Beiträge von enopol


    Was mich mehr stört, ist das der Momentanverbrauch auch in kWh/100km angegegeben wird. Wenn man jetzt 100km/h fährt, dann geht das gut auf und wir bekommen kW.

    Wenn ich jetzt jedoch jede andere Geschwindigkeit fahre, dann muss ich fangen für eine Autofahrt komplexe Rechnungen zu tätigen, nur um heraus zu bekommen, wie viele kW nun mein momentan Verbrauch ist...


    Ich sehe warum sie es getan haben, aber sie gehören erschossen für diese Entscheidung...

    Warum sollte der Momentanverbrauch, zumindest solange das Auto in Bewegung ist, nicht in kWh/100km angegeben werden?

    Beim Verbrenner hat sich, solange das Auto sich bewegt, kaum jemand über L/100km als Momentanverbrauchsangabe beschwert. Nur wenn das fz steht bringt das bekanntlich wenig und die meisten BC schwenken dann auf L/h um.


    Warum musst du bei der völlig gängigen Angabe des momentanen Energiebedarfs pro Strecke (kWh/100km) und anderen Geschwindigkeiten als 100km/h irgend etwas umrechnen?

    na ja, die 12V-Batterie wird m.E. durch Steuergerät am Minuspol ständig (24h) überwacht, genau so, wie es bei jedem Fz des VW-Konzerns mit Verbrenner plus Strt&Stop der Fall ist.

    Es ist nur keine automatische Möglichkeit vor gesehen, bei Unterschreitung eines bestimmten Ladezustandes die Nachladung zu veranlassen oder zumindest dem Fahrer rechtzeitig eine Nachricht über die tollen Apps zukommen zu lassen.

    Kann ich nicht bestätigen...ich fahr fast nur Kurzstrecke Stadt in Fahrmodus B, mein Auto steht 365 Tage unterm Carport, der salzigen Seeluft ausgesetzt.....mein Briefkasten sieht dagegen aus wie rostige Kunst.


    Die Feststellbremse ist auch in der Trommelbremse und sollte dort nicht anpacken.

    bei meinen Vorgänger-Fz und auch bei meinem Anhänger ging es gar nicht anders, als aktiv zu bremsen, wenn man denn bremst. Nützt nichts.

    Ich vermute sogar eher das Gegenteil:

    Dadurch, dass durch die Rekuperation wenig aktiv gebremst wird, gibt es weniger Abrieb in der Trommel, der Feuchtigkeit gut halten kann.

    Das Knacken ist bei mir bis jetzt so selten und schwach, dass ich damit nicht zur Werkstatt fahren würde.


    Ich vermute, dass sich das in Zukunft, durch eine immer größer werdende Abriebansammlung in der Trommel (die hält die Feuchtigkeit wunderbar...), verschlechtert.

    Dann kann ich immer noch, z.b. bei der ersten Inspektion, deswegen zur Werkstatt. Habe noch fast 4,5 Jahre Werksgarantie.


    Bezüglich Mängelbeschreibung hätte ich bei meiner Werkstatt Zweifel. Die Beschreibung eines anderen Mangels (jaulendes Geräusch bei bestimmten Geschwindigkeiten) hatte z.b. zu keinen Erfolg geführt, obwohl es im Urlaub teilweise wirklich sehr nervig war.

    Dieser Mangel tritt, deutlich hörbar, anscheinend nur auf, wenn der Antrieb wirklich warm ist (im Sommerurlaub, nach längerer AB-Fahrt).

    Jetzt im Herbst und dann bei kürzeren Strecke kann ich das nicht vorführen....


    Da Serviceberater nach meiner Erfahrung (auch bei den Vorgängerautos) geschilderte Garantiemängel erst dann wahrnehmen, wenn es sich absolut nicht mehr wegdiskutieren lässt, kann ich mir kaum vorstellen, dass die die Bremsbeläge wechseln, ohne dass ich ihnen einen ordentlichen Knall vorführen kann.....


    Lediglich wenn bekannte Automobilzeitschriften mit ihren Testwagen, teilweise wegen irgendwelcher Kleinigkeiten zur Werkstatt fahren, wird alles gemacht.....so hat es für mich manchmal den Anschein....

    bei der Aktion, dass die Batterie bei Kälte nicht mehr so weit aufgeheizt wird, wie zu Anfang der Produktion, war es ja praktisch ein Update, welches die Batterie, zumindest unter bestimmten Bedingungen, effizienter gemacht hat.

    Leider nur in Zusammenhang mit der Nebenwirkung, dass die Batterie dadurch weniger geschont wird.


    Die aktuell verbauten Batterien sind, im Gegensatz zum Antrieb, definitiv noch sehr verbesserungswürdig.

    Das Knacken, welches ich auch (ganz selten) beim Enyaq habe, gab/gibt es nahezu nur bei bestimmten Witterungslagen in Verbindung mit längeren Standzeiten.


    Die Luftfeuchtigkeit muss dabei so sein, dass Wasser an der Trommel/Scheibe über längere Zeit kondensiert und diese nicht abtrocknet.

    Dann bildet sich Rost auf der Trommel/Scheibe und das kann zum Anbacken der Bremsbeläge an der Trommel/Scheibe führen.


    Bei meinem Transportanhänger hatte das, nach über 4 Wochen Standzeit mit angezogener Bremse dazu geführt, dass die Bremsbeläge nur noch mit Gewalt von der Trommel gelöst werden konnten, diese nach der Aktion zerstört waren und erneuert werden mussten.

    Solange werde ich meinen Enyaq nicht unbewegt stehen lassen, aber das wäre dann die letzte Konsequenz.

    Auch der HV-Akku hat bei offenen Relais noch Verbraucher. Das sind nämlich das BMS und die CSCs (das sind die kleinen Steuergeräte die z.B. die Spannung und Temperatur der einzelnen Zellen messen). Und die liegen in der HV-Domäne bzw. Stellen im Fall des BMS einen Übergang von HV auf NV da. Auf Grund seiner Relevanz für die funktionale Sicherheit wird das BMS dauerversorgt sein (zumindest kenne ich es so), da dort wiederum die Daten aus den CSCs zusammen laufen und ausgewertet werden. Da laut Gesetzgeber die Insassen x Sekunden (hab den genauen Wert aktuell nicht im Kopf) vor einem thermischen Runaway gewarnt werden müssen, muss auch das BMS kontinuierlich den Zusand des HVS (Spannung, Temperatur, Druck) überwachen.

    und z.b. das J840 Battery Regulation Control Module, welches ja am Bus-System des Fz angeschlossen ist, bekommt Betriebsspannung über einen gesonderten 400VDC-12VDC-Wandler im Batteriekasten?