Ich habe jetzt insgesamt, ab Auslieferung, 4 Radwechsel gemacht und geklebt hat auch bei den letzten 2 nichts ernsthaft.
Die Schrauben löse ich mit dem Schlagschrauber zudem auch vorne erst ( in einem Zug), wenn das Rad keinen Bodenkontakt mehr hat.
Ich habe jetzt insgesamt, ab Auslieferung, 4 Radwechsel gemacht und geklebt hat auch bei den letzten 2 nichts ernsthaft.
Die Schrauben löse ich mit dem Schlagschrauber zudem auch vorne erst ( in einem Zug), wenn das Rad keinen Bodenkontakt mehr hat.
Tatsächlich ist aber die Innovationsgeschwindigkeit bei den BEV noch recht hoch. Ähnlich wie bei den PC in den 90ern oder bei den Smartphones in den 10ern. Bei letzteren ist sie mittlerweile etwas abgeflacht, zumindest "fühle" ich bei meinem Firmen-S23 keinen Unterschied zu seinem Vorgänger S21 und auch meinen privaten PC nutze ich jetzt schon seit 8 Jahren, ohne dass er Performanceprobleme zeigt. Ok, aus dem Alter für High-Performance-Anwendungen (Spiele) bin ich raus.
Der 85 zeigt aber zum 80 doch deutliche Verbesserungen, hinsichtlich Rechner-Performance, Software und auch der Reichweite. Von daher ist ein zwei Jahre alter Enyaq deutlich älter als ein 2 Jahre alter Kodiaq.
Da die älteren Enyaqs noch stark in der Entwicklung waren und sich trotzdem Leute gefunden haben, diese trotzdem nicht gerade günstigen Beta-Versionen zu "testen", wäre es vieleicht mal ganz "anständig", sich etwas intensiver um diese Autos zu kümmern....auch wenn es direkt dafür keine Kohle gibt.
Die SW inkl. App-Funktionalität waren zudem schon zu Anfang der MEB nicht "jung".
Beispiel dazu:
A661 Ausfahrt auf die B456 Richtung Bad Homburg. Dort ist auf der Abbiegespur eine Beschränkung von 60 per Verkehrzeichen. Beim Wechsel von der Abfahrt auf die B456 wird weiterhin die 60km/h gehalten und nicht auf die erlaubten 100 km/h beschleunigt.
Im Gegensatz dazu wird ein Stück weiter bei ähnlichen Situation es korrekt funktioniert. Kommend von der Niederstedter Straße auf die B456 ist auf der Niederstedter Straße eine Beschränkung von 60, dann biegt man ab und beim Wechsel auf die B456 wird korrekt auf 100 beschleunigt.
Dass die Verkehrszeichenerkennung und die Kartendaten teilweise nicht so toll sind, ist eigentlich bekannt....
Hier geht es aber bestimmt um Garantieansprüche. Und die Garantie gewährt der Hersteller. Man kann also zu jedem Skoda Servicepartner gehen.
Es ging ja speziell um die Gewährleistung, denn nur bei der hat man auf eingebaute Teile erneute Gewährleistung, wie ich hier gelernt habe.
VW/Skoda gibt ja zusätzlich "Werks-"Garantie und wegen dieser Garantie kann man bei Mängeln zu jeder Vertragswerkstatt gehen.
Die 2-jährige Standard-Werks-Garantie kann ja ein schlauer Schachzug sein, wenn es dadurch möglich ist, die Neuteileregelung der Gewährleistung gewissermaßen zu umgehen.
aber in Relation ein deutlich kleinerer Unterschied, wie zwischen iV80 und iV85.
Im RS sind ja auch +56 PS und +134 NM drin. Das ist beides mal gut 20% mehr als im normalen 85er
Die 54 (oder 56) PS mehr sind Fakt. Das allerdings nur, wenn besonders gute Bedingungen (Temperatur, Ladezustand) herrschen und die "PS" wirken sich eigentlich erst bei höherer Geschwindigkeit aus.
Dass die 134Nm des Frontmotors parallel zu den 545Nm des Heckmotors wirken, würde ich mal dahin gestellt lassen.
Davor hatte der Frontmotor übrigens 162Nm.
Wenn ein Wagen ,der seit 2020 auf dem Markt ist als ,,alte Möhre ,, bezeichnet wird , wie alt darf er sein , das er noch ,, Neu ,, ist ? So langsam verlieren manche Leute die Bodenhaftung !
