Beiträge von enopol
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Die Essential funktioniert nur bis zum Anmeldebildschirm und die neue App zeigt "keine Daten vorhanden".
Super.....
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ich meine, dass es bezüglich der Scheibenheizung einen Unterschied zwischen alter und neuer App gibt.
Bei der neuen App, kann man die Scheibenheizung nicht explizit anwählen.
Leider kann ich es nicht überprüfen, das momentan App-mäßig gar nichts (Daten nicht verfügbar...) funktioniert....
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Ich habe mir jetzt Winterräder bestellt. Ich werde die auch stapeln müssen.
Weiß jemand wie sich das verhält wenn man 8 Räder (zwei Autos) auf einander stapeln will? Wird es zu schwer für die unteren Räder oder halten die das Gewicht aus?
Ich hatte das bei den Golf und Audi Räder schon gemacht, aber die sind wesentlich leichter gewesen als die Enyaq-Brummer. Ansonsten muss ich den Keller freiräumen
um sie nebeneinander zu stapeln.wenn man die mit normalem Luftdruck stapelt, sollte das untere Rad/Reifen die restlichen 7, also immerhin ca 200kg, "aushalten".
Die Räder des Enyaq sind ja nicht nur schwer, sondern auf groß und daher ist die ringförmige Auflagefläche auch relativ groß, so dass sich das Gewicht gut verteilt.
8 Räder würde ich allerdings nie übereinander stapeln.
Beim Enyaq würden wir dann ja von über 200kg und von rund 2m Stapelhöhe reden.
Ich würde in dem Fall 2x4 Räder stapeln oder mir eher noch Reifenregale holen.
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Ich weiß nicht ,wo man einen passenden ,,Felgenbaum ,, für die LKW- Reifen bekommt ? Auf die herkömmlichen ,, Felgenbäume ,, passen gerade noch meine Oktaviaräder drauf ! Außerdem benötigen die Walzen ja ordentlich Platz ? Finde die Tipps im Forum gut , aber ich habe für meinen Eny keine Winterräder . In den letzten Jahren habe ich bei Schietwetter den Oktavia benutzt , für die paar km im Jahr lohnt sich bei mir die Ausgabe für Winterräder einfach nicht .
Grußich möchte meine Enyaq Räder (max. knapp 31kg, ca 74cm Durchmesser) auch nicht unbedingt horizontal über eine senkrecht stehende, über 1m hohe Stange eines Felgenbaums wuchten....
Ein Reifenregal ist dafür m.E. besser geeignet.
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Wie sieht es im Vergleich dazu beim Verbrennerfahrzeug aus? Ich meine, dass ungefähr diese Eckwerte gelten:
- 100 % getankte Energie teilen sich auf in
— ca. 70 % Verluste (Abgas, Kühlwasser und Abstrahlung)
— ca. 30 % Energie für Antrieb (wobei am Rad davon tatsächlich nur ca. 25 %-Punkte genutzt werden, die restlichen ca. 5 % sind Verluste im Antrieb)
Da lob ich mir meinen ENYAQ, der nicht wie mein SUPERB pauschal rund 70 % Energie „verballert“, sondern bei Bedarf (Anforderung durch mich) gezielt die dafür notwendige elektrische Energie einsetzt.😀
Verluste durch Gelenkwellen, Differential und das Getriebe hat der Enyaq in gleicher Weise.
Diese Verluste werden an keiner Stelle direkt gemessen.
Ansonsten ist es richtig:
Ein Benziner hat nur gut 30% mechanischen Wirkungsgrad, ein Diesel knapp 40%.
Beim Enyaq landet man bei dieser Rechnung (Energie, die dem Fz zugeführt wird, in Relation zu der Energie/Leistung, die der Motor abgibt bei gut 80%.
Zumindest sofern nichts geheizt und gekühlt werden muss.
So hat Alexander Bloch das mal für die bisherigen MEB-Motoren in einem Video vor gerechnet.
(Der neue P550-Motor plus Getriebe sollen gem. diesem Video bezüglich der Effizienz merklich besser sein, als die alten Motor-Getriebekombinationen)
Das Problem bei aktuellen BEV ist, dass die mitgeführte Energie relativ knapp ist (besonders auf längerer Strecke, wenn i.d.R. nur noch bis 80% "nachgetankt" wird), man daher nicht besonders großzügig damit umgehen kann und relativ starke Verbrauchsverschlechterungen sich umgehend deutlich auf die praktische Reichweite auswirken.
Das gibt es in der drastischen Form beim vergleichbaren Pkw-Verbrenner nicht.
Ein Diesel mit 60L-Tank kann in 3 Minuten rund 200kWh mechanisch nutzbare (gemessen an der Kurbelwelle) plus ausreichend Heizenergie tanken.
Da braucht man mit der Energie schlichtweg nicht so pingelig zu sein, wie ein heutiger BEV-Nutzer.
Heizen muss beim BEV, im Gegensatz zum Verbrenner, immer extra gerechnet werden und geheizt werden muss beim BEV zudem leider immer noch für Zwecke, auf die man gerne verzichten würde (Batterieklimatisierung), weil sie "eigentlich" überflüssig sind, wie ein Kropf.
Dadurch kommt man bei langsamer Kurzstrecke in Effizienzregionen, die halt auffällig schlechter sind, als die "Sonntagswerte", gerne ohne Klimaanlage, die uns einige BEV-Eigner gerne erzählen und die vermutlich jeder schon mal bei einer Häufung glücklicher Umstände gehabt hat.
