Beiträge von enopol

    Aber sind wir mal ehrlich. Mit einem Elektroauto fahre ich entspannt 130 auf der Autobahn, in der Schweiz 120. Wenn ich bolzen will, dann ist das Elektroauto aus meiner Sicht aktuell die falsche Wahl :)

    Vielleicht werden die Batterien in naher Zukunft mal so gross (und gleichzeitig grössenmässig klein), dass man auch mit einem E-Auto diese Bedürfnisse abdecken kann.

    es ging hier um konkrete Fragen und nicht darum, was man mit E-Auto normalerweise so fährt

    Zitat

    Bitte vergleichen Sie die Werte (D-Wert & Stützlast) Ihrer Anhängerkupplung mit unserem Verwendungsbereich!

    Sollten diese Werte geringer sein als die in unserem Verwendungsbereich erforderlichen Werte, kann die maximale Anhängelast aus dem Verwendungsbereich nicht erreicht werden. Die zu erreichende Anhängelast wird dann auf Ihre Werte angepasst.

    Im "Verwendungsbereich" soll man die eigenen Werte aus den Fahrzeugpapieren mit den dort geschriebenen vergleichen.

    Steht z.b. irgendwo in den Fahrzeugpapieren etwas vom erforderlichen D-Wert des Enyaqs oder der Bremsengröße?


    Alle bisherigen 2WD-Enyaqs haben ohnehin keine 80kg-Angabe der Stützlast in den Fz-Papieren und das jeweils zul Gespanngesamtgewicht, dass im "Verwendungsbereich" angegeben ist, erreicht kein einziger Enyaq laut Fz-Papieren.


    Bei meinem iV80 stehen 3657kg in der CoC. Im "Verwendungsbereich" stehen beim iV80: 4408kg.....sind immerhin 751kg weniger. Aufwelche Anhängelastwert wird denn da angepasst, wo kommen die 80kg Stützlast her und wie kommt man laut Papieren an den hohen D-Wert?


    Für mich ist das alles, freundlich ausgedrückt, dubios...

    Mal abwarten was er dann kostet, wenn er hier verfügbar ist.
    Ob das Thema immer größerer Akku tatsächlich zielführend ist, ich habe da langsam meine Zweifel. Ein großer Akku kostet doch zunächst mal Geld und Gewicht.

    Diesbezüglich hoffe ich doch mal, dass der kWh-Preis für Akkus ständig sinkt und ebenso das kWh-Gewicht der Batterie.

    Angeblich gibt es doch eine "Entwicklung" bei der Batterieherstellung....

    Von daher:

    für den gleichen Preis und das gleiche Gewicht hätte ich gern ein paar kWh mehr.


    Für mich gilt bei der Ladegeschwindigkeit ebenfalls:

    Für die paar längere Touren im Jahr, wo ich gezwungen bin an Ladesäulen zwischendurch nach zu laden, spielt es keine ernsthafte Rolle, ob ich für 10-80% SOC 20 oder 30 Minuten benötige.

    Solche Touren passieren bei mir ausschließlich in der Freizeit und an meiner Wallbox ist auch ein E-Porsche nicht schneller als der Enyaq....


    Hat man die schwache Kalttladeleistung beim Hyundai Ioniq 5 mittlerweile eigentlich im Griff....?

    Was den Kofferraum angeht, spielt auch noch der Hyundai Ioniq 5 mit. Der sieht vom Design her kleiner aus als er ist, ist aber riesig. Mit seinen 3 Meter Radstand hat er im Innenraum sogar etwas mehr Platz als der Enyaq. Hinzu kommt noch die geteilte, verschiebbare Rückbank und ein Frunk.

    Der Kofferraum ist beim Ioniq 5 schon etwas (merklich) kleiner...und m.E. durch die flachere Heckklappe schlechter nutzbar.

    Wir hatten uns nach Probefahrten u.a. deswegen für den Enyaq entschieden.

