Beiträge von enopol

    Ich vermute, dass man sich bei den Netzbetreibern jetzt auf eine andere Art der "Fernsteuerung" festgelegt hat.

    Ob die Steuerung (Ab- und Anschaltbefehl) über das normale Stromnetzkabel noch up to date ist bzw. bei Neuanlagen angewendet werden kann/darf, weiß ich nicht.

    Nee hatte ein Messgerät direkt an der Batterie hängen, meine Werte kommen auf jeden Fall daher.

    On und off hatte ich nachgeschoben: die Box geht angeblich selbständig wieder an, so wie du es sagtest.

    Jedenfalls erscheint mir die Box als perfekte Llsung für mich: kaum größer als die alte Mobicool mit so einem peltier-Element aber dafür viel leistungsstärker und schneller mit dem Kompressor. Lautstärke der dometic ist sogar geringer, weil die Lüfter leiser sind, oder einfach langsamer drehen. Den Kompressor nehme ich außer beim Anspringen nicht wahr und ich bin da recht pingelig, war schon im leisen Keller ohne andere Geräusche. Den Lüfter hört man halt. Denke, die könnte man sogar im Hotelzimmer betreiben.

    Sorry, aber dass du an der Batterie direkt gemessen hattest, war m.E. nicht eindeutig zu lesen. Die meisten würden das nicht machen. Deswegen bin ich fälschlicherweise von einer Messung am Box-Anschluss ausgegangen.

    Wenn die Spannung in der Box im Kofferraum (ich hoffe, dass das richtig ist...), bei laufendem Kompressor, bei Unterschreiten von 12,6V abgeschaltet haben sollte, wären 12,4V, gemessen an der Fz-Batterie unter der Fronthaube m.E. schon recht ungewöhnlich.

    Welchen Strom nimmt die Box denn im kontinuierlichen Betrieb auf?


    Egal wie:

    Eine Abschaltung bei 12,4V unter Kompressorlast, gemessen an der Batterie, schadet dieser ganz sicher nicht. danach steigt die Spannung der Batterie, sofern keine Last durch das Fz vorliegt, ohnehin wieder...und die Kompressorpause dürfte, zumindest wenn man nicht gerade tief kühlt, recht lang sein.


    Ich würde es noch einmal mit "medium" probieren und nach der Abschaltung (bei laufendem Kompressor) beobachten, auf welchen Wert die Batteriespannung (natürlich der dann unbelasteten Batterie...) nach ca 15 Minuten gestiegen ist.

    12,4V werden ja innerhalb der Box gemessen.

    Wenn der Kompressor gerade läuft und bei Einstellung 12,4V abgeschaltet wird, ist die Spannung an der 12V-Batterie noch deutlich höher und daher besteht eigentlich kein Grund ab zu schalten.....


    On und Off beschreiben vermutlich die Schalthysterese: ab Unterschreiten von X wird abgeschaltet und ab Überschreiten von Y wird wieder eingeschaltet.

    Das ist korrekt. Das wäre dann ein um 5,84% kleinerer Kofferraum. Das würde ich noch als minimal verstehen, zumal dass nur bei umgeklappter Rückbank gilt. In diesem Fall wird nicht nur bis zur Oberkante der Rückenlehne gemessen, sondern bis zum Dach. Die üblichen Werte sind 585 zu 570 l, sprich das Coupé hat einen um 2,6% kleineren Kofferraum. Glaub mir, ich hatte 3 Jahre den SUV und seit über einem Jahr das Coupé. Im Alltag spielt diese Differenz keine Rolle. Ansonsten habe ich in meinem Eingangspost #1 einen sehr detaillierten Vergleich der Kofferräume vorgenommen.

    bei uns ist das bisher bei jedem Fz so:

    Der normale Kofferraum (hinter den rücksitzen) wird zu 95% aller Strecken nicht annähernd ausgenutzt....das wären mir auch 50L weniger relativ egal....

    Nur im Urlaub nutzen wir nahezu den gesamten maximal möglichen Kofferraum und da sind 100L mehr halt 100L mehr....und je "eckiger2 desto besser (s. maximales Quadermaß der Zeitschrift AMS)


    Daher war ich froh, dass der Enyaq nur 30L Volumen weniger hat, als bei unserem ehemaligen Skoda Yeti möglich waren.

