Beiträge von enopol

    meine 2032er Schlüsselzellen haben bisher ca 1 1/4 Jahr gehalten, wobei ich dazu sagen muss, dass mein Fz kein KESSY hat.

    Allerdings warte ich auf keine Warnmeldungen, sondern wechsle bereits, wenn ich eine etwas verkürzte Reichweite bemerke.


    Mit der Kapazität ist das so eine Sache.....

    Die Kapazitätsangabe/Ermittlung ist nicht genormt......bei einer genormten Ermittlung müssten z.b. die Stromstärke und auch die Entladespannung identisch sein, denn sonst kann man die Kapazitäten von keiner Batterie vergleichen. Sogar beim selben Hersteller kann es vorkommen, dass die Kapazitätsangabe bei unterschiedlichen Batterien vergleichbarer Bauart, nach unterschiedlichen Bedingungen erfolgt.


    Zudem geben Hersteller genaue Daten nur ungern an......und zudem gibt es pro Hersteller durchaus manchmal mehrere Qualitätsstufen, so dass man da kaum wirklich durch steigt. Bei Duracell z.b. welche ohne Zusatz, welche mit +50% und welche mit plus 70%, wobei sich diese %-Zahlen nicht auch die zusatzlose Duracell bezieht.....diese Angabe fehlt m.E. leider...


    Bei Energizer kenne ich zumindest noch den Zusatz "ultra" und dann soll die CR2032 halt 254 anstatt 235mA Kapazität haben.


    Bei No-Name Zellen kann man bezüglich der vergleichbaren Kapazität, Glück oder Pech haben. Bei den Markenzellen gehe ich persönlich eher davon aus, dass die "schon ganz gut" sein werden.

    Da ich bei den Fz-Schlüsseln nicht ausprobieren möchte und ich vor allen Dingen die Zahl der Schlüsselöffnungen wegen Batteriewechsel nicht in die Höhe treiben will, nehme ich halt lieber eine Markenzelle mit angeblich recht guter Kapazität. Bei den rund 1,50€/Stück, die ich vor kurzem bezahlt habe, sehe ich keinen Grund, auf No-Name-Zellen aus zu weichen.

    Die Mehrkosten pro Jahr kann ich mir noch gerade leisten....

    Offenbar ist es mit der Lösung des ursächlichen Problems nicht so ganz einfach; jedenfalls nicht annähernd so einfach, wie ein Batteriewechsel....

    Mich würde schon interessieren, weswegen es bei EMike, seit dem letzten Werkstattaufenthalt mit Batteriewechsel, nicht mehr zu unerklärlichen Entladungen während der Ruhephasen gekommen ist.

    Das Problem ist doch der niedrige Ladezustand, den das Fahrzeug aufgrund fehlender "rechtzeitiger" Prüfung im Ruhezustand, zulässt.

    wie schon gefühlt 100mal bemerkt:

    Zumindest bei den MEBs ist das eigentliche Problem, dass es innerhalb von kurzer "Ruhezeit" überhaupt zu so einem niedrigen Ladezustand kommen kann.

    Solange es MEB Fz gibt, die in der eigentlichen Ruhephase z.Teil mehrere Stunden ihre Batterie deutlich entladen (s. z.b. die Diagramme von EMike), müsste er st einmal das in ordnung gebracht werden.


    Dauerndes ode rzumindest rechtzeitiges Nachladen wäre in solchen Fällen nur das Kaschieren eines Mangels.


    Das Nachladen ist beim MEB nur im wirklichen Notfall vorgesehen. Der ganz normale Fahrbetrieb mit maximal 1-2 Tagen Ruhe o.ä., ist definitiv auch im Winter kein Notfall und das kann man wahrscheinlich bei vielen MEBs (u.a. meinem) sehen.

    Das ist das einfache, Vertragsfreie aufladen, wie an der Tankstelle.

    Vertragsfrei ja, aber einfach schon mal nicht, denn bei Tankstellen brauche ich weder internetfähige Smartphones, wo ich mich erst einmal bei dem Tankstellenbetreiber anmelden und meine Zahlungsdaten hinterlegen muss ud ich brauch halt auch keine elektrischen Zahlungsmittel.


    Falls ich mit dem Gedanken spiele, mich möglichst nicht durch deutlich überhöhte Energiepreise übers Ohr hauen zu lassen, trifft es mit der Vertragsfreiheit meistens auch nicht mehr zu.

    An deutlich überhöhte Preise muss ich beim Tanken, obwohl ich vielleicht lediglich Bargeld habe, dagegen, außer dem Grundsatz "nicht direkt an der AB", keinen Gedanken verschwenden.


