Beiträge von enopol

    Entwicklung ziehen (Ver) Änderungen nach sich. Wir werden sehen wie die kommenden Modelle aussehen werden. Es ist nur bißchen lustig dass man hunderte von Volt unter dem Hintern hart aber die Steckdose verschwindet. Aber es gab ja den Tip mit dem Wandler. Vielleicht sind in ein paar Jahren dann nur noch USB Stecker da die aber 100+ Watt liefern.

    Es ist aber glaube viel wichtiger dass die 12V Batterie IMMER geladen ist, egal wie kalt oder sonst was. Da werden dann viel weniger verärgert oder sauer. 😉

    Wobei es eigentlich kein großes Problem wäre, beides unter einen Hut zu bringen.

    Die 12V-Batterie muss schlichtweg durch die HV-Batterie rechtzeitig nach geladen werden und nicht, wie bis jetzt der Fall, lediglich im äußersten Notfall, wenn es sogar schon (mit Klartext gemeldete...) Fz-Funktionseinschränkungen gibt.


    U.U. hat Skoda ja beim Elroq bereits das bei neueren Enyaqs bekannte, grundsätzliche 12V-Problem nachhaltig in den Griff bekommen...

    Hast du denn in letzter Zeit überhaupt schon mal irgend einen Hinweis auf ein (das) Update am Fz-Bildschirm bekommen?


    Ansonsten:

    "SETUP" auf dem Bildschirm wählen (Seite 2),

    "Systeminformationen" wählen,

    "alle Updates anzeigen" wählen


    Wenn dort ein Update vorhanden ist, sollte es sich m.E. auch von dort aus starten lassen.


    ...und erst kurz bevor du tatsächlich auf "Installieren" drückst, solltest du das Licht komplett ausschalten....und selbstverständlich sollte es sich nach der Installation, bei Zündung ein, wieder im "Auto"-Modus befinden...

    Was würde dagegen sprechen bei den Fahrzeugen in SW 4.x die Ladespannung beim WB Laden von 13.x auf 15.x per Software Update anzuheben?

    Würde schonmal helfen ein paar Batterien weniger tauschen zu müssen.

    Es spricht nichts dagegen mehr zu laden, es spricht auch nichts gegen eine größere Batterie oder zumindest eine in AGM-Ausführung und es spricht auch nichts dagegen, schlichtweg rechtzeit automatisch nach zu laden.......

    Der letzte Punkt wäre sogar die beste Möglichkeiot dieser Aufzählung.....


    Der Fehler, der teilweise eindeutig vorhanden ist, wird durch keine dieser Maßnahmen behoben, denn es sind alles nur Methoden die Symptome zu lindern.




    Zitat

    Ich bezweifle stark, dass die aktuelle Ladelogik in Hardware gegossen ist und deshalb leicht änderbar wäre.

    die Logik dieses Satzes habe ich nicht so recht verstanden.....

    Für ein derart vernetztes Auto finde ich das ein bisschen mickrig ehrlich gesagt.. Bleibt, zu überlegen, ob man (falls das geht) auf eine grössere Batterie wechselt... vielleicht 75 oder sogar 100Ah ...

    1.passt eine größere Batterie (z.b. die konzernweit übliche 70Ah, 278mm Länge) schlichtweg nicht und

    2. würde das nur etwas die Zeit hinausschieben, bis es wieder zu den Funktionsausfällen kommt.



    Zudem, wenn es nur um mehr 12V-Kapazität ginge, könnte das Problem schlichtweg durch rechtzeitiges, automatisches Nachladen gelöst werden.

    Eine größere 12V-Batterie braucht man bei einem E-.Auto dazu nicht.


    Die Ursache dieses Verhaltens muss geklärt und behoben werden und das ist nicht die Batterie....


    Heutige Verbrenner des VW-Konzerns sind genau so vernetzt, wie die MEBs des VW-Konzerns.

    Deren Batterien (für viele dieser Fz ist die o.a. 70Ah-Batterie das Maximum) haben neben der Vernetzung deutlich mehr Aufgaben und sie werden wegen der Rekuperation grundsätzlich, im Gegensatz zu der Batterie im MEB, nicht weiter als bis zu 80% SOC geladen.

    Das heißt:

    Selbst rein theoretisch hat die große Verbrennerbatterie grundsätzlich nur rund 57Ah zur Verfügung.


    Die Verbrennerbatterie mit ihren 57Ah-Kapazität hat es deutlich "schlechter" als die im MEB:


    Die Verbrennerbatterie wird niemals, auch nicht minimal, geladen, wenn nicht gefahren wird.

    Sie muss im Mittel mehrere Starts pro Tag (einige auch mit Vorglühen...), auch bei großer Kälte, sicher stellen.

    Sie muss in allen Start&Stop-Pausen, also während der Fahrt z.b. an der Ampel..., die komplette 12V-Versorgung des Fz übernehmen ohne dass parallel geladen wird.

    Sie wird für die Minimalrekuperation traktiert.

    Sie muss z.b., sofern vorhanden, auch den gesamten 12V-Betriebsstrom des Fz während der Nutzung der Standheizung bereitstellen (ohne nach geladen zu werden....)


    Die letzten 4 Punkte, die beim MEB gar nicht vorkommen, führen zudem zwangsläufig zu einer höheren Zyklenzahl, schädigen die Batterie daher grundsätzlich mehr.



    mein Fazit:

    wenn es keine hausgemachten Probleme geben würde, sollte eine 49Ah-Batterie im MEB locker reichen.

    Der Verbrenner kann zudem, selbst im äußersten Notfall nicht selbstständig nachladen.....

    Bei mir soll nächste Woche der Spannungswandler gewechselt werden, der im Hochvoltladegerät sitzt.

    Wurde das bei euch schon gemacht und hat es was genützt? Danke

    Dann müsste man das Hochvoltladegerät vor Ort öffnen und reparieren. Das wird m.E. wohl in keiner normalen Vertragswerkstatt geschehen....


    Es wird vermutlich schlichtweg das HV-Ladegerät gewechselt und davon habe ich schon gelesen.

    Davon dass das die endgültige Lösung des Problems ist, habe ich dagegen noch nichts gelesen....