Das wird, zumindest auf Kurzstrecken mit vorher abgekühltem Innenraum, kaum etwas bringen...
Beiträge von enopol
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- auf Kurzstrecken, nach denen das Auto naturgemäß gelüftet wird (Aus- und Einsteigen) und dann über Stunden wieder auskühlt, verbraucht die WP gar nicht so viel Energie wie oft angenommen.
genau, bei Kurzstrecke wird der Job, Energie zusätzlich zu "verbraten" vom PTC-Innenraumheizer erfolgreich übernommen....

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Der blick auf Andere verleitet die Kunden dazu, auch vom Hersteller zu erwarten und zu verlangen, die eigenen Autos zu verbessern.
Wenn Andere das können, muss das ein Konzern wie VW auch in den Griff bekommen.
Ohne den Blick auf Andere bleibt der Status Quo erhalten, und es wird nie etwas besser.
Niemand hätte Batterievorheizung verlangt, wenn das bei Anderen nicht funktionieren würde.
Soll man immer auf die Gnade des Herstellers warten bis der mal auf die Idee kommt, etwas Neues einzubauen?
Die 12-Volt-Probleme: Es ist doch gut, dass die sich auch manifestieren. Damit hat Škoda die Aufgabe, da etwas zu tun.
Für die Betroffenen sicher nicht schön.
Aber kein Grund, sich zurückzunehmen. Das Auto bietet die Möglichkeit der "Fernabfrage". Also darf man sie auch nutzen.
Ob das jetzt für Automatisierungssysteme im 10-Sekunden-Takt sein muss, darüber kann man diskutieren.
Man kann natürlich sein Auto auch offline nehmen, um die Zahl der "Wake-Ups" zu minimieren.
Nein, muss man nicht. Es ist die Aufgabe von Škoda, das zu fixen.
Ist Skoda denn mal direkt drauf eingegangen, einen Fehler, der bei den Benutzern hochgekocht ist, zu beheben?
Da reagiert doch keiner drauf.....Bestandskunden haben davon gar nichts, denn die Bereitschaft im Nachhinein Dinge zu verbessern ist nicht vorhanden, weil es halt keine Kohle bringt.
s.a. die Vorkonditionierung.
Die aktuellen 12V-Probleme treten m.E. sogar hauptsächlich bei neueren Fz auf (das sollte eigentlich gar nicht vorkommen)......es nützt nichts, sich mit Skoda ab zu arbeiten.
Man darf halt erst einmal vom VW-Konzern keine E-Autos mehr kaufen, bis der Konzern es geschafft hat, zumindest selbstverständliche Dinge, wie Appaufrufe ohne längerfristige Zerstörung der 12V-Batterie auf die Reihe zu bekommen.
Das Problem (12V) sind nach Sichtung von ein paar Spannungsdiagrammen neuerer Fz zudem gar nicht unbedingt App-Aufrufe des Anwenders, sondern Fz-interne Aufweckvorgänge in den Ruhephasen, wo bis jetzt keiner erklären kann, was die auslöst oder was dabei aktiviert werden soll.
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Kann man per OBD Langzeitdaten vom Steuergerät, welches die 12V Batterie überwacht auslesen?
eine Speicherung von vielen Daten eines bestimmten Wertes, werden m.E. in Steuergeräten des Fz nicht (zumindest nicht von außen sichtbar) gespeichert.
So ist es m.E. nicht möglich z.b. den Spannungsverlauf des 12V-Systems über mehrere Stunden o.ä., anzeigen zu lassen oder aus zu lesen.
Was es aber gibt, sind einige statistische Auswertungen, die durch die Auswertungen mehrerer Daten, auch aus der Vergangenheit, stammen, wie z.b. SOH, SOC, durchschnittlicher Ruhestrom o.ä.
Das J367 12V-Batteriesteuergerät braucht ja auch eine gewisse Fahrtzeit mit verschiedenen Bedingungen für die 12V-Batterie, um deren Leistungswerte zu ermitteln, also werden zumindest die auffälligen/relevanten, gemessenen Werte auch im Steuergerät gespeichert.
Wenn man eine neue Batterie verwendet, soll man diese u.a. aus dem Grund initialisieren, denn dadurch werden alle alten Lernwerte gelöscht und die Batterie kann so schneller vom Stg "beurteilt" werden.
