Beiträge von enopol

    8o:P

    Es wird also nie passieren.

    da stimme ich dir selbstverständlich voll und ganz zu.....

    Mit notwendiger Sprache bei einigen Zusatzschildern wäre es tatsächlich minmal schwieriger.


    Trotzdem könnten alle Verkehrssregeln (inkl. Kreisverkehr...) gleich sein, genau so wie alle Schilder die keine Schrift benötigen bzw. eigentlich ohne Schrift auskommen, identisch sein könnten.

    Unter dem Gefahrenschild mit der Bedeutung "Stau" muss sich nicht noch ein Schild mit dem Schriftzug "Stau" befinden......das Schild selbst, versteht man sogar in Griechenland....


    ich denke, dass diesbezüglich, trotz einiger Schwierigkeiten, erheblich Luft bezüglich der Dinge ist, die man sinnvoll vereinheitlichen könnte und das wäre für Fahrer, Navis und Sicherheit positiv.

    Es wird halt nur nicht so kommen.....

    So ähnliche Abwägungen, die ich korrekt finde, wurden hier schon mehrfach gemacht.

    Eingefleischte E-Autofahrer werden aber auch das abstreiten.....ist zwar mittlerweile etwas besser geworden (man kann hier beispielweise meistens schon ungestraft den Begriff "Ladewirrwarr" verwenden), aber ganz leicht ist es für diejenigen, die die Ladegeschichte, obwohl sie selbst gerne E-Auto fahren, kritisch sehen, in einem E-Auto-Forum von "Natur" aus nicht.

    Nur welches Land ist das Ziel? Die Lösung Österreichs? Deutschland? Italien?


    Plötzlich hätte jedes Land die besten Regeln.


    Wir schaffen hierzulande nicht mal ein simples Tempolimit auf Autobahnen - und kommt mir bloß nicht mit der Aussage (unseres Verkehrsministers?), wir hätten zu wenig Schilder, denn eigentlich bräuchte man dafür kein Schild…

    bei sonstigen Regularien der EU werden m.E. auch nicht alle bisherigen Regelungen eines bestimmten Landes übernommen, sondern Kompromisse erarbeitet.

    Sind doch genug teure Spezialisten in Brüssel beschäftigt.


    Das sollte für Verkehrsfragen auch möglich sein, aber offenbar sind jedem Land gerade die jeweiligen nationalen Verkehrsregelungen heilig......


    Es kann doch nicht sein, dass man sich als Autofahrer vor der Fahrt durch direkte EU-Nachbarländer erst einmal über deren Verkehrsregel-Abweichungen informieren muss....

    Dass so etwas eine weitere und völlig überflüssige Schwierigkeit für die bisher ohnehin nicht gerade sehr gut funktionierenden Assistenzsysteme der Fz ist, versteht sich von selbst.

    Die haben doch schon Probleme ein 30er-Schild, welches 8m vom rechten Fahrbahnrand entfernt steht, der richtigen Straße zuzuordnen....

    Wenn sich Systeme dieser Qualität noch zusätzlich mit unterschiedlichen Verkehrsregelungen beschäftigen sollen, kann man sich vorstellen, was dabei heraus kommt....


    Einheitliche Regeln würden daher eindeutig auch zur Sicherheit auf den Straßen beitragen, egal ob der Fahrer komplett selbst fährt oder Teilaufgaben beim Fahren Assistenzsystemen überlässt.

    Sicherheitsgewinn ohne teure Technik und ähnlichen Schnick-Schnack. Das wäre doch gerade bei klammen Kassen sehr gut.

    Man müsste nur über seinen eigenen, nationalen Schatten springen (wollen)...u.a. bei dem Thema wäre es sehr sinnvoll....

    in Österreich gilt ein ortsschild, anders als in Deutschland, nicht als tempolimit 50.


    gilt also zb auf einer straße 60 km/h und es kommt ein ortsschild, gilt danach auch weiterhin 60.


    man sieht schon, alles etwas schwierig im detail...

    Soweit ich es bisher gelesen habe, gelten die 50km/h nach einem Ortsanfangsschild in A nur dann nicht auf dieser Straße, wenn diese Straße davor eine beschilderte Geschwindigkeitsbeschränkung hat.

    Fehlt diese extra Beschilderung, gelten auch in A nach dem Ortsanfangsschild 50km/h.


    Wie auch immer.

    Mal wieder ein deutliches Beispiel dafür, was die EU ernsthaft endlich mal regeln sollte:

    Alles was mit Verkehr zu tun hat, denn der ist grenzüberschreitend und nicht nur Navis haben allein durch diesen Irrsinn an unterschiedlichen Verkehrsregeln der einzelnen EU-Länder absolut unnötige Schwierigkeiten.

    Er ist aber kein Kombi, sondern tatsächlich ein mittelgroßer SUV von den ausmaßen und der Höhe.

    oder vielleicht ist er auch ein mittelgroßer Van, wie z.b. der VW Touran, der kürzer, aber höher ist, als ein Enyaq.....

    oder ein Dacia Jogger, der unter Kompakt-Van läuft, ebenfalls etwas kürzer und minimal höher ist, als ein Enyaq.

    Ein Golf Sportsvan ist z.b. mit Reling ca identisch hoch, wie ein Enyaq.

