Beiträge von enopol

    Befreundeter Schrauber hat mir jetzt Felgen inkl. Reifen bestellt. Conti 870 Winterreifen und Felgen von 2DRV. Die Felgen sind heut schon gekommen. Laut Konfiguration bei Reifendirekt passend für den iv80 anhand der HSN/TSN

    leider sagt HSN/TSN nichts über die Eignung des Luftdrucks der Reifen aus......dass man auch darauf achten muss (bei Winterreifen besonders), wissen die Händler i.d.R. leider nicht und Skoda macht darauf nicht aufmerksam.

    Die LED-Technik ist eben sehr vorteilhaft, hat aber meist den Nachteil im Fehlerfall zu relativ hohen Kosten zu führen.


    Früher wurden Lampen i.d.R. direkt oder maximal über ein Relais geschaltet. Heute geschieht die Ansteuerung über Steuergeräte.


    Habe gerade folgenden Fall bei ein einem Freund:

    Bei einem älteren 5er-BMW funktionieren die Blinker nicht mehr und außerdem lässt sich das Abblendlicht nicht mehr ausschalten.

    Mit dem Abblendlicht könnte man noch klar, kommen, mit funktionslosen Blinkern nicht.

    Offizielle Reparatur:

    Neues Lichtsteuergerät für rund 1000€.


    das geht beim Enyaq im Kleinen ja auch so weiter:

    So schön, wie z.b. eine Schwenk-AHK , gegenüber einer abnehmbaren AHK ist.

    Sie wird elektronisch (also über ein Steuergerät), ausgelöst und überwacht.


    Ähnliches gilt für die automatische Heckklappenöffnung usw. usw.


    Gerade "voll bestückte" Fz bieten durchaus ein erhebliches Risiko.

    Wer die Funktion GRA im ENYAQ vermisst, kann diese doch selber über z.B. OBDeleven freischalten (lassen) oder seine Werkstatt bitten, dieses zu tun. GRA ist je weder verboten noch m.E. kostenpflichtig, sondern nur nicht aktiviert.

    Wenn man selbst mit den vielen Einstellmöglichkeiten/Besonderheiten, die sich dadurch insgesamt allein für die Geschwindigkeitsregelung ergeben, noch klar kommt und weiß, was wann geschieht und wo die Schwachstellen sind, ist das sicher kein Problem.


    Jemand der nicht so Technik-begeistert ist, wird damit kaum ernsthaft klar kommen und es, wie bei so vielen Automatiken, bei einer Einstellung belassen...


    Abgesehen vom Speedlimiter, der ja ohnehin nur begrenzt, hat man dann, gestuft, 4 Möglichkeiten der automatischen Geschwindigkeitsregelung:


    1. GRA

    2. ACC nur Abstandsregelung

    3. ACC mit Beachtung von max. Geschwindigkeiten

    4. ACC mit Beachtung der Straßenverlaufs

    wobei 3 und 4 auch gemeinsam benutzt werden können.


    Nur Nr. 1 reagiert 100%-ig vorhersehbar und von daher würde ich, bei Fahrern, die sich mit dem Thema nicht auskennen und an dem Thema kein gesteigertes Interesse haben, als Standardeinstellung immer GRA wählen oder ansonsten davon abraten, den "Tempomaten" zu benutzen.

    Dazu kommt, dass die manuelle Wahl zwischen den Punkten 2, 3 und 4 nicht gerade komfortabel ist.

    Ganz ehrlich: Tempomat in einem 30er-Bereich ist saugefährlich, solange er den anfliegenden Ball und das hinterherlaufende Kind nicht vorhersehen kann.

    Wieso ist es mit Tempomat saugefährlich 30 in einer 30er Zone zu fahren?

    Es sind nicht alle 30-Zonen Spielzonen und manchmal fährt man sogar nachts.....selbst an Straßen, wo man 50km/h fahren darf, sollen schon spielende Kinder gesichtet worden sein, die man im Zweifel nicht schon aus großer Entfernung erkennen kann.

    Es zwingt einen niemand, den Tempomat auf jeder Tempo-30-Strecke zu benutzen.....

    In einer Spielstraße ist das anders, aber da gelten max. 10km/h und die kann ich mit meinem Tempomaten ohnehin nicht mal einstellen.


    Wenn ich als Fahrer, aufgrund des tatsächlichen Verkehrsaufkommens, meine, 30 ausnutzen zu können, ist es egal, ob ich die per Fuß ca konstant halte oder ich mir diese Arbeit vom Tempomaten abnehmen lasse.

    Im Ernstfall muss der Wagen ohnehin per Fuß gebremst werden.


