Beiträge von enopol

    Sie erwärmt sich nicht, dadurch trocknet die Feuchtigkeit nicht und es gammelt........ganz logisch :/ 8o

    Eine Logik kann ich nur erkennen, wenn der Korossionsschutz quasi Null ist.

    Wenn die Trommel, wie viele andere Stahlteile auch, mit ausreichendem Korossionsschutz ausgestattet wäre, sollte sie, gerade wenn sie nicht sehr warm wird, nicht nach kurzer Zeit rosten.

    Die Trommel kann übrigens auch ohne Fahrbetrieb nass werden....


    Ansonsten, wenn man bedenkt, wie viele Teile es am Auto aus Stahl gibt, die nass werden können, aber nicht erwärmt werden, müsste es überall rosten bis der Arzt kommt...

    ungenau ist schlichtweg der falsche Ausdruck für diesen Sachverhalt.

    Selbst wenn sowoh AC-Messung, als auch die Messung des BC sehr genau sind, muss es zu diesen Unterschieden kommen.


    Die Messung der Energie/Leistung zwischen Batterie und E-Motor ist, neben der Wegstrecke und der Zeit eine der wenigen echten Messungen....

    vieles andere, wie z.b. Reichweite und Ladezustand, sind nur mehr oder weniger gute Schätzungen.

    p.s. A/C aus ist auch interessant wenn man gegen die Hitze im Auto einfach die Fenster aufmacht :)

    Das sollte man im Sinne der Reichweite (um mal wieder das Thema zu füttern...), nicht unbedingt machen. Zumindest nicht während der Fahrt. Wenn man nur Luft schneller ausgetauscht haben möchte, ohne dass es kühler wird, sollte das die Lüftung ohne CW-Wert-Verschlechterung erledigen können.

    Ich investiere bei größerer Hitze lieber etwas zusätzliche E-Leistung in die Kühlung. Das Auto muss ja trotzdem nicht zum Kühlschrank werden.

    Natürlich kann man dann keine Rekorde bei Reichweite und Verbrauch des iV80 aufstellen. Das nennt man, ähnlich wie Heizen, wenn es kälter wird, Komfort....

    In dem man die AC deaktiviert, die Scheibe beginnenden Beschlag zeigt, es kurz ein wenig kühler wird und im selben Augenblick der beginnenden Beschlag von der Scheibe verschwindet.

    und woher weißt du, dass es eine Situation ist, wo der Beschlagssensor zum Einsatz kommt?


    So wie du es schilderst, müsste ja jedes Abschalten von AC zu Beschlag führen und sich AC danach grundsätzlich wieder von selbst einschalten. Dann wäre das manuelle Abschalten von AC definitiv sinnlos....


    Korrekt überprüfen kannst du es m.E. nur, wenn AC die ganze Zeit ausgeschaltet ist und es zu Beschlag kommt. Wenn dieser Beschlag relativ abruppt verschwindet, ist davon aus zu gehen, dass aktiv getrocknet wurde.

    Ob dazu aber auch die Kühlung zum Einsatz kam oder ob die Trocknung allein durch leichte Zulufttemperaturanhebung zustande kam, weißt du dann immer noch nicht wirklich.

    Ohne die Geschichte per OBD zu überwachen, ist es m.E. fast unmöglich dazu eine gesicherte Aussage zu machen.

    So modern muß die Klima nicht sein, mein Passat Bj 2002 hat die Klimaautomatik und auch der regelt die Leistung, kann man im Stand schön am Verbrauch vom Diesel/h sehen.

    AC auf Dauer an verursacht die Keinschleuder erst recht, weil der WT dann vereist / nass steht und nicht oder nur schlecht trocken wird. Besser ca. 15min vor Fahrtende AC off und den WT von der Lüftung trocken lassen.

    Wenn AC auf Dauer real kühlen würde, was bei Schalterstellung AC On nicht der Fall ist, dann würde die Verdampferfläche durch ständiges Kondensieren und Ablaufen von Wasser aus der Zuluft ständig "gespült". Von daher eher weniger Chancen für Keime und Heuaufguss.


    wenn man die Kühlung dagegen bewusst (bis auf die Entfeuchtung, die man ja beim Enyaq angeblich nicht abstellen kann) nur dann zulässt, wenn es mal zu heiß wird, hat Staub usw. während des gesamten Trockenlaufs eine größere Chance, sich am Verdampfer fest zu setzen und wird dann, beim sporadischen Kühlen, mit Kondenswasser versetzt, aber nicht mehr unbedingt entfernt.

    Der Verdampfer ist grundsätzlich der Zuluft ausgesetzt, egal ob sich an ihm Kondenswasser bildet oder nicht.


    Wenn ich 15 Minuten vor Fahrtende die Kühlung abschalten würde, würde ich viele Fahrten im Hochsommer ohne Kühlung machen müssen....

    Bei längeren Fahrten müsste man dann ca 15 Minuten vor dem erwarteten Fahrtende daran denken, die Kühlung ab zu schalten. Zumindest für meine Fahrpraxis wäre beides eher unrealistisch....


    Zudem:

    davon, dass man in 15 Minuten mit normaler, unerwärmter Zuluft von Außen einen tropfnassen Verdampfer wirklich trocken bekommt, bin ich nicht überzeugt.


    Seitdem ich Fz mit leistungsgesteuertem Klimakompressor fahre, lasse ich daher AC schlichtweg permanent eingeschaltet.

    Dadurch muss man diesbezüglich an nichts denken und das ist m.E. ein Grund, weswegen es überhaupt Klimaautomatiken gibt.
    Geruchsbelästigungen hatte ich dadurch bisher, obwohl nie desinfiziert wurde, nicht.

