist, dass es erst deutlich hörbar wird, wenn längere Zeit gefahren wird, also (meine Vermutung) die Temperatur der Antriebskomponenten, höher ist.
Zum Vorführen in der Werkstatt ungünstig
Ich werde es bei längeren Fahrten daher noch einmal mit einer Audioaufzeichnung versuchen.
Ich konnte das Surren nun auch bei geringeren Geschwindigkeiten feststellen.
Beim Rollen lassen war es bei auch 60-80 hörbar. Mit Umschalten auf N oder Betätigung von Gas oder Bremse war es weg.
Taucht m.E. aber immer erst nach längerer Fahrt auf.
Ich habe so ein Geräusch ebenfalls und zwar teilweise gut hörbar im Bereich von 63km/h und ca zwischen 93 und 105km/h.
Es ist bei mir eindeutig so, dass es nur bei schwacher Last auftritt, also beim Rollen oder mit konstanter Geschwindigkeit in diesen Bereichen.
Es kommt eindeutig von hinten und es wird lauter, je länger ich fahre. Vermutlich ein Einfluss der Temperatur.
Auf den ersten Kilometern hört man nichts.
Nach längerer Autobahnfahrt war es deutlich als Jaulen hörbar, ca ähnlich wie es bei meinem uralten Verbrenner mit defektem Differential der Fall war.
Rekuperieren wird es nicht sein, denn das Auto rekuperiert ja nicht nur in diesen Geschwindigkeitsbereichen.
Für mich hört es sich wie ein Getriebegeräusch an und das fällt halt auch, weil man ansonsten keine besonderen Geräusche des Antriebs hört.
Der Mechaniker der Vertragswerkstatt konnte nichts bzw. nur so wenig hören, dass er, wie zu erwarten war, sagte, dass das normal sei. Mit dem bin ich aber auch nur 20 Minuten gefahren.
Ich habe habe mal eine Audioaufzeichnung mit dem Smartphone auf dem Kofferraumboden gemacht. Auf der war, allerdings bei relativ kurzer Fahrstrecke, nichts zu hören. Wahrscheinlich liegt das Smartphone dann aber auch direkt auf der Batterie.
ohne Schleppmoment geht es wohl kaum, wenn keine Kupplung vorhanden ist....