Und dadurch unterhalten sich BEV-Eigner z.b. darüber, ob nicht 18Grad als Soll-Innenraumtemperatur reichen...oder vielleicht nur die Sitzheizung? .....
....ein Thema, was beim Verbrenner, definitiv keine Rolle spielt.
Selbst die rund 0,5-1L/h an Sprit, welche die Fz-Kühlung kostet, spielen bei der mitgeführten Energie eines Verbrenners keine große Rolle.
Für einen BEV, eventuell noch mit kleinem Akku (weil man den großen ja "eigentlich" nicht braucht....) spielen entsprechend 2-4kWh pro Stunde durchaus bereits eine Rolle. Bei dem muss ja eventuell zusätzlich noch die Batterie gekühlt werden, wovon, außer der Batterie, niemand etwas hat...
Wenn man es weiß und darauf eingestellt ist, dass der Enyaq in Relation zu den "normalen" Verbräuchen, auch ohne Anhänger..., mal richtig zulangen kann, ist alles ok.
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und mit diesen App-Qualitäten wünschen sich einige, dass das Entriegeln der Türen/Klappe per Smartphone möglich sein soll...?
So eine Funktion wäre ja grausam für den Anwender...
Bin eigentlich bei jedem App-Aufruf bereits wieder froh, wenn die App, nach recht langer Zeit, endlich mal meine Fz-Daten anzeigt.
Mit der alten App hat es heute noch gar nicht geklappt.
Deswegen habe ich mir die neue App (noch einmal, weil eigentlich kein Mehrwert zur alten App) aufgespielt und die funktionierte in ihrem ebenfalls bescheidenen Rahmen relativ zeitnah.
Es gibt bei meinen Apps die über einen Server auf Daten von Geräten in meinem Haushalt zugreifen, wirklich keine einzige, die so schlecht/unzuverlässig ist, wie die Skoda App.
Man kann letztendlich nur froh sein, wenn zumindest das Auto selbst startet, obwohl die Anzeigen auf dem Bildschirm meist eine deutliche Nachlaufzeit benötigen.
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Bin heute eine längere Strecke bei 8 Grad Außentemperatur gefahren. Klimaanlage, selbstverständlich, ganz normal an. Sollinnentemperatur 20Grad.
nach dem ersten Kilometer inkl. 2 Ampeln war ich bei ca 80kWh/100km......also rund 4-fach erhöhter Verbrauch.
Mit Verbrenner hatte ich sogar im Winter nach ca 1km nicht einen rund 4-fach erhöhten Verbrauch....
Natürlich wurde dieser Verbrauch immer geringer, aber bis ich die 20kWh/100km-Marke unterbieten konnte, waren bereits rund 50km gefahren.
Mit ca gleicher Geschwindigkeit bei gleicher Strecke bin ich im Sommer bei rund 17kWh/100km.
rund 13% Mehrverbrauch, das nicht gerade bei Kurzstrecke und das nur deswegen, weil es draußen "sibirische" 8Grad plus waren, sind ein heftiger Unterschied.
Für den Winter ist ein BEV deswegen eher nicht so günstig, denn alles was zum Heizen gehört ist grundsätzlich Zusatzverlust. Die Batterie mag eine kältere Umgebund ebenfalls nicht.
Um auf das Thread-Thema zu komnen:
Assistenzsyteme ändern daran, sofern sie nicht den Komfort geringer halten, nichts.
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Bei dem Gewicht der Räder werde ich mir wohl auch einen Dorn zulegen.
Aber einen Bock zur Absicherung unter den Wagen stellen, ...
nur zum Rädertausch mache ich das auch nicht.
Wenn denn mal wirklich Arbeiten die etwas länger dauern zu tun sind,
dann kommt auch eine Stütze drunter.
wobei ich schon gerne genau wüsste, wo ich den Bock unterstellen soll, wenn das Fz mit dem Wagenheber angehoben ist....
So auf den ersten Blick habe ich keine Stelle entdeckt, der ich das im Notfall zutrauen würde.
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leider funktioniert mein OBDeleven nach einem Update nicht mehr so richtig. Von daher muss ich direkt fragen:
Hat das Fz überhaupt eine Möglichkeit die AC-Leistung./Energie, die in das Auto "transportiert" wird direkt zu messen?
Während dem Laden kann der Bordcomputer ebenfalls sehr genau messen, welche elektrische Energie mit welchen Verlusten geladen wird.
Wie kann der Bordcomputer während des Ladens sehr genau messen, wie groß der Verlust durch den bordeigenen AC-DC-Wandler ist. Dazu müsste er die dem Fz-zugeführte AC-Energie messen, wobei wir bei der o.a. Frage sind.
Ähnliches gibt es übrigens bei Verbrennern auch, denn hier wird die Energie des Kraftstoff beim Tanken in Litern gemessen und beim Verbrennen auch. Allerdings ist der Energieinhalt eines Liters Kraftstoff temperaturabhängig und daher auch nicht 1:1 vergleichbar
aber m.E. kein Vergleich zu den Unterschieden, die beim Laden durch Wandlungsverluste, Batterieverluste und Zwangstemperaturanpassungen auftreten....wenn Kraftstoff mit der üblichen, relativ wenig schwankenden Temperatur aus Erdtanks in das Fz gefüllt wird, wird das Volumen später, bei höherer Außentemperatur im Tank größer. Die Energie bleibt aber gleich.
Zudem sind meines Wissens auch die Batterieverluste temperaturabhängig.