    Ist der Sportsvan deswegen ein SUV....wohl kaum...


    ich denke mal, dass der Fantasie bei der Klasseneinordnung des (normalen) Enyaq nur wenige Grenzen gesetzt sind.

    Die äußere Form ist m.E. eher Van, als SUV und die Höhe unterscheidet sich teilweise nur gering von Fz, die als Kombi bezeichet werden.

    "Crossover", also frei übersetzt, "man weiß es nicht so recht", ist vermutlich die passendste Bezeichnung.


    Amtlich wird der Enyaq in der ZB1 als "Kombilimousine" bezeichnet....


    Letztendlich ist der Enyaq ja nur aus dem Grund höher geworden, als ein reinrassiger Kombi, weil halt die dicke Batterie zusätzliche Höhe beansprucht und die riesigen Rädern hat er nicht aus dem Grund, sich gut im Gelände fahren zu lassen, sondern hauptsächlich aus Gründen der Tragfähigkeit (beim ID.7 sind sie übrigens wieder etwas kleiner...), weil er halt von Haus aus sehr schwer ist.

    Es ist sogar noch komplizierter.


    Eine Geschwindigkeitsbegrenzung wegen Gefahrensituation (z.B. Dreieck mit Baustelle unter der 30) ist automatisch nach der Gefahrensituation (z.B. Baustelle) aufgehoben.

    es ist noch komplizierter...., denn gerade bei einer Baustelle muss es selbst für einen aufmerksamen Fahrer keineswegs immer eindeutig zu erkennen sein, wann deren Ende ist.

    Von einer VZE ist es daher ebenfalls nicht zu erwarten, dass diese so etwas (auch zukünftig) könnte.

    Das würde nur mit wirklich aktuellen Daten der Baustelle funktionieren (dann wäre die reine VZE ohnehin "raus") und die stehen dem Navi meist nicht zur Verfügung.


    Was man von einer VZE heutzutage z.b. erwarten könnte/sollte, wäre die Gefahren-Ende-Erkennung beim Gefahrenschild "Ampel" und bei den Kurven-Gefahrenschildern.

    Leider beherrscht die MEB-VZE dies m.E. immer noch nicht.

    Das nicht, aber auch dort wird Klimaanlage vor der Fahrt eingeschaltet, das Auto auf- oder zugesperrt, die Standheizung aktiviert oder Navi Ziele ans Auto geschickt oder nachts auf einem dunklen Parkplatz mit dem Handy das Licht eingeschaltet.

    es geht beim Server-Zugriff um die Häufigkeit des Zugriffs.

    Wenn in relativ kurzen Zeitaabständen automatisierte Zugriffe (z.b. durch Solar-Manager) erfolgen, ist die Auslastung der Leitungen und des Servers erheblich höher, als wenn, im Normalfall relativ selten, Fz-Komponenten ein- oder ausgeschaltet werden oder ein paar Daten ans Navi geschickt werden.


    Wenn die Updates nur recht selten erfolgen, wäre vielleicht zukünftig mal etwas mehr Luft, um z.b. BC-Verbrauchsdaten an zu schauen o.ä., denn die paar Daten bei einem relativ seltenen Daten-Update zusätzlich zu übertragen, dürfte kein ernsthaftes Problem sein.


    Wenn die ganze Geschichte mit der Datenübertragung und dem Server so knapp dimensioniert ist, wäre es m.E. wichtiger, allen Enyaq-Eignern bessere/mehr Infos zur Verfügung zu stellen, als viel Übertragungskapazität für Solarmanager für vereinzelte Enyaq-Eigner zu binden.

    Ich verstehe allerdings nicht, warum es beim Elektro anders als beim Verbrenner sein muss. Bei beiden wird Standort, Status und Batterie- bzw. Tankfüllung-Stand angezeigt und bei beiden wird beim fahren die 12V Batterie wieder geladen.

    Die 12V-Batterie des Verbrenners wird m.E. aber eher selten vom Solar-Manager eines Hauses abgefragt.....

    Schön, dass immer alles so einfach zu erklären ist.


    Das 30-Schild kann doch am Anfang der Brücke sein - und gilt dann wie lange? Also einfach mal so. Ohne Zusatzbeschilderung u.ä.. Wirklich nur bis Ende der Brücke?

    Zumindest war mir das im Beitrag, auf den ich mich bezogen habe, nicht klar.

    Es ging bei Oldfellow doch genau um ein Geschwindigkeitsschild vor einer Kurve mit einem Zusatzschild als Begründung für die Geschwindigkeitseinschränkung.

    Wenn es eindeutig ist, wann die Begründung nicht mehr gilt (bei einer Kurve ist es m.E. eindeutig) genau wie bei einer Ampel), dann ist die Beschränkung danach aufgehoben.


    Wenn die Geschwindigkeitsbeschränkung mit Zusatzschild den Grund "Brücke" nennt, ist m.E. auch das Ende einer Brücke recht klar aus zu machen.


    Da muss es danach halt keine besondere Aufhebung der Geschwindigkeit geben.

    Beim "Klassiker" Geschwindigkeits-VZ in Kombi mit "Ampel"-Gefahrenzeichen in jedem Fall nicht und genau den Fall, beherrscht meine Enyaq-VZE definitiv nicht, kennt also die STVO nicht ausreichend genug.