Man kann es manchmal nicht fassen , in welchen Ebenen manche denken !?
Das war ironisch gemeint.....für mich ist mein 21 Monate alter Enyaq noch nahezu neu......für Skoda aber anscheinend nicht...
Für Skoda sind die Enyaqs bis 3.7 Altfahrzeuge und für die wird nur noch das Notwendigste gemacht.
Preheating gehört nicht dazu und wurde m.E. bei den "alten Möhren" auch nie versprochen.
Würde ich in jedem Fall tun, damit zumindest nachgewiesen ist, dass der Mangel innerhalb der Frist bemerkt und gemeldet wurde. Am besten beim Händler schriftlich reklamieren und Dir eine Bestätigung bzw. eine gegengezeichnete Kopie geben lassen.
Dazu noch mal eine Frage:
Gewährleistung betrifft doch den Händler, bei dem ich gekauft habe oder ist es egal zu welcher Vertragswerkstatt man mit so einer Mängelanzeige geht?
PS Zahlen erzählen ja nur einen Teil der Wahrheit.
Der aktuelle RS fühlt sich für mich im Vergleich zu Autos mit gleicher Leistung sehr viel punchier an. Beim alten RS war das noch umgekehrt. Kann sein, dass es rein das Drehmoment ist, aber meine Theorie ist, dass sie softwaremäßig einfach das Drehmoment ungeglätteter rausgeben.
Ich empfinde einen Kickdown ausgehend von 20-30 km/h bei einigermaßen vollen Akku und allein im Auto schon teilweise als unangenehm. Macht definitiv Spaß
Am Ende wäre mir niedrigeres Gewicht viel wichtiger als noch mehr Leistung. Davon hat der RS mehr als genug.
Alle größeren, neuen Enyaqs haben den wesentlich leistungsfähigeren Heckantrieb in Relation zu vorher.
Die "normale" Maximalleistung des Heckantriebs ist 40% höher als bei den Vorgängern; das Drehmoment, welches hauptsächlich bis ca 50km/h relevant ist, sogar um 76%.
Für die Wirkung auf die Beschleunigung muss das Drehmoment nicht "ungeglättet" abgegeben werden.....laut Drehmomentkurve ist das Maximaldrehmoment auch beim neuen Motor "geglättet".
Allein der Heckantrieb macht, sowohl bei den 2WD- als auch bei den 4WD-Versionen den Unterschied.
Ein Auto für 60.000 € fahren und dann im Dreck rumkriechen im 200 € im Jahr zu sparen ... ja, neeee, is klar ....
es geht mir nicht nur ums Geld...außerdem hat mei Enyaq (ohne Förderung) "nur" 45t€ gekostet....also eine Ausführung für Arme.
Ich kann den Radwechsel abhoc und unabhängig von einer Werkstatt planen und ich bin mir sicher, dass die Kontaktflächen an Felge und Nabe ausreichend gereinigt/gesäubert wurde und ich bin mir sicher, dass alle Schrauben mit dem korrekten Drehmoment angezogen wurden.
Beides ist bei Werkstätten, außerdem personenabhängig, nicht unbedingt gegeben, wie ich früher schon mehrfach festgestellt habe,
Ein Anlernen der neuen Batterie erübrigt sich, da der BC nicht mitbekommen hat, das
ein Batteriewechsel stattgefunden hat.
Mit dem Stützen der Bordspannung durch eine externe 12V-Spannungsquelle verhinderst du lediglich, dass nach dem Batteriewechsel keine "Anlernroutinen", wie z.b. mit den Fensterhebern, gemacht werden müssen.
(und dabei sollte es unbedingt sicher gestellt sein, dass der Fz-interne 12V-Lader keine eigene "Stützspannung" bereit stellt...)
Wenn du nicht "anlernst", quasi per OBD die vom BMS ermittelten aktuellen Leistungswerte der alten Batterie, resettest, geht das BMS nach dem Wechsel einer alten gegen eine neue Batterie von den Werten der alten Batterie aus.
Das ist nicht schlimm, es dauert aber halt einige Fahrten, bis das BMS die korrekten Leistungsdaten der neuen Batterie ermittelt hat.
Also:
Das Stützen der Bordspannung ersetzt zumindest das Resetten des BMS beim Wechsel alt gegen neu nicht.