    Der Enyaq hat zudem einen viel praxistauglicheren Wendekreis und einen Heckscheibenwischer....

    Zudem greift der Lane-Assistent beim Enyaq nicht so vehement ein, wie es beim Ioniq 5 der Fall war.


    Der Ioniq 5 war allerdings bei ungefähr noch vergleichbarer Motorleistung (225 zu 204PS) merklich flotter und man kann halt bis zu praxistauglichen 1600kg-Anhängelast ziehen und ist damit, im Gegensatz zum Enyaq, definitiv über Kleinwagenniveau.

    ist in jedem Fall besser.....auch vom zul Luftdruck sind dann keine Probleme zu erwarten.

    Mein iV80 ist 8 Monate alt und hat knapp 10tkm runter.


    Vor wenigen Wochen hat mir die Reichweitenanzeige nach der standardmässigen 80% AC-Ladung noch teilweise fantastische 440km versprochen, die in der Realität nie zu erreichen waren.


    Im Moment liegt die Hochrechnung des Fz unter den gleichen Ladebedingungen und ziemlich identischer Fahrweise/Strecken, bei etwas mehr als 300km und die werden i.d.R. (Summe Reichweite vor dem Laden plus gefahrene Kilometer vor dem Laden) real ebenfalls nicht erreicht.


    Der gute Enyaq-Reichweitenrechner zeigt mir bei 80% Ladezustand zum größten Teil immer mehr an Reichweite an, als es dann später werden. Ist halt ein Optimist...

    Gemittelt über den ganzen Weg liegt der Verbrauch bei 21kWh/100km. Auch auf dem Rückweg hat es geregnet, es ging 1000m rauf. Ich habe vergessen an der WB vorzuheizen, also gingen am Anfang die Heizung zulasten der Batterie. Daher ist der Vergleich nicht ganz OK.

    Es geht hier ja um Reichweite und Verbrauch:

    Wenn man an der WB vorheizt, muss man für die Verbrauchsermittlung des Fz die Energie, die die WB liefert, mit hinzu zählen.

    Ansonsten wäre es beim Vergleich mit dem Verbenner (sorry, wenn das wieder einige nicht hören wollen...), so, als wenn man den Kraftstoff fürs Vorheizen unterschlägt.


    Für die Reichweite hat das Vorheizen auf 21Grad natürlich Vorteile, weil schlichtweg das energieintensive anfängliche Aufheizen des Innenraums durch die Batterie entfällt.

    Bei Kurzstrecke eindeutig ein ziemlich relevanter Faktor.

    Das wäre, analog zum Verbrenner so, als wenn man den Kraftstoff, den die Vorheizung benötigt, direkt vor Anfang der Fahrt per Kanister nach füllt.


    Fazit:

    Wenn man Verbräuche und Reichweiten vergleicht, sollten zumindest die wichtigsten Randbedingungen identisch sein.

    Jetzt ganz ehrlich, so what. 🤷‍♀️ Dauernd wird der Verbrenner zum Vergleich heran gezogen. 🙄

    Zwei verschiedene Antriebsprinzipe, anderes Verhalten beim Verbrauch- wen interessiert das noch. 😉

    Macht es nicht mehr Sinn E Auto zu E Auto vergleichen oder Enyaq IV 80 zu IV 80x - also zumindest ähnlich und nicht Äpfel mit Birnen ?🤔

    solange man in einem BEV-Forum über Verbrenner lästern kann, ist ein Vergleich gern gesehen.... ^^


    Hier ging es doch eigentlich darum, zu erklären, wie es sich beim Verbrauch mit BEV zwischen Winter und Sommer verhält, bzw. weswegen der Verbrauch des BEV im Winter deutlich nach oben geht.

    Da die meisten BEV-Besitzer vermutlich vorher einen Verbrenner hatten, finde ich es nicht unangebracht, die prinzipiellen Unterschiede auf zu zeigen.