Beiträge von enopol

    enopol

    Ich weiss dass es das gibt. Der Eny fährt im Navi ja auch ohne GPS Signal weiter.

    Ob es nutzbare GPS-Signale im Tunnel gibt, weißt du nicht. Die Fz-Position fährt auch bei meinem mobilen Navi weiter. Das geht aber nur ein kurzes Stück, weil es halt nur eine Simulation für derartige Fälle ist.

    Trotzdem darf dieser Fehler, dass es auf einmal über dem Berg weiter geht, nicht passieren, weder beim Enyaq Einbau-Navi, noch beim mobilen Navi.

    Über Geschwindigkeit und Lenkwinkel müsste es auch ein Navi schaffen, das Auto auf der angezeigten Strasse weiterfahren zu lassen.

    Der Enyaq nimmt ja sehr gerne mal die Geschwindigkeitslimiten von über Brücken oder durch Tunnel kreuzenden Strassen.

    Sowas müsste sich eigentlich mit der Zuhilfenahme von anderen Sensoren verhindern lassen. Einfach auf der AB in einem Tunnel von 120 auf 50km/h runter zu bremsen, weil über dem Tunnel eine Strasse quert ist dämlich und riskant.

    Über Lenkwinkel und Radsensoren in solchen Situationen weiter zu navigieren gab es ja durchaus schon. Das war eigentlich immer der wesentliche Unterschied zwischen Einbau-Navi und mobilem Navi. Zudem hat das Auto Sensoren um Änderungen seiner Lage sehr genau feststellen zu können.

    Ebenso hat es Beschleunigungssensoren, so dass es eigentlich keine Schwierigkeit bereiten sollte, eine relativ kurze Strecke mit Trägheitsnavigation zu überbrücken.


    Selbst mein mobiles Navi ist ja immerhin so "schlau", dass es die Fahrt durch einen Tunnel bei GPS-Abbruch mit der letzten ermittelten Geschwindigkeit, auf der zuletzt befahrenen Straße...., fort führt.

    Wie an anderer Stelle schon geschrieben, wir reden hier von Assistenten die uns beim Fahren unterstützen sollen. Es war nie die Rede von autonomen Fahren.

    Ich habe hier noch keinen Beitrag gelesen, wo jemand davon ausgeht, mit dem Enyaq autonom fahren zu können....


    Es geht hier um Assistenten und Funktionen, die eine bestimmte Teil-Aufgabe haben und zumindest diese Aufgabe sollten sie schon ganz gerne erfüllen.

    Dass die GPS-Position auf einmal wild springt, kann unter ungünstigen äußeren Bedingungen mal vorkommen. Das ist bekannt. Was nicht vorkommen darf, ist, dass das Navi in solchen Momenten auf eine Fahrbahn springt, die gar nicht möglich ist, wie z.b. die Fahrbahn auf der Brücke/Berg über dem eigenen Fz.

    Man sollte schon erwarten können, dass ein derartig grober Fehler erkannt wird, zumal das Fz teilweise mithilfe dieser Infos aktiv navigiert.

    Wenn die Navigation springende GPS-Positionen erkennt, muss sie TA oder pACC deaktivieren.


    Die falsche Geschwindigkeitserkennung, einmal 20km/h und einmal 120km/h, darf ebenfalls nicht vorkommen, jedenfalls dann nicht, wenn das Auto aktiv (mittels TA oder pACC) dementsprechend fährt.

    Das pACC hat lediglich die Aufgabe die Geschwindigkeit jeweils korrekt zu halten. Auch das ist nur eine Teil-Funktion und kein autonomes Fahren.

    Wenn die Spannung einstellbar ist und der Spannungswert zudem stimmt, ist alles ok.

    Unter 12,4V ist ebenfalls ok. Kann aber bei den im Enyaq verwendeten EFB-Batterien bei 3,6W schneller als in 4 Tagen unterschritten werden.


    Dass die Spannung sogar zwischendurch mal, ganz ohne Zusatzgeräte, im Bereich 12,4V sein kann, zeigt das kleine Diagramm von meinem Enyaq.

    Die Abschaltspannung dieses (eines) Dashcam-Hardwire-Kits beträgt laut Amazon 11,6 bzw. in der Beschreibung 11,4V.

    Von einstellbar habe ich dort nichts gelesen.

    Das ist im Zweifel, bei Verbrauchern mit geringer Stromaufnahme, zu wenig, denn wenn die 12V-Batterie über längere Stand-Zeit mit dem sehr geringem Strom der Dashcam bis auf 11,6V entladen wird, ist die Batterie bereits über einige Tage hinweg recht deutlich entladen und wird geschädigt.


    Ob das Fz selbst, automatisch, bei Unterschreiten einer bestimmten Spannung die 12V-Batterie bei längerem Stillstand per Hochvolt-Batterie nach lädt, ist meines Wissens noch nicht 100%-ig geklärt.


    Ich würde eine Dashcam daher, mithilfe des Wire-Kits (dort sind die Adapter m.E. enthalten), über eine Sicherung betreiben, die nur bei "Zündung ein" Spannung führt.

    Ich gehe bei Reifen keine Kompromisse ein. Es sind nur ein paar cm² die das ganze Auto auf der Straße halten sollen und damit mich und meine Familie. Da will ich das jeweils beste was ich bekommen kann. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

    Du gehst auch mit Winterreifen immer einen Kompromiss ein.

    An Tagen mit winterlichen Straßenverhältnissen, hier war zuletzt von 10 Tagen im Jahr die Rede, sind Winterreifen gegenüber Ganzjahresreifen "etwas" besser.

    Die restlichen rund 120-150Tage, die man normalerweise mit WR fährt, sind Ganzjahresreifen "etwas" besser.