Beiträge von enopol

    Das heisst nichts anderes, als dass beim 85x die Hinterachse gedrosselt wird, wenn die Vorderachse unter Vollast aktiv ist. Die Gesamtleistung ist also beim 85x gleich wie beim 85, deshalb gleich viele PS.


    Würde beim 85x die volle Leistung auf der Hinterachse abgerufen, wäre es wie gleich wie bei der 80er Serie. Dort kommt die Leistung der Vorderachse zusätzlich zur Hinterachse und bringt so deutlich bessere Fahrleistungen und +61 PS mit.

    und du bist der Auffassung, dass der neuere RS das volle Drehmoment beider Motoren zum gleichen Zeitpunkt ab gibt?

    Die beiden genannten Normen mussten schon die Starterbatterien für Fz des VW-Konzerns vor 10 Jahren erfüllen (die älteren Versionen der Normen noch davor...)....ist also nichts MEB-spezifisches.

    Ich würde daher zur Sicherheit z.b. bei Varta oder Exide nachfragen ob die infrage kommenden Batterien (z.b. Exide EL 550 oder Varta blue dynamic EFB 50Ah) den beiden genannten Normen entsprechen.


    Der Aus-und Einbau ist schon etwas schwieriger, als bei den meisten Verbrennern und es muss daher unbedingt, möglichst vorher, darauf geachtet werden, dass nach dem Trennen der Anschlussleitungen, nach einer kurzen Wartepause keine Spannung mehr zu messen sein wird, also der Fz-interne 12V-Bordlader nicht aktiv ist.

    mein 12V-Lader ist nicht aktiv, wenn das Fz inkl. Fronthaube verriegelt ist, kein äußerer Zugriff auf das Fz erfolgt (App und falls vorhanden: KESSY) und nicht HV-geladen wird.

    Bisher gingen PS und Nm bei den meisten Motoren Hand in Hand. Für Otto Normalverbraucher hat sich die Leistung als Gradmesser etabliert. Und warum anfangen, den Wert für Technik-Nerds aufzubauschen, wenn man mit dem Wert für Otto-Normalverbraucher praktisch die gleiche Aussage erreichen kann.

    und was genau bedeutet deine Aussage in Bezug auf die Enyaqs mit 2 Motoren?

    Das hatten wir hier doch schon einmal: die betroffenen Aggregate sind - wenn ab MJ 24 andere verbaut wurden - nicht für diese Belastung freigegeben. Also ggf. Neu-Validierung.


    Und selbst wenn es nur SW ist, betrifft sie auch die Koordination mehrerer Steuergeräte. Da muss man schon aufpassen, dass man bei den ganzen Varianten über die wir schon gelesen haben, nicht doch wieder Enyaqs „stillgelegt“ werden.

    und vor allen Dingen, m.E. der Hauptgrund, Skoda hat bei den alten Möhren bis SW 3.7 überhaupt kein Interesse daran, die Funktion "Preheating" zu realisieren.....

    Die Hardware reicht ganz sicher und mehr als mit max. 6kW können die neueren Fz auch nicht "pre-heaten".

    So ultra anspruchsvoll sollte eine Preheating Regelung (automatisch bei Ladeplanung müsste ja gar nicht sein...so etwas kann VW ja ohnehin nicht so besonders gut) nicht um zu setzen sein.


    Die ganz alten Enyaqs sollen ja sogar automatisch während der Fahrt bis plus 8 Grad Batterietemperatur "geheatet" worden sein.

    Das ist zwar gut für den Akku, aber schlecht für den Verbrauch/100km.

    Um den Winterverbrauch nicht unnötig durch die Decke zu treiben, wurde das auf 0 Grad geändert.

    Den Verbrauch sieht der Kunde und staunt im Winter bei Kurzstrecke selbst mit dem Heating bis 0 Grad nicht schlecht. Die positive Wirkung auf den Akku kann er nicht sehen.....

    Meine Werkstatt wuchtet die Räder auch bei jedem Wechsel neu aus, was hier in der Diskussion unerwähnt bleibt. Als ich noch selber gewechselt habe, waren manchmal Vibrationen von einer leichten Unwucht zu spüren.

    ich wechsle (mit GJ-Reifen-Unterbrechungen) seit ein "Jahrzehnten" und habe bisher durch/nach dem Wechsel noch keine Unwuchten gespürt....wenn ich so etwas spüre, lasse ich grundsätzlich auswuchten.

    Lediglich die Reifen, die bei meinem Enyaq ab Werk montiert und (vermutlich....) ausgewuchtet wurden, führten bei höherer Geschwindigkeit zu Vibrationen....die wurden dann innerhalb kurzer Zeit ausgewuchtet.


    Ich frag mich nur, ob Fahrer mit Ganzjahresreifen diese auch jedes Jahr auswuchten lassen.....

    Da muss ich einmal meinen digitalen Hut ziehen. :thumbup:


    Mir hat es mit meinen 42 Lenzen schon gereicht, die Dinger aus dem Kofferraum in den Keller zu bringen, das war mir genug um zu wissen, dass ich das künftig wieder von meinem Reifendealer machen lassen werde.

    Wenn ich zuhause die Räder wechsle, brauche ich kein Rad direkt zu heben oder zu tragen. Der einzige Hebevorgang von maximal 2cm geschieht mit der Montagehilfe und dazu sind (ohne Verlängerungsgriff, den ich schon entsorgt habe) rund 100N ("10kg") Kraft auf zu bringen. Das ist für mich noch in Ordnung. Ich habe zwar Arbeit, aber ich muss mich mit niemandem absprechen und zu einer Werkstatt fahren.

    Einfacher (und teurer) geht es daher wirklich nur, wenn die Werkstatt zudem einlagert und reinigt.


    Der Gesamtzeitaufwand dürfte nicht viel größer sein, als wenn man zur Werkstatt fährt, i.d.R. etwas wartet, die Montage erfolgt und man danach wieder zuhause ist.

    Für kleinere Verbrenner, die nicht so viel wiegen wie Enyaq und Co und damit deutlich kleinere Räder haben, wäre die Hebeeinrichtung vermutlich nicht so sehr geeignet, denn deren Rollen sind immerhin ca 50cm voneinander entfernt.....


    kleine zusätzliche Anmerkungen:

    Die Montageradbolzen haben ein M14 und kein M15Gewinde, so wie es im Text steht.

    Mit einem kleinen Akku-Schlagschrauber (Aldi reicht) macht man sich die Demontage/Montage nochmals etwas leichter....

    Also ich habe schon viele 12 Volt Batterien getauscht, und auch wie einige hier gedacht, alte raus neue rein.


    Ich kann nur sagen "definitly not". =O

    Ich habe mir aus Erwin die Werkstattanleitung für den Tausch gezogen, das ganze ist wesentlich komplexer, als Pole ab und Pole wieder dran. Es muss vor allen Dingen vorab eine Trennung vom Hochvolt System erfolgen. Außerdem sitzt auf der 12 Volt das BMS für selbige, welches nach Skoda Vorgabe entfernt werden muss.

    Was für ein BMS sitzt auf der 12V-Batterie?