Ergebnis danach im carscanner (gleichmäßige beladenen zellen):
Danke für die Info.
...und wie groß war die Differenz vorher?
Ergebnis danach im carscanner (gleichmäßige beladenen zellen):
Danke für die Info.
...und wie groß war die Differenz vorher?
Das macht keinen unterschied, das balancing findet von 80% auf 100% statt. Indem Bereich wäre langsames laden besser, da das bms die Informationen gleich mit verarbeiten kann.
ich hatte die Frage hier schon mal gestellt:
Woran erkennt man konkret, dass Balancing statt findet?
Kann man das per Carscanner o.ä. beobachten?
Versteht mich nicht falsch aber preheating lässt sich doch nicht aktivieren im display, wenn man an der wallbox hängt? Heizt er denn aktiv die batterie wenn man die standheizung aktiviert ?
Batterievorheizen über den PTC-Batterieheizer funktioniert bei meinem Fz, das ja kein Pre-Heating hat, bei weniger als 0 Grad Batterietemperatur m.E. an der Wallbox nicht.
Dieses Batterievorheizen funktioniert erst, wenn das Fz fährt bzw. die Zündung eingeschaltet ist..
Wenn die Batterietemperatur durch das Heim-preheating kurz vor der ersten Ladung höher ist als ohne, hat es sich gelohnt, denn die bereits enthaltene Mehr-Wärme muss ich nicht aus dem Akku ziehen (durch preheating während der Fahrt).
Das ist halt die Frage.
Welche Temperatur hat die Batterie ca 2 Stunden nach dem Fahrtantritt(= Ende des Preheatings) noch?
Mit z.b. 8 Grad kann man am Schnelllader noch nicht viel beschicken....
Vor 2 Stunden nach dem Fahrtantritt wird man mit vorgeheiztem Innenraum ja vermutlich nicht nachladen wollen oder müssen...
Der Batteriekasten bietet von unten, gegen den im Winter kalten Fahrtwind nicht sehr viel Wärmeschutz und die untere Fläche des Batteriekastens ist recht groß....ein relativ wirkungsvoller Wärmetauscher.
Ein Großteil der Wärme die für eine Erwärmung der Batterie aufgewändet wurde, geht über 2 Stunden hinweg in die Umwelt..
Wenn man jetzt noch das Preheating in der My Skoda App aktivieren könnte im Winter an der heimischen Wallbox wäre es perfekt. Das würde den ersten Ladestop bei längeren Fahrten (z.b. in den Ski Urlaub) ein ganzes Stück nach hinten schieben.
Wie lange soll das preheating an der heimischen Wallbox, wo man i.d.R. mit großer Anfangsreichweite losfährt, denn die Batterie im Winter warm halten?
Der Batteriekasten ist nicht gerade eine "Thermobox"....
Bei 100% SOC, die man vor längeren Fahrten an der heimischen WB ja durchaus haben kann, wird man doch vermutlich nicht vor 1,5 Stunden nach dem Fahrtantritt schon wieder laden wollen.....
diejenigen mit Datenlogger haben es noch etwas einfacher und können dazu noch belegen, wie oft das passiert....
Ja stimmt. Muss man halt gegen rechnen, was mehr Zeit verplempert. Einmal im sehr unwahrscheinlichen Fall auf den Abschlepper warten oder Jahrelang bei jeder Langstrecke 15 Minuten mehr an der Ladesäule stehen, weil man keine gescheite Ladeleistung hin bekommt. 😜
wird Zeit, dass die Akkus wirklich besser werden und "Verrenkungen" wie B.L.O.E.D., Pre-heating oder den Akku bis zum Anschlag leer fahren, nicht mehr nötig sind, um in möglichst allen Situationen (...so wie es beim Verbrenner normal ist....
) schnell laden zu können.
Alles anzeigenKann jeder machen wie er gerne mag.
Ich hab nur von mir geschrieben, wie ich das handhabe bzw. gehandhabt habe
Und ja: Zu Hause ist die WB fast immer eingestöpselt.
Entweder steuert die WB PV Überschuß ein, oder ich sage der WB per App: Lade jetzt.
Letztendlich ging es ja darum, dass sich jemand darüber lustig gemacht hat, dass 29% Energieinhalt beim iV60, also bestenfalls (inkl. Schildkröte) im Winter 80km-Restreichweite als "leerer" bezeichnet wurden.
Ich würde "leerer" unter den Bedingungen jedenfalls zustimmen.