    In meinem geschilderten Fall geht es um eine 30er-Zone, die u.a. ständig von ÖPNV-Gelenkbussen genutzt wird. Die benutzen definitiv keinen Tempomaten und fahren daher, wie auch die meisten Pkw-Fahrer in der Zone, maximal definitiv mehr als 30.


    In solchen Zonen fahren fast alle schneller bzw. wird man bei einer solchen Strecken-Länge nahezu automatisch schneller. Da ist die Verwendung eines korrekt eingestellten Tempomaten, nicht nur ein Komfort- sondern sogar ein Sicherheitsgewinn, denn der Bremsweg wird kürzer, weil es halt über die gesamte Strecke real bei 30 bleibt.


    Stell deinen Tempomaten in 30er-Zonen mal auf 30.

    Du wirst dann mit Sicherheit öfters bemerken, dass du zur Verkehrsberuhigung beiträgst....

    Vielleicht hat die App minimal andere Fähigkeiten, als das Navi im Auto....


    Unser Navi im Enyaq kennt einige kleinere Straßen z.b. gar nicht und viele, kleinere Parkplätze leider auch nicht.

    Man kommt also manchmal um eine zweite Navigationsmöglichkeit gar nicht herum, wenn man nicht nur Autobahnen fahren will.

    am Ende darf man sich natürlich nicht nur die Fahrzeuge raussuchen, wo es positiv war, sondern muss ein ganzes Leben abwarten und dann in der Gesamtheit rechnen auch mit den Fahrzeugen, wo ich mit Garantieverlängerungen drauf gezahlt habe.

    unter dem Aspekt, dürfte man dann, außer der Haftpflicht-Zwangsversicherung fürs Auto, überhaupt keine andere Versicherung haben, denn im Durchschnitt aller Versicherungen wird man drauf zahlen.


    Es wird halt kaum repariert, sondern nur ausgewechselt, weil die Baugruppen recht komplex und die Fähigkeiten normaler Werkstätten begrenzt sind.

    Teuer sind die Baugruppen leider zudem.

    Man denke nur mal daran, wenn so ein toller Matrix-LED-Scheinwerfer irgendeinen internen Schaden hat.

    Damit kommt man nicht mehr durch den TÜV, dann ist i.d.R. gleich ein komplett neuer Schweinwerfer nötig und den wird es unter 1000€ vermutlich nicht geben.

    Also ich bin mit pacc und acc absolut zufrieden.

    Nicht alles was an der Funktion nicht gefällt ist gleich ein Fehler.

    Die "Diskrepanzen" durch falsche Geschwindigkeitsvorgaben, sei es durch die Fz-eigene Verkehrszeichenerkennung oder durch die in der Navi gespeicherten Daten zu Geschwindigkeit und Streckenverlauf, sind eindeutig "Fehler".

    Das hat m.E. nichts damit zu tun, ob es mir gefällt.


    Mein TomTom-Navi fürs Motorrad benutzt ebenfalls Navidaten zu Geschwindigkeitsbegrenzungen und auch die sind erschreckend oft falsch. Dieses Navi ist aber über keinen Assitenten in der Lage, aktiv ins Fahrgeschehen ein zu greifen, sondern zeigt den Unsinn nur als Hinweis an.


    Wenn in der Realität auf einer Strecke 30 gefahren werden muss und mich ACC lustig weiter mit 50km/h fahren lassen möchte, ist das z.b. definitiv ein Fehler und das gefällt mir tatsächlich nicht.....

    Wenn Geschwindigkeitsschilder mit Zusatzinfos nicht richtig interpretiert werden, kann es leicht der Fall sein, dass man mit 70km/h noch kilometerlang fährt, obwohl schon längst wieder 100km/h erlaubt sind.

    Das würde in dem Fall zwar kein Bussgeld nach sich ziehen können, aber ein Fehler ist es trotzdem und auch der gefällt mir nicht.


    Diese Fehler kommen, je nachdem wo man das System einsetzt, teilweise recht häufig vor. Das dumme ist nur, dass man es vorher, sofern man die Strecke (und damit die Fehler) nicht schon kennt, nicht weiß, ob Fehler gemacht werden.


    Man hat mit ACC also eine Art Automatik, muss aber ständig darauf gefasst sein, dass die Blödsinn macht und entsprechend schnell korrigierend einwirken.

    Das ist für mich in Summe keine Unterstützung beim Fahren.


    Man muss als Fahrer daher besonders aufmerksam beobachten, was ACC macht. Wenn man nicht gerade auf gut ausgebauten ABs unterwegs ist (da klappt es nach meinen Tests meistens), kann das anstrengender sein, als wenn man mit normalem Tempomaten fährt, wo es gar keine andere Möglichkeit gibt, als bei äußeren Veränderungen zu reagieren.


