Beiträge von enopol

    Reifendruck wird ja via ABS gemessen braucht man also nicht, korrekt?

    Brauchen die iwas wie Seal oder so, da der kein Ersatzrat und kein Pannenkit hat?

    Der Reifendruck wird nicht gemessen und von daher brauchen auch keine Sensoren in die neuen Felgen.

    Ein Pannenkit sollte das Fz m.E. haben....


    Hinten 255/50/R19 103T

    Wenn du die 19er-Hinterreifen in der Ausführung T 103 kaufst kann ( muss nicht unbedingt) es sein, dass deren max. zul Luftdruck nur 3bar beträgt, während die Fz-Luftdruckvorschrift max. über 3 bar liegen wird.

    Ich würde das daher vorher abklären (lassen) oder beim Hinterreifen gleich auf verstärkte "XL"-Reifen mit i.d.R. einem LI von 107 zurück greifen.

    Ein Steuergerät und dessen Vernetzung ist ja normal (wenn das System getestet dauerfest wäre) auch kein Nachteil, nur wenn aus dieser Vernetzung kein Vorteil gewonnen wird, außer dass man sich das Einstellpotentiometer am Lichtschalter gespart hat, ist das m.E. unangebrachte Sparwut.

    Ein Fehler in einem solchen vernetzten System, das u.a. letztendlich für die Fahrsicherheit verantwortlich ist, muss einfach an den Fahrer gemeldet werden.

    Ob das gesamte Verstellsystem inkl. Stg usw. insgesamt billiger geworden ist, als es die jahrzehnte alte Lösung geworden wäre, glaube ich kaum. Zumindest bei einer späteren, selbst zu zahlenden Reparatur wäre diese erheblich günstiger und zudem eher ohne Werkstatt durchführbar.


    Bei einigen Dingen, die an diesem Fz praktiziert werden, frag ich mich schon, ob das von recht unerfahrenen Konstrukteuren konzipiert wurde oder ob es bewusst darauf angelegt war, teuren Unsinn zu basteln.

    Alle Funktionen, welche die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können, müssten bei Fehlern umgehend gemeldet werden.


    Das Skoda auch das bei den Scheinwerfern nicht auf die Reihe bekommt, sollte man sich nicht schönreden.

    Anders ist das sicherlich beim Ambiente Licht...für diese Spielerrei wurde übrigens deutlicher Aufwand betrieben.


    Man sollte sich das mal klar machen:

    Eine manuelle elektrische Verstellung der Scheinwerfer gibt es seit Jahrzehnten und die hat speziell mit E-Auto absolut nichts zu tun und sie macht m.E. kaum Probleme.


    Mit den MEB meint man das Rad teilweise neu erfinden zu müssen, um dabei ein haptisches Einstellrad zu sparen und greift dabei umgehend in die Kloschüssel.

    Die Scheinwerfer werden aus Preisgründen keine Absolutwertgeber für die aktuelle Position haben also werden sie am Beginn jeder Fahrt auf die untere Endlage gefahren. Dort vermutlich ein Endschalter betätigt (ist dann auch gleichzeitig ein Selbsttest). Von dort aus fährt er dann die gewünschte Anzahl an Schritten (je nach Sliderstellung im Infotainnent) wieder nach oben.

    Kann durchaus so sein, aber unbedingt zwingend ist das aus meiner Sicht nicht:

    Das Fz speichert die zuletzt vom Fahrer gewählte Position. Wenn der Fahrer diese Position nicht aktiv ändert, kann sich die reale Position der Scheinwerfer nicht verändern.

    Letztendlich ist da ein kleines E-Motörchen mit heftig untersetztem Getriebe drin, wo sich die Position des Getriebeausgangs nicht von allein (z.b. bei verriegeltem Fz) verändern kann.


    Als Selbsttest kann das funktionieren nur frage ich mich dann, weswegen Enyaq-Besitzer bei einem negativen Selbsttest nach einer Fz-Entriegelung nicht umgehend informiert werden.

    Immerhin ist das Fz dann nicht mehr für den Verkehr zugelassen.

    Was soll dieser Selbsttest ohne Meldung bezwecken?

    ich muss mich korrigieren....

    Bei meinem Enyaq surrt zwar wirklich nichts, wenn ich mich mit dem Fz-Schlüssel nähere, aber es surrt, wenn ich das Fz per FB entriegele.

    Nachts, wenn das Ablendlicht beim Entriegeln automatisch aktiviert wird, fährt der Scheinwerfer sehr kurzzeitig, aber in nur so geringer Weise hoch und runter, dass ich es bisher nicht wahrgenommen hatte.


    Absolut kein Vergleich z.b. zu dem Auf- und Abfahren (plus Seitenbewegung) der Bixenon-Scheinwerfer meines ehemaligen Yeti oder meines ehemaligen Octavia 3 nach dem Start. Das dauerte relativ lang und war sehr deutlich zu erkennen.


    Weswegen die Scheinwerfer bei der manuellen Einstellung des Enyaqs beim Start auf- und abfahren, erschließt sich mir allerdings immer noch nicht....

    Bei meinem Enyaq surrt nichts , u. beim losfahren werden die Scheinwerfer auf u. ab gefahren , bis es stimmt !

    bei normalen (einfachen) LED-Scheinwerfern oder bei Matrix-Scheinwerfern?


    Bei den einfachen LED-Scheinwerfern wäre ein Auf- und Abfahren beim Losfahren, m.E. ebenso sinnfrei, wie ein sich jedes mal wiederholendes Auffahren (und kurze zeit später wieder Abfahren) beim Annähern mit dem Schlüssel, wenn KESSY vorhanden ist.

    Mein Mann wollte mir nicht glauben, dass Skoda das so programmiert hat. 😉

    Leider habe ich trotz des Wissens nicht aktiv drauf geachtet.

    Ist auch nicht grundsätzlich der Fall.

    Eventuell/Wahrscheinlich hängt das mit dem Vorhandensein von KESSY zusammen.

    Mein Enyaq hat kein Kessy und wenn ich mich mit dem Schlüssel dem Fz nähere, surrt absolut nichts.....trotzdem funktioniert die LWR bis jetzt (auf Holz klopf...) einwandfrei.

    Wenn ich mein Fz bei Dunkelheit per Fernbedienung entriegele, wird umgehend und ohne Surren, das korrekt ausgerichtete Abblendlicht eingeschaltet.


    Ich überwache zudem die 12V-Bordspannung des Fz permanet über einen Datenlogger.

    Bei unserem Enyaq gibt es keinerlei Spannungs-Reaktion (z.b. hervorgerufen durch das Aufwachen eines Stg) wenn man sich mit dem Schlüssel nähert.

    Wenn KESSY eine Reaktion beim Fz hervorruft, muss m.E. immer mindestens ein Stg aufgweckt werden.


    Wenn dem so wäre, würde ich vermutlich ständig eine nahezu leere 12V-Batterie haben, denn wir nähern uns dem Fz mit Schlüssel in der Tasche, z.b. bei der Gartenarbeit, wenn wir spazieren gehen oder Radfahren wollen, recht häufig.