Hab ich noch nie gemacht, ......
Damit das so bleibt, rate ich von einem längeren Besuch in Gegenden mit nahezu ständig hoher Luftfeuchtigkeit ab. ![]()
Hab ich noch nie gemacht, ......
Damit das so bleibt, rate ich von einem längeren Besuch in Gegenden mit nahezu ständig hoher Luftfeuchtigkeit ab. ![]()
habe meinen Enyaq vorhin aus dem Carport fahren wollen und er "hing" mal wieder in seiner Parkbremse fest....festgebackt/gerostet
Die Scheiben vorn waren über Nacht auch wieder rostig geworden.
Also vor den nächsten beiden Kreuzungen N gewählt und etwas heftiger gebremst. Das wars....der Übergang vom Rekuperieren auf das mechanische Bremsen ist dann wieder "sauber" und es entstehen beim mechanischen Bremsen kaum Geräusche.
Ok, nächste Nacht, sofer wieder mal eine große Luftfeuchtigkeit vorhanden ist (Regen muss dazu gar nicht sein...), kann das Gleiche wieder auftreten.
Beim Enyaq, der ja, wie alle MEBs, keine echte Parksperre besitzt, sollte man tatsächlich einen Assistenten haben, der einen bei hoher Luftfeuchtigkeit daran erinnert, diese mechanische Bremserei noch vor dem Abstellen durch zu führen, um eine bessere Chance zu haben, am nächsten Morgen ohne "Plopp" etwas zu flott aus dem Carport zu schießen....
Mein Skoda Enyaq Coupé (14 Monate alt) hatte bisher immer nach dem Akku-Laden von 20 auf 80 % eine Reichweitenanzeige im Display von ca. 385 km, seit gestern aber erschien beim selben Ladevorgang (20/80) aber nur