29% Tankinhalt beim Verbrenner wären selbst für mich noch völlig ok, bei einem 2T-E-Auto mit gerade mal 58kWh-netto-Akku sehe ich das im Winter halt anders.
Die "Erdbebencharakteristik" hatte ich unmittelbar vor den letzten beiden Warnmeldungen auch.
Der Trigger ist mir bis jetzt aber unbekannt (Fahrzeug war abgeschlossen ohne Interaktion mit der App oder Home Automation, kein Ladetimer zu der Zeit und auch keine "Schlüsselaktivität").
und u.a. diese "Erdbebencharakteristik" sollte VW/Skoda endlich mal klären.....
nach bis jetzt fast 2 Tagen nach dem Wechsel von SW 3.2 auf 3.7 kann ich, zumindest für meinen Enyaq, sagen:
SW 3.7 hat das Ruhespannungsverhalten nicht schlechtert....
Vemutlich tritt das Problem erst ab SW 4 auf.
Alles anzeigenAlso mit dem Verbrenner bin ich öfters mit Minus Reichweite an der Tanke angekommen als mit dem Enyaq.
Und: Wurde der Enyaq über eine weitere Strecke bewegt, dann kannst Du auch bei kalten Aussentemperaturen unter die 10% SoC fahren ohne eine Schildkröte zu sehen.
Ich habe bei unserem Enyaq noch nie eine gesehen.
Was man jedoch nicht machen sollte (bei winterlichen Temperaturen):Den Wagen mit z.B. 5% SoC über Nacht abstellen um dann am nächsten morgen den 3 km entfernten HPC Ladepark anzufahren. Dass kann in die Hose gehen
Also ich gehöre und gehörte immer zu der Fraktion, die spätestens ab 1/4 "Tank"inhalt nachgetankt hat und für mich gibt und gab es auch keinen Grund, das zu ändern.
Beim Verbrenner ohnehin nicht:
1. dort tankt man, auch wenn dies schon bei 1/4 geschieht, in Summe trotzdem seltener, als man beim E-Auto, wenn man dies bis unter 10% fährt, nachladen muss und
2. dauert es immer, völlig unabhängig von Temperaturen, Pre-Heating und Restinhalt keine 10 Minuten.
Von daher gibt es für mich keinen Grund, nicht ungefähr schon ab unterhalb von 1/4, völlig entspannt, irgendwo (weil kein Zeitdruck herrscht, eventuell auch günstig) zu tanken.
Warum sollte ich mich dem Streß aussetzen, bei sehr knappem Tankinhalt "irgendwo" unbedingt tanken zu müssen?
Beim Enyaq würde ich nur dann bis unter 10% fahren, wenn ich genau weiß, dass es am Ziel/Zwischenladung mit dem Nachladen klappt, also möglichst nur wenn ich die Strecke/Ladesäulen kenne und wenn keine unvorhergesehenen Streckenverlängerungen vorkommen können.
Im Urlaub (Ausland), wenn man sich nicht so auskennt und wenn man sich zudem in Touristengegenden aufhält, wo die Schnellladeinfrastruktur nicht gerade ausgeprägt ist, würde ich niemals so planen, dass ich irgendwo mit 10% oder weniger ankomme.
Unser letztjähriger Schwedenurlaub hat das bestätigt.
Solange man an Hauptstraßen, möglichst in der Nähe von größeren Städten fährt, ist alles ok. Wenn man sich mit dem Fz relativ weit ab davon befindet, ist aus meiner Sicht, ein möglichst voll geladener Akku an zu streben und bei guter Gelegenheit, würde ich dann auch relativ früh nachladen, denn eine Schnellladung ist dann oftmals gar nicht möglich und auf eine 11kW-Ladung möchte ich unterwegs nicht angewiesen sein.
Beim Nachladen an der heimischen Wallbox stellt sich die Frage ohnehin nicht.
Warum sollte ich, wenn ich das Fz abends mit 20% oder 30% SOC sowieso neben der Wallbox parke, nicht laden?
Das macht in meinen Augen Null Sinn....das ist zudem so ziemlich der einzige Vorteil, den man durch ein E-Auto bezüglich der Energieversorgung hat.
Wir fahren zudem fast nur Kurzstrecke, was nun mal im Winter beim Enyaq zu hohem Verbrauch/100km führt und bei uns kommen relativ häufig ungeplante Zusatzfahrten hinzu.