Was soll man machen:
So ein Carportdach gibt nun mal nicht wesentlich mehr her als 5kWp und das auch nur, wenn die Module lediglich platt auf dem Dach liegen, was zudem nicht sonderlich effizient wäre.
ich denke mal, dass solche Insellösungen nicht Ziel führend sind.
Viele besser und einfacher wäre es, den selbst erzeugten Strom für einen "anständigen" Preis ins Netz ein zu speisen.
8 Cent Einspeisepreis bei derzeit geschätzt rund 35Cent Bezugspreis sind in jedem Fall zu wenig und begünstigen daher, dass jeder möglichst sein eigenes Speicher-Süppchen kocht.
Die Speicherung sollte vom Netzbetreiber im größeren Maßstab (z.b. bei Umspann-Stationen) erfolgen und möglichst nicht über dieses Batterie-klein-klein im eigenen Häuschen.
Die Speicherung beim Netzbetreiber sollte m.E. staatlich gefördert werden und nicht die Batterien inkl. zusätzlicher Elektronik im Eigenheim.
Somit würden deutlich mehr Leute (über den besseren Einspeisepreis) gefördert werden können und nicht nur die, die den zusätzlichen Platz und das Geld haben, die Speicherung im eigenen Haus vornehmen zu können.