    Im Coupe könnte ich das im Skandinavien-Urlaub genutzte links, hinter der Rücksitzlehne stehende Ersatzrad vermutlich nicht unterbringen

    Anmelden ja, aber nicht genehmigen lassen. Bei mir steht demnächst die Erweiterung der Zappi um eine zweite an. Ich ringe noch mit mir, ob ich dafür einen Betrieb offiziel beauftrage, oder meinen liben Nachbarn (gelernter Elektriker) frage. Leider ist der Installationsaufwand nicht so einfach wie bei der ersten. Es muss die Kellerwand durchbohrt werden, anschließend muss das Kabel unter dem Pflaster des Stellplatzes hindurch verlegt werden...


    Der Sicherungskasten ist Stand 2013. Bei der letzten WB-Installation 2021 (Kabel verlegen durch Nachbarn und mich, Anklemmen durch Fachbetrieb) musste da nix umgebaut werden (obwohl er z.B. noch keinen Überspannungsschutz hat).

    ja, aber heute muss diese Möglichkeit halt vorgesehen werden.

    Ob der Netzbetreiber es aktuell überhaupt nutzen kann oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle.


    Ich habe meine WB, die die damalige Förderung (KfW-440) eben gerade noch bekommen hatte, im Herbst 2021 installiert bekommen.

    Es wurde ein 3-pol-HS, ein 4-pol FI und 3x 16A-LS in einen kleinen Sicherungskasten verbaut. Der E-Fachbetrieb hat das danach dem Netzbetreiber gemeldet und gut ist.

    Schon damals war für die Förderung eine Steuermöglichkeit Zwang.

    Gebrauch hat davon in den bisherigen 5 Jahren niemand gemacht.....


    Diese alten Komponenten inkl. der Wallbox konnte die E-Fachkraft jetzt (der kleine Extra-Zählerkasten für die WB war dem monströsen neuen Zählerschrank im Weg....) bei Einbau des neuen Zähler-Verteilschranks einfach so übernehmen, weil die Geschichte Bestandschutz hat.


    Sobald ich die WB wechsle, gibt es keinen Bestandschutz mehr...aber dann habe ich ja auch schon die (aktuell) geforderten Grundvoraussetzungen.


    Wie sich ein Fachbetrieb genau verhält, kann durchaus davon abweichen....das habe ich bei meiner Recherche anhand mehrerer WP-Installationen nicht nur einmal bewundern dürfen...solange der konzessionierte E-Fachmensch dafür unterschreibt, wäre mir das egal. Ich muss als Kunde und Betreiber der Anlage darauf vertrauen können, dass ein konzessionierter Fachbetrieb weiß, was er macht....


    Mein Netzbetreiber verrät leider niemanden wie die Steuerung der WB aussehen könnte, wenn eine physische Steuerleitung (fast) unmöglich ist.

    Von daher würde ich bei mir keine Änderungen vornehmen.

    dann dürfte es mit der physischen Versorgung der WB durch Stromkabel auch fast unmöglich sein.....

    In einem solchen Fall der zweiten WB würde ich immer vorher mit dem Stromlieferanten/VNB, der zuständig ist, Kontakt aufnehmen, um zu fragen

    das würde ich bei "komplizierteren" Fällen ebenfalls unbedingt lassen. Das soll der konzessionierte E-Mensch klären und dafür letztendlich unterschreiben....

    Wenn die Gesamtleistung (via Lastmanagement) 11 kW nicht überschreitet, braucht man nach wie vor keine Genehmigung.

    aber anmelden musst du diese Gerätekombination inkl. Umschaltung trotzdem und die aktuell gültigen Vorschriften müssen dann auch eingehalten werden.

    Das bedeutet aber, dass beide 11kW-WB angemeldet werden müssen. "Bestandsschutz" gibt es dann nicht.

    Zudem muss die Hausinstallation dann, sofern nicht schon der Fall, den aktuell gültigen Vorschriften entsprechen, was u.a bedeutet:

    Neben einer abgenommenen Hauserdung: Ein aktueller Sicherungs/Verteilkasten mit plombierbaren Bereichen für den Zähler, den Überspannungsschutz und den APZ-Platz, der die für die Steuerung beider WBs nötigen Geräte enthalten mussund jeweils eine Datenleitung zu den WBs.


    Ob der Netzbetreiber ohne weiteres 2 WBs zulässt, weiß ich nicht. Nur anmelden (durch die konzessionierte E-Fachkraft) reicht dann m.E. nicht aus. Dafür braucht man schon eine Genehmigung.