Beiträge von enopol

    15V gibt es nur bei eingeschaltetem Hochvoltsystem, runtergeregelt wird da gar nicht, egal wie lange man fährt. Dass die Batterie schon lange voll ist, interessiert das System überhaupt nicht.

    Bei meinem Enyaq wird von aktuell rund 15V auf rund 13,4V runtergeregelt....und zwar sowohl während der Fahrt, als auch, was ab SW 4 ja offenbar nicht mehr statt findet, beim AC-Laden.

    Allerdings erfolgt das "runteregeln", wenn man der SOC-Anzeige des Fz-internen "Steuergerät zur Batterieerkennung" (J367) glauben schenkt, tatsächlich erst bei recht hohem SOC (über 95%).

    Ich nutze übrigens den Uebler I21 Träger.

    Niedriges Gewicht, abgebaut kleines Packmaß, da zusammenklappbar

    und stabil.

    ich nutze meinen Uebler-Faltträger schon seit mehr als 13 Jahren. Der sitzt immer noch fest auf der AHK, hat keinerlei Schäden und wiegt ganze 13kg.

    Damit kann ich dessen maximale Zuladung von 60kg am Enyaq voll ausnutzen.

    Seit gut 13 Jahren werden damit ausschließlich 2 normale, nicht ganz leichte, E-Tourenfahrräder transportiert.


    Der war auch damals nicht gerade günstig, aber, wie sich bis jetzt heraus gestellt hat, war das eine der besten Investitionen für mittlerweile 5 unterschiedliche Fz.

    Das *soll* ab MJ24 automatisch gehen, also dass der Bock von sich aus ab und an mechanisch bremst statt rekuperiert.

    ab und an hilft mir bei den Trommelbremsen nicht, denn die möchte ich gerne kurz vor dem Abstellen noch mal deutlich warm bremsen, damit sie zumindest beim Abstellen intern trocken sind....


    Ähnlich mit den Scheibenbremsen vorn:

    Die werden über Nacht rostig und ich bremse daher schon möglichst kurz nach dem Start stärker, um den Rost herunter zu bekommen und somit i.d.R. einen besseren Übergang zwischen Rekuperieren und mechanischem Bremsen zu bekommen.


    Das stärkere mechanische Bremsen müsste daher kurz nach Antritt der Fahrt und kurz vor Ende der Fahrt geschehen.

    Ab und zu nützt mir nicht so sehr viel...

    Fahre fast ausschließlich mit TA und den Rest mit D, Bremsen quietschen trotzdem nicht oder sind labrig :/

    Dein Enyaq hat kein weicheres Fußbremsgefühl, als ein Octavia, Scala oder ähnlich?

    Dann hast du eine Sonderausführung....

    habe meinen Enyaq vorhin aus dem Carport fahren wollen und er "hing" mal wieder in seiner Parkbremse fest....festgebackt/gerostet

    Die Scheiben vorn waren über Nacht auch wieder rostig geworden.


    Also vor den nächsten beiden Kreuzungen N gewählt und etwas heftiger gebremst. Das wars....der Übergang vom Rekuperieren auf das mechanische Bremsen ist dann wieder "sauber" und es entstehen beim mechanischen Bremsen kaum Geräusche.


    Ok, nächste Nacht, sofer wieder mal eine große Luftfeuchtigkeit vorhanden ist (Regen muss dazu gar nicht sein...), kann das Gleiche wieder auftreten.

    Beim Enyaq, der ja, wie alle MEBs, keine echte Parksperre besitzt, sollte man tatsächlich einen Assistenten haben, der einen bei hoher Luftfeuchtigkeit daran erinnert, diese mechanische Bremserei noch vor dem Abstellen durch zu führen, um eine bessere Chance zu haben, am nächsten Morgen ohne "Plopp" etwas zu flott aus dem Carport zu schießen....

    Mein Skoda Enyaq Coupé (14 Monate alt) hatte bisher immer nach dem Akku-Laden von 20 auf 80 % eine Reichweitenanzeige im Display von ca. 385 km, seit gestern aber erschien beim selben Ladevorgang (20/80) aber nur noch eine wesentlich geringere Reichweite von nur noch 306 km (!!!) was kann da passiert sein bzw. wo kann da der Fehler liegen ?

    Bei mir liegt die Schätz-Spanne des Bordcomputers so zwischen 300 und 440km beim SOC von 80%.

    Real sind es, bei ca gleichen Bedingungen, zudem nahezu immer weniger Kilometer, als das optimistische Skoda Schätzeisen verkündet.

    Soweit so klar, aber isomix hatte ja als angezeigte Schnellladefähigkeit keine 170kW, sondern deutlich drunter (irgendwas um 30kW) und die werden bei der Reku definitiv erreicht bzw. überschritten. Da wäre es jetzt spannend, bei einem ME4/ME5 mit Carscanner zu schauen, was dort als maximale Ladeleistung der HV-Batterie angegeben wird und wie das mit der Anzeige im Display zusammenhängt sowie einer möglichen Überschreitung bei der Reku.


    Evtl. könnte man das Thema auch aus dem Reichweite und Verbrauch Thread auslagern, falls da bei jemandem Forschungsinteresse besteht :S

    also zumindest die Leistung der HV-Batterie kann man sich mit Carscanner ja ganz einfach ansehen.

    Bei ReKu-Betrieb ist die halt mit einem Minus versehen. mehr als -30kW sieht man sehr oft.

    Für mich ist der D-Modus (möglichst mit "A") der eindeutige Favourit gegenüber dem B-Modus. und daher nutze ich den B-Modus nur dann sehr kurzzeitig, wenn ich beim "Schalten" einen Fehler gemacht habe....


    Es gibt m.E. nichts nervigeres, als ohne Pause die Geschwindigkeit manuell regeln zu müssen.

    Bei meinemMotorrad ist das, wegen der "natürlichen" sehr starken Bremswirkung beim Loslassen des Gasgriffs, im Prinzip da selbe. Wenn ein Tempomat fehlt, merkt man erst wie nervig es ist, ohne Pause manuell die Geschwindigkeit regeln zu müssen.