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Also so ein Blödsinn wie 12V-Schonung wegen der Temperatur.
Wenn ich schaue, was der Smart #1 alles so liefert, immer wieder aktualisiert, dann ist das schon eine schwache Kür.
Beim #1 kann ich Innen- und Außentemperatur, Partikelkonzentration, Tages-km, Durchschnittstempo, km seit Laden, 100%-Reichweite, 12V-Spannung, 12V Ladezustand, wann geparkt, wo, und noch vieles mehr. Und die Werte aktualisieren sich, dazu muss das Auto nicht separat geweckt werden.
VW könnte ruhig mal da hinschauen. In China müssen sie so etwas alles liefern. Da wollen die Kunden das. (Sonst böten das China-Autos auch nicht.)
Warum geht das hier nicht?
Was nützt einem als Enyaq-Besitzer der Blick auf andere Hersteller?
Ja, so etwas wie eine unproblematische Datenabfrage kriegen andere deutlich besser hin.
Das VW zumindest Software immer noch nicht packt, sollte aber mittlerweile bekannt sein...
Es gibt schon ein paar Enyaq-Besitzer, die gut daran tun, die 12V-Batterie zu schonen, weil sie halt, selbst bei relativ neuen Fahrzeugen, ernsthafte 12V-Probleme haben.
Die stellen deswegen z.b. bereits E-Spielerreien, wie das KESSY mit Entriegelung beim Annähern aus und zumindest für diese Betroffenen ist es kein Blödsinn, die 12V-Batterie durch Verzicht auf weitere Aktionen, wie z.b. eine aktuelle Temperaturabfrage, zu "schonen".
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Deshalb soll ja auch nur die Temperatur beim Abstellen des Autos in Home Assistant erscheinen - nicht das aktuelle. Macht schon auch Sinn.
ja, wegen der schwachen App-Server-Fz leistung oder wie auch immer man das nennen möchte.
Die aktuelle Temperatur beim Fz macht m.E. erheblich mehr Sinn, als die Anzeige der Temperatur von vor teilweise mehreren Stunden.
Aktuell geht halt nicht so unproblematisch, denn aktuelle Aufrufe von Fahrzeugdaten bedeuten m.E. immer eine 3-4 minütige Aufweckung und einen entsprechenden Spannungsabfall im 12V-System.
Mit dem 12V-System gibt es mittlerweile aber schon einige Probleme und von daher sollte man mit aktuellen Daten vom Auto das 12V-System nicht unnötig strapazieren.
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Ohne Freischaltung fehlen aber auch wesentliche Funktionen, wie z.b. das Anhänger -ABS, was Schlingern verhindert, usw...
Meines Wissens nach Vorschrift, wenn man einen Hänger mit 100km/h Zulassung fahren möchte!
nein, ist es nicht (das Anhänger-ESP)
genau genommen, muss nicht mal der Anhänger eine Bremse besitzen, um von der deutschen 9.AVO der STVO Gebrauch machen zu können....
lediglich das Zug-Fz muss einen Blockierverhinderer (ABS) haben.
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Kommt drauf an....
Wenn die Garantie-Reparatur "länger" dauert (Standard scheint da wohl eine Woche zu sein) muss der Händler für Ersatz sorgen.
Genau so war es bei mir vor einem Jahr:
die erste Woche ohne Ersatzwagen und die gesamte restliche Zeit (ca 2 Wochen) mit kostenlosem Ersatzwagen
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Ja, diese Geschichte ist mir bekannt, nur hat die mit dem, was ich geschrieben habe, nichts zu tun. Der SOH wurde m.E. zudem nicht mal von VW/Skoda ermittelt.....
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Vor allem misst ja jeder Enyaq, egal, welche Ausstattung, Baujahr und Software-Stand schon die Außentemperatur.
...und jeder Enyaq kann auch die Batterietemperatur aktiv über PTC erhöhen, nur darf auch das (ebenfalls SW-abhängig) halt nicht jeder durch manuelle Aktivierung.....
Zudem: Ich wäre schon etwas verwundert, wenn die Abfrage der "aktuellen" Außentemperatur nicht zu einem zusätzlichen Aufwecken des Fz, inkl. Spannungsabfall an der 12V-Batterie, führt.