Das geht beim meinem 4.0'er im Menue einzustellen, ebenso wie die Lichtorgie wenn man ihm zu nahe tritt.
dann sollte das bei Bellerophon vermutlich auch klappen....
Das geht beim meinem 4.0'er im Menue einzustellen, ebenso wie die Lichtorgie wenn man ihm zu nahe tritt.
dann sollte das bei Bellerophon vermutlich auch klappen....
Der Ladeziegel von Lidl hat ja auch keinen Adapter von roter 3phasigen Steckdose zu 1phasiger Schukosteckdose dazwischen.
Der von Lidl hat nur einen Schukostecker, sonst nix, da ergibt sich das Problem der Verpolung erst garnicht.
Den Lidl-Lader, der nur einen Schukostecker hat, habe ich auch. Natürlich kann man auch den Lader durch eine 180Grad Drehung des Steckers intern "umpolen".
Ob daraus ein Problem wird, ist eine völlig andere Geschichte....bei meiner Hausinstallation scheint das egal zu sein. Der Lader funktioniert bisher immer.
Bei meinem 85er mit 4.0 gleiches Problem. Im Winter wird es nach dem Aufheizen gefühlt kälter, insbesondere im Fußraum. Hält man die Hand in den Fußraum ist keine kalte Luft zu spüren. Haten ich im Tiguan nie.
Im Gegensatz zum Enyaq, gäbe es beim Tiguan für den Hersteller auch keinen Grund, mit der dort ohnehin reichhaltig vorhandenen Heizenergie zu geizen...
Ich stelle fest, dass ein hoher Anfangsverbrauch erstmal auch bei anderen vorkommt, also unbedenklich ist. Nur war es halt bei mir so, dass dieser Effekt erst nach dem update aufgetreten ist, hatte ich vorher nicht.
Wenn Skoda das Update z.b. in den Frühsommer gelegt hätte, wäre die Chance gut, dass einige eine Veringerung des Verbrauches hätten beobachten können.....
Ich meinte auch nicht den erhöhten Verbrauch. Der wird ja mitgemessen. Mir ging es rein um die kalte Batterie und ggf. verringerten Energieinhalt aufgrund der niedrigen Temperatur. Ist halt ein chemisches Teil, dass auf Temperatur empfindlich reagiert.
Das ist durchaus möglich. U.U. ist das zusätzlich sogar programmiert.
Z.B. könnte ich mir vorstellen, dass der untere Puffer bei geringerer Batterietemperatur aus Sicherheitsgründen etwas größer werden könnte und dann ist der nutzbare Energieinhalt eben kleiner.
Das, wie verhält es sich mit den Puffern?...., sind die variabel? usw., werden wir kaum heraus bekommen, wenn es der Fz-Hersteller nicht verrät.
Kann das eventuell mit dem Fz-Alter zusammen hängen?
Gefühlt taucht dieser Mangel bei relativ jungen Fz auf.
Hallo zusammen,
ich habe erst per Zufall bemerkt, dass bei Schlüssel in der Hosentasche der Dicke immer wieder aufwacht, obwohl ich noch im Haus bin. Halt je nachdem, wo ich gerade bin. Er steht im Carport direkt nebern Haus und die Reichweite ist in dem Fall wohl zu gut. Das hat wohl die 12V Batterie in diesem ersten Jahr wohl zu sehr gestresst. Ich mach jetzt einen Austauschtermin bei meinem freundlichen aus und hoffe, dass dann wieder Ruhe ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich alles ist. Die Traktionsbatterie bzw. die Wallbox sollten ja bei Bedarf nachladen.
Die Geschichte mit dem KESSY kann bei ungünstigen "häuslichen" Bedingungen zu einer erheblichen Herausforderung für die 12V-Batterie werden.
Das wurde hier im Forum auch schon erwähnt.
Es gab aber schon einen Fall, wo die zu hohe 12V-Batteriebelastung in Ruhephasen, trotz Deaktivierung von KESSY weiterhin vorhanden und auf dem Spannungsverlauf (mittels Datenlogger) deutlich zu erkennen war.
Von daher:
Der reine Batterietausch wäre vermutlich nur ein Herausschieben der Problematik.
Wenn es in deinem Fall nur an KESSY liegen sollte, müsste KESSY schon zusätzlich deaktiviert werden bzw. dürfte man den Schlüssel bei Gängen im Bereich des Carports nicht dabei haben.
Dass es mit dem rechtzeitigen Nachladen der 12V-Batterieüber die Traktionsbatterie (ohne Anschluss der Wallbox) nicht klappt, hat sich bei dir, wie bei m.E. bisher allen anderen auch, gezeigt.