    Wenn dem so wäre, hättest du recht.
    Es ist aber so, dass der Beschlagsensor auch dann kurz AC aktiviert, wenn AC abgeschaltet ist. ;)

    Wusste ich nicht.

    Woran kannst du das eindeutig feststellen?

    Der Bedienungsanleitung konnte ich das nicht entnehmen.

    Meine bisherigen beiden Skodas hatte beide die automatische Entfeuchtung, die bei abeschaltetem AC nicht funktionierte.


    Wie auch immer.

    letztendlich wäre das dann noch ein Grund weniger, AC manuell ab zu schalten.....

    AC Button ist ja ok und den nutze ich auch. Wenn es außen etwas wärmer ist, aber ich die Klima nicht brauche und normale Lüftung reicht. Gleiches wäre für die Heizung m.E. sinnvoll wenn ich bei z.b. 10 Grad einfach nur Luft will aber ohne Heizung. Temp runterregeln ist umständlich und außerdem wird die Lüftung dann voll aufgedreht. Lüftung aus ist somit nur der Kompromiss weil es einen Heizung button nicht gibt.

    OK....manchmal reagieren automatische Systeme nicht ganz so, wie man es sich sich vorstellt. Der Enyaq bietet dafür genug Beispiele.....


    Normal würde ich eine Klimaautomatik so machen lassen, wie sie es vor sieht.....

    AC muss ich nicht ausschalten.....wenn es draußen kälter ist, wird AC ganz sicher nicht zum weiteren Herunterkühlen des Innenraums verwendet.

    Der Kompressor ist dann komplett ausgeschaltet (kostet keine Energie)....zumindest wenn es sich nicht um die Wärmepumpe handelt.


    Trotzdem kann es manchmal notwendig werden, auch bei tieferer Außentemperatur, die Kühlfunktion zu aktivieren. Das erledigt die Klimaautomatik dann, wenn die Luftfeuchtigkeit im Innern zu groß ist bzw. die Gefahr, dass die Scheiben beschlagen zu groß ist. Das kostet immer etwas zusätzliche Energie, aber es funktioniert auch....

    Zusätzlich wird die Luft dann wieder erwärmt.

    Dafür gibt es Sensoren.....

    Wenn man AC nur ab 25-30Grad aufwärts einschaltet und damit jegliche Funktionalität unterhalb dieser Außentemperatur abwürgt, hat man von der genannten Automatik, obwohl bezahlt, gar nichts....


    Was die Klimaautomatik m.E. nicht kann, ist die Solltemperatur für das Innere des Autos, entsprechend der Außentemperatur an zu passen.

    Wenn man also die 20Grad Solltemperatur, die im Frühjahr für Nicht-Extremsparer noch sinnvoll waren, im Hochsommer belässt, wird das bei freigegebener Kühlung (= AC on) zwangsläufig dazu führen, dass die Kühlung mehr Energiebedarf hat.

    Das liegt dann aber am Fahrer.....wenn man unbedingt auf 20Grad besteht, obwohl draußen 25 Grad sind, kostet das bekanntlich Energie.

    Genau so, wie 25Grad Solltemperatur bei 0 Grad außen kaum Energie sparend sein kann.


    Es reicht normal also, die Innenraumsolltemperatur etwas nach den Erfordernissen an zu passen. Dann erreicht man ein relativ gutes Klima und braucht kein Fenster auf zu reißen o.ä. Scherze.

    AC-Ausschalten macht nur Sinn, wenn man den Energiesparrekord bei spritmonitor unterbieten möchte oder wenn man die Klimaautomatik nicht richtig verstanden hat.

    Was das GPS an Positionen liefert, ist das eine.

    Was das Navi daraus macht, das andere.....


    Der GPS-Empfänger soll Positionen liefern.

    Sonst, beim eingebauten Pkw-Navi, nichts weiter.

    U.a. Fahrtrichtungen und Geschwindigkeit berechnet jeder Consumer-GPS-Empfänger anhand der Positionen und das kann der schnell und gut.


    Der Empfänger weiß aber nichts davon auf welcher Straße sich das Fz gerade befindet, wie die Geschwindigkeitsdaten dieser Straße lauten und was das Verkehrzeichen-Erkennungssystem zuletzt als gültige Geschwindigkeit meint erkannt zu haben.

    Der GPS-Empfänger kann in Situationen, wo sich 2 Straßen übereinander befinden, zudem gar keine besonders genaue Position liefern (horizontal, also die Höhe, schon gar nicht...), da dann zwangsläufig eine größere Abdeckung des Himmels statt findet.

    Die Zuordnung Position und Fahrtrichtung zu einer Straße muss allein das Navi erledigen und wenn es quasi unmögliche Sprünge von einer zur anderen Straße zulässt, weil eben eine horizontale Position, die der GPS-Empfänger liefert, für kurze Zeit, auf 2 Straßen zutrifft, reagiert es schlichtweg fehlerhaft.


    So etwas ist als reine Anzeige "unschön".

    Als Grundlage eines Systems welches aktiv ins Fahrgeschehen eigreifen kann, ist das m.E. völlig ungeeignet.


    und nein, mit autonomem Fahren hat das noch lange nichts zu tun........dieses System soll ja nur aus 2 Straßen an einer GPS-Position die eine, logisch korrekte Straße, die man ein paar Sekunden vorher noch gefahren ist und die zudem keine fahrbare Verbindung zur anderen Straße hat...., heraus suchen.....

    Dazu braucht es nicht mal künstliche Intelligenz, denn das ist um einiges einfacher, als Verkehrszeichen rechtzeitig und korrekt interpretieren zu können.