    Wenn es einen Vertrag gäbe, mit dem ich an jeder Ladesäule günstiger tanken kann, wäre das ja noch ok....so einen Vertrag gibt es meines Wissens aber nicht und somit muss man, wenn man nicht nur auf bestimmte Ladesäule eingeschränkt sein will, meistens mindestens noch einen weiteren Vertrag haben.

    Zudem muss/sollte daran denken, die Verträge für die Zeit zu kündigen, wo man sie gar nicht braucht, weil man sich z.b. länger nur im Aktionsradius der eigenen Wallbos befindet.

    Auch darum muss sich kein Verbrennerfahrer kümmern.


    Mein Fazit:

    Das Ladewirrwarr, bestehend aus unterschiedlicher Bedienung/Zugang an der Ladesäule, unterschiedlichsten, z.Teil weit auseinander liegenden Preisen bei vielen zig-Anbietern und dem Zwang, Verträge ab zu schließen, wenn man nicht bis zum rund doppelten Preis bezahlen möchte, gibt es definitiv immer noch und das wird sich auch nicht so schnell ändern.

    Da hätte man konsequent und rechtzeitig regulieren und fördern müssen, wenn man E-Mobilität ernsthaft für jeden attraktiv machen möchte, anstatt irdendwelche Verkaufsförderung von E-Autos voran zu treiben..

    Für viele Menschen, die lediglich seltener an unterschiedliche öffentliche Säulen fahren müssen und zudem nicht sehr IT-affin sind, macht das Ladewirrwarr die Sache unnötig schwierig.


    Das alles hat mit der Einfachheit und Preistranzparenz bei Tankvorgängen im In- und Ausland, noch herzlich wenig zu tun.

    Wenn es trotz Ladewirrwarr gut klappt, dann hat man durch öfteres Laden an öffentlichen Säulen meistens bereits Erfahrung und i.d.R. mindestens eine vertragliche Bindung, die halt für die täglichen Strecken passt.

    Ich meine der Zeitverzug zwischen erfolgter "Messung" und Anzeige ist bei mir geringer geworden, vielleicht habe ich sogar mal 1 Minute gelesen....

    ich habe es bisher, während der Fahrt, 2 mal versucht und komme zu einem ähnlichen Ergebnis.


    Finde ich trotzdem nicht so prickelnd, wenn wegen eines simplen Temperaturwertes, der im Fz jederzeit zur Verfügung steht (und daher schlichtweg auch dauerhaft, in irgend einer Ecke des Bildschirms.. angezeigt werden könnte...), fast der ganze Bildschirm für ca 1 Minute mit der Meldung ausgefüllt ist, dass gerade die Batterietemperatur gemessen wird.....


    Außerdem hatte ich den Eindruck (habe es nicht parallel gemessen), dass der Temperatursprung zwischen den beiden Anzeigewerten in meine Fall etwas groß war. So schnell steigt die Temperatur bei unter 0Grad außen und gemässigtem Fahren nämlich nicht.

    Vielleicht sollte neben der angezeigten Batterietemperatur parallel die Zeit angezeigt werden, die bisher ab Messzeitpunkt vergangen ist.....


    mein Fazit:

    auch wenn es jetzt etwas schneller geht mit der Anzeige, bleibt es eine Krücke und Fahrer von Fz bis SW 3.8 können damit letztendlich sowieso nichts anfangen, das sie daran nahezu nichts ändern können.


    Anstatt des neuen "Refresh"-Knopfes, hätte man lieber einen "pre-heating"-Knopf realisieren sollen ^^ ....wenn dessen Reaktionszeit, da die Geschichte ja "sinnvollerweise" über den Server läuft, 1 Minute betragen würde, wäre das nicht wirklich schlimm. Dann könnte man aber endlich aktiv etwas an der Batterietemperatur verändern

    Nochmals Entschuldigung, von vor 4 bis 2 Jahren hatten wir als 2t-Wagen einen E-Kona, der hat regelmäßig im Stand nachgeladen,

    Wenn die 12V-Batterie nahezu "ständig" im Stand nachgeladen wird, stimmt eigentlich etwas nicht. Wenn man z.b. eine eingeschaltete Kühlbox im Auto hätte, wäre das ok (und eine m.E. wirklich sinnvolle Geschichte), aber ganz bestimmt nicht, wenn sich das Fz im absoluten Ruhezustand befindet.


    Wenn ständig Bedarf besteht, dass nach geladen wird, muss die Batterie letztendlich mehr Zyklen bestreiten, als wenn dies nicht der Fall ist, so wie z.b. bei jedem normalen Verbrenner, bei dem nicht automatisch nach geladen werden kann.

    Mehr Zyklen lassen jede Batterie schneller altern und wenn es sich bei der 12V-Batterie eines E-Autos lediglich um eine Blei-Starterbatterie handelt, geht das mit dem Altern deutlich schneller.