Wenn das geklappt hätte, wäre überhaupt kein Problem zustande gekommen.....
Eine Frage habe ich:
Kann man die Funktionalität von KESSY auch teilweise deaktivieren, so dass z.b. diese, je nach persönlichen Bedingungen, teilweise unsinnige Funktion "Entriegelung bei Annäherung" weg fällt?
KESSY könnte dann ja schlichtweg so funktionieren, wie bei früheren Fz-Genrationen auch, nämlich durch das Berühren des Türgriffes.
Bitte drehen Sie den Schuko-Stecker um 180 Grad und stecken Sie ihn wieder ein.
dann weißt du ja jetzt, dass es sich nicht unbedingt um einen Gerätefehler handeln muss...
Der ADAC schreibt aber auch:
ZitatDarüber hinaus gilt bei Verträgen ab 1.1.2022 zwischen Unternehmer und Privatperson: Tritt ein Mangel zum Beispiel wenige Tage vor Ablauf der zwei Jahre auf (und kann nicht mehr innerhalb der Sachmängelhaftungszeit repariert werden), haftet der Händler ab dem Zeitpunkt, in dem der Mangel auftrat, für vier Monate. Das gilt auch dann, wenn die zwei Jahre schon abgelaufen sind.
wenn hier erneut 2 Jahre gelten würden, wären für diesen Ausnahmefall keine 4 Monate genannt worden.
das Problem, wenn Komponenten kostenlos (Gewährleistung/Garantie) getauscht werden:
Man hat als Fahrer i.d.R. keinerlei Nachweis darüber oder gar eine Quittung/Lieferbescheinigung. Theoretisch könnte die Werkstatt sogar gebrauchte Teile verwenden.
Man hat letztendlich nur einen Anspruch darauf, dass der Mangel behoben wird. Einen Anspruch darauf, dass dazu alle Teile gewechselt werden müssen, gibt es nicht.
Unter Fahrzeugdetails kann man bei meinem Fz, wo eindeutig ( es wurde mir zudem mündlich mitgeteilt) ein Wärmetauscher gewechselt wurde (dessen lange Nicht-Lieferbarkeit war ja der Grund für die 3 Wochen Reparaturdauer), nichts erkennen.
Das steht lediglich Wechsel von Kälte- und Kühlmittel....
Offiziell habe ich daher überhaupt nichts, mit dem ich belegen könnte, dass ein neuer WT verbaut wurde.
ein paar kleine Beispiele (gerechnet mit Grunddaten des Enyaqs) dafür, wie sich "Kleinigkeiten" bei konstantem Tempo auswirken.
Reine Betrachtung der benötigten Antriebsenergie, ohne jegliche Zusatzverbraucher.
Tempo 140km/h normal, Ebene, kein Wind, gute Fahrbahn:
27kWh/100km
mit leichtem Gegenwind (anteil) des Stärke 3.
Das ist schwacher Wind bzw. eine schwache Brise mit im Mittel 4,4m/s.
Tempo 140km/h:
31,1kWh/100km
mit leichtem Rückenwind (anteil) des Stärke 3.
Tempo 140km/h:
23,3kWh/100km
Die benötigte Enegie kann also bei identischen Tempo von 140km/h und ebenen, gleichförmiger Fahrbahn allein durch leichten Wind aus unterschiedlichen Richtungen von rund 23 bis 31kWh/100km (rund 30%) schwanken und diese Schwankungen können durchaus am selben Tag statt finden.
Ob die absoluten Werte der theoretischen Berechnung genau zu treffen oder nicht, spielt dabei nicht die entscheidende Rolle. Was in jedem Fall mit der Praxis übereinstimmen wird, ist die recht große Schwankungsbreite des Verbrauchs bei scheinbar geringfügiger Ursache.
Was auch immer gerne vergessen wird:
Den BC-Verbrauch schaut man sich meist "ab Start" oder "ab Laden" an.
Bei "ab Start" kann man es ändern (resetten), aber "ab laden" geht es nicht:
Der Start erfolgt "ab laden" immer ab Stillstand des Fz und es geht dann eine ganze Weile mit Geschwindigkeiten weiter, die unterhalb der Zielgeschwindigkeit liegen. Ablesen kann man daher auf diese Weise immer nur den Durchschnitt der Strecke, aber niemals den Verbrauch bei 140km/h.
Das hat zwangsläufig zur Folge, dass jemand, der eine lange Autobahnstrecke in einem Stück mit einem sehr großen Anteil mit 140km/h prinzipiell einen größeren Verbrauch/100km hat, als jemand, der nur eine kurze Strecke mit 140km/h fährt und/oder viele Baustellen hat.