    Der normale Tempomat kann nicht viel, handelt dafür aber, im Gegensatz zu den Reaktionen von ACC, 100%-ig vorausschaubar.

    Der Katschberg hat eine Begrenzung auf Anhänger bis 750kG, das sieht man in Österreich öfter an Gebirgspässen (weiteres Bsp. Loiblpaß).

    Der QEK ist 2m breit und 2m hoch.

    Die Höhe konnte ich nach vollziehen, die Breite nicht.

    Gelesen habe ich, dass der eine Gesamtbreite von 1,925m hat. Er soll zwar nahezu keine Isolierung gehabt haben, aber diese Außenbreite lässt halt die Innenbreite und damit eventuell ein Querbett, maximal nur ca 1,9m werden.

    ca 1,9m Bettbreite hatte auch der Troll von 1995 und leider auch nur eine ähnliche Bettlänge.


    Das ist weder Fisch noch Fleisch und daher für etwas größere Bewohner nicht wirklich gut geeignet. Mich hat das im Troll immer genervt.


    Da die Aufbaulänge des Quek nur 2,9m außen betragen soll, wird es Innen, bei gebautem Bett, schon etwas knapp, denn irgendwelche Schränke usw. müssen ja auch noch untergebracht werden.


    Klar, der Quek ist leicht und man darf daher damit den Katschberg fahren. Mit dem Quek spart man sich aufgrund des Gewichts auch etwas Antriebsenergie, vor allem in den Bergen.

    Ich finde einen Touring prinzipiell besser für mich geeignet. Die Ausstattung und Isolierung ist besser und der Verbrauch bei 100km/h in der Ebene wird nicht höher sein, als beim Quek.


    Tourings haben aber einen echten Nachteil gegenüber dem Quek:

    Die bestehen von der Karosserie her nicht aus Kunststoff und sie haben einen (schweren) Gitterrahmen, der ebenfalls nicht 100%-ig gegen Korrosion geschützt ist.

    Ohne Pflege wird ein Quek daher vermutlich länger halten, als ein Touring.

    Ich werfe hier noch die Eriba Touring (Hubdach) 3xx rein, selbst der 420 ging noch knapp, dann aber ohne nennenswerte Zuladung, würde für mich aber keinen Sinn machen.

    Die Tourings haben eine gute Gesamtform mit großen Rundungen (hat sonst kaum ein Wohnwagen) und eben das abgesenkte Dach.

    Die ähnlich konzipierten französischen Hubdach-Caravans haben z.b. mehr "Ecken".

    Von daher sind die vom Luftwiderstand her, irgendwo zwischen Falt-/Klapp und "richtigem" WoWa ein zu ordnen.


    Ich hatte bisher einen 1995er Troll-O und einen der letzten GT230 (Puck L). Der Troll-O war mager ausgestattet, wog daher leer nur 770kg und wurde u.a. von Kiel zur französischen Atlantikküste mit einem Opel Corsa B 65PS-Benziner (2 Erwachsene, 2 Kinder) gezogen.

    Vorher hatte ich mit dem Corsa auch mal mit einem "richtigen" WoWa getestet.

    Das wäre sehr sehr anstrengend geworden.

    Mit dem alten Troll klappte das hingegen recht gut (ok, bei Stiegungen musste kräftig herunter geschaltet werden) und das zeigt halt, dass so ein WoWa auch für E-Autos relativ gut geeignet ist, weil sich die benötigte Motorleistung in der Ebene im Rahmen hält.


    Unser GT230 war für 2 Leute wirklich klasse, wenn man auf ein fest eingebautes Klo verzichten kann. Der ließ sich noch besser ziehen (war etwas schmaler, etwas flacher und etwas leichter als der alte Troll).

    Der hatte ein wirklich gutes Längsschläfer-Bett mit 2m x 1,65m (für 2 Personen besser als im Troll) und eine recht große Küche.

    Wirklich leicht war der aber, angesichts der Größe,

    nicht (zGG normal 790kg, aufgelastet 850kg)

    Kiel - Istrien = ca. 1500 km, nee das wäre für mich selbst mit einem Verbrenner vorne dran nichts. Für uns ist die Anreise Teil der Ferien, da lassen wir uns nicht hetzen.

    und wenn man sich dann noch ca 9 mal halbstündige Zwangspausen dazu vor stellt, wird es wirklich sehr speziell....


    Selbst über 3 Tage, also jeden Tag vor der Fahrt einmal ganz vollladen und dann dazu mindestens 2 mal 80% nachladen, wäre durch die ca 2 Stunden laden pro Tag, recht nervig.


    Für solche Aktionen sollte man m.E. noch mehr Tage für die Fahrerei einplanen oder das Campen mit "richtigem" Wohnwagen lassen.