    Das ist auch bei den MEBs ein wichtiger Grund, weswegen die Batterien teilweise nach sehr kurzer Zeit gewechselt werden müssen.

    Der wesentliche Unterschied:

    Eine "Not"-ladung erfolgt erst bei deutlich niedrigerer Spannung/Ladezustand und dieser niedrige Ladezustand verstärkt das Altern zusätzlich.




    D.h. dir Meldung kommt nicht bei unter 12V (ggf. über längeren Zeitraum), sondern schon bei unter 12,5V? Hatte mich eigentlich gefreut, dass er sich bei längerer Standzeit bei um die 12,3V eingependelt halt. 🥴


    Etwas "bessere" Batterieschutzeinrichtungen, funktionieren eigentlich nicht nur über die Spannung, sondern auch über die Zeit.

    z.b.:

    von 15V bis hinunter zu 12,5V gibt es keine Warnung.

    Die mögliche Zeit bei über 12,5V wäre daher quasi unendlich.


    Von 12,5V bis runter auf 12V würde die Warnung nach 2 Stunden erfolgen


    Von 12V bis 11,5V innerhalb von 15 Minuten.


    Das kann man auch noch weiter differenzieren, indem man z.b. die Batterietemperatur und den Entladestrom mit heran zieht. Darüber wissen wir bezüglich der MEBs nichts, genau so wenig, wie wir wissen, welche Bedingungen für die Notladung herrschen müssen.


    Bei meinem Enyaq mit damals ca 1,5 Jahre alter Batterie, hatte sich in einem Herbsturlaub (also nicht so kalt wie aktuell) nach 10 Tagen Standzeit, eine Spannung von etwas über 12,6V eingestellt.

    Das ist wirklich ok und man sieht daran, dass es offenbar auch beim Enyaq geht....und wenn so etwas nicht annähernd möglich ist, sollte man sich als Werkstatt/Hersteller m.E. durchaus Gedanken machen und nicht nur "ständig" die Batterien tauschen.

    War gerade letzten Sonntag bei VOX - Automobil - Autodoktoren: Sensor im Radio verbaut, Lüfter dahinter war defekt, Stauwärme von hinter der Armaturentafel hat den Sensor zu stark aufgewärmt, Heizung schaltet ab :(

    Soll jetzt für uns die Lösung eine Dose Kältespray sein? Während der Fahrt den Sensor kalt sprühen?


    Machen die keine tausende Kilometer Testfahrten in der Sahara oder Finnland mehr? Was sitzen da für Tester, was schreiben die für Protokolle?

    Ach nee, bloß nichts melden, von wegen Hierarchie und Jobsicherheit :huh:

    Wenn man das Problem bei den MEBs lediglich durch das Auswechseln eines Lüfters beheben könnte, wäre es hier vermutlich kaum ein Thema. Das, was der VW-Konzern hier (auch angesichts der Fz-Klasse) dagegen bietet, würde ich schon eher unter die Überschrift "Fehlkonstruktion" einordnen.

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    Die machen sicherlich alle möglichen Test.....in der Sahara oder in Nord-Finnland mag das ja eventuell auch funktionieren. Ob sie die Autos z.b. auch mal in Norddeutschland getestet haben weiß ich dagegen nicht und welche Wirkung z.b. die dort teilweise langanhaltende Luftfeuchtigkeit auf die hinteren Bremsen haben kann, wurde wohl ebenfalls eher nicht getestet.


    egal was getestet wurde. Das letzte Wort hat immer noch der Rotstift des Controllings...

    mehrere Fühler wären unbedingt besser, denn dann "wüsste" das Fz endlich mal, wo es wirklich kühler wird.....

    Um dann wirklich gut reagieren zu können, fehlen allerdings auch Austrittsdüsen an anderen Positionen.


    Die jetzige Position des, zumindest meines Wissens, einzigen Innenraumtemperaturfühlers inkl. der Einbausituation, ist aus meiner Sicht zum größten Teil den Produktionskosten geschuldet. Zusätzliche bzw. geänderte Austrittsdüsenpositionen, würden die Kosten sogar deutlich steigern.

    ungewöhnliche Entladungen sind auf den Bildern nicht unbedingt zu entdecken (auf dem 24h-Bild eindeutig nicht). Die tieferen Entladungen sind, soweit ich das sehe, nur die üblichen kurzen Peaks, die eigentlich keine Warnmeldung verursachen sollten.


    Was aber auffällt, sind die relativ langen (mehrtägigen) Standzeiten deines Fz, wo die Spannung m.E. zum Schluss immer unterhalb von 12,5V lag.