Beiträge von enopol

    Der Vergleich hinkt. Es wäre eher der Einsatz eines größeren Tanks, während sie ihn eh schon halb ausgebaut haben. Und Platz müsste da sein, das restliche Auto und die Maße unterscheiden sich ja nicht beim 60/80.


    Es könnte höchstens sein dass im 60er gleich viele Zellen geringerer Qualität verbaut sind, so dass doch kein Platz vorhanden ist, da habe ich aber keinen Einblick.

    Beim Vergleich zwischen 60er und 80er ist es sogar so, dass beide Autos unterschiedliche Spannungsbereiche haben, in denen sie arbeiten.

    Der 80er ist ein Fz mit 350V Nennspannung, während der 60er ein Fz mit 394V Nennspannung ist.

    Da müsste also noch mehr geändert werden, als nur, den bestehenden Akku zu vergrößern.


    Der 60er besitzt 216 Zellen und der 80er 288 Zellen, wobei alle Zellen die gleiche Kapazität haben.

    enopol

    Kannst du nicht die Wallbox über ein LAN-Kabel an den Repeater anschließen und diesen als WLAN-Bridge betreiben? Dann hättest du die fragile WLAN-Verbindung der Box ausgeklammert. Die Verbindung zwischen Repeater und Router ist doch stabil, oder?

    ja, ich habe noch so ein Powerline-Set von AVM.

    Würde ich aber nicht einsetzen, da ich diesen Endpunkt dann dauerhaft, nahezu im Freien betreiben müsste und dafür sind die Teile von "Fritz" nicht gedacht...

    Außerdem hätte ich dann wieder die größere Entfernung zwischen den beiden WLAN-Punkten.


    Die Elli-Box ist jetzt Luftlinie ca 4m, nur getrennt durch eine Leichtbauwand, vom Repeater entfernt...das sollte eigentlich klappen.

    Wenn es dann mal nicht klappt, man aber schlichtweg nur den Stecker ins Auto stecken muss, ist ja schon viel gewonnen.

    Bei längerer Abwesenheit würde ich die Elli-Box, aufgrund der neuen Erkenntnis erst recht...., grundsätzlich vom Strom trennen.

    na ja, man muss sich zusätzlich vergewissern, ob die Kontakte so einer Außensteckdose noch ok sind (was bei unbekannten Steckdosen nicht ganz leicht sein dürfte), denn egal, ob Markensteckdose oder nicht, können die Kontakte, gerade im Außenbereich, korrodieren.

    Warm wird eine Zuleitung mit 2,5 oder gar 1,5mm² bei 16A grundsätzlich etwas.

    Die wirklich gefährlichen, erhöhten Temperaturen, treten i.d.R. nur an schlechten Kontaktstellen, wie eventuell in der von dir gezeigten Abzweigdose oder halt manchmal auch in Außensteckdosen auf.

    CEE Steckdose ist auf jeden Fall die bessere Wahl! Normale Schuko-Steckdosen sind nicht für Dauerlast / Laden ausgelegt! 2 Bekannte von mir haben schon 1x Küche und 1x Garage abgefackelt, weil sie E-Auto per Steckdose geladen haben. Dauerstrom sollte auf jeden Fall auf 6A begrenzt und die Steckdose sowie deren Kontakte überprüft werden. Der Schaden ist sonst deutlich höher als die teuerste Wallbox.

    Der Lidl-Lader hat z.b. eine Temperaturüberwachung im Schukostecker....


    blaue CEE-Anschlussdosen findet man, außer auf Campingplätzen o.ä., aber nicht so häufig.

    Wenn man dann einen Adapter nutzt (Schuko auf CEE), ist das Temperaturproblem wieder vorhanden...


    Bei 16A wurde mein Stecker vom Lidl-Lader schon deutlich warm. Die Stecker-Abschalttemperatur wurde aber nicht erreicht.

    Mit 10A würde ich den an meiner Steckdose (die ist im guten Zustand...) auch über mehrere Stunden betreiben.

    Oh, das wäre schön! Warme Luft spendiert/e mein 50er und der aktuelle 60er nur im Stand, in den ersten 30 Minuten nach Abfahrt und danach, wenn ich mehr als 24°C im Display einstelle ...

    Seit gestern habe ich ein BT-Thermometer mit Aufzeichnung im Auto liegen - ich bin gespannt auf die Auswertung ...

    noch aussagekräftiger wäre die Geschichte, wenn du parallel dazu den fz-internen Innentemperatursensor aufzeichnest.


    Beim Heizen im Winter war der interne Innenraumsensor anfangs deutlich unter der von mir eingestellten Temperatur (ca 20Grad) und es kam dann warme Luft, was selbstverständlich sein sollte, solange der Innenraumsensor weniger als die Solltemperatur anzeigt.

    Das blöde ist (und das war reproduzierbar...), das die Temperatur am Fz-Innensensor, obwohl eben nur 20Grad Solltemperatur eingestellt waren, bis zu 24 Grad anstieg.

    Bei 24Grad offizieller Innenraumtemperatur und 20 Grad Solltemperatur wird halt gekühlt.......im Winter zumindest mit Außenluft.


    Wenn du dann wieder merklich warme Luft benötigst, weil es gefühlt (und wahrscheinlich durch ein externes Thermometer am richtigen Ort bestätigt wird) keine 20 Grad warm ist, geht das eben nur dadurch, die Solltemperatur entsprechend zu erhöhen.

    ich habe jetzt mal intensiver in die Bedienunganleitung geschaut, was ich bisher versäumt hatte.

    Der Mitarbeiter vom Elli Service hatte das wohl ebenfalls versäumt....

    Ist m.E. aber auch nicht besonders deutlich dargestellt.


    Unter Punkt 7 der BA steht, dass eine Internetverbindung für intelligente Ladefunktionen (dazu wird u.a. die RFID-Karten erwähnt) unbedingt notwendig ist.


    aber...

    In Punkt 8, unter der Überschrift " Laden möglich" (Seite 45), kann man lesen, dass bei blinkender grüner LED oben links, geladen werden kann.

    Entweder mit vor kurzem akzeptierter RFID- Karte

    (wobei " vor kurzem" nicht definiert ist. Bei mir hatte genau das ja nie geklappt)


    oder ohne Zugangskontrolle....


    Das letztere hatte ich nicht ausprobiert und der Mensch vom Elli Service hatte mir diese simple Lösung nicht genannt, sondern hatte bestätigt, dass es ohne Internet keinen Plan B gibt.


    Das man einfach so an der Elli Box laden kann, obwohl Kartenauthentifizierung eingestellt ist, sofern der Internetzugang unterbrochen ist, war wohl etwas außerhalb meines Vorstellungsvermögens.

    WLAN stören und dann sollte man auch ohne RFID laden können?

    Etwas mehr Schutz hätte es m.E. schon sein können.


    Beim nächsten WLAN-Ausfall werde ich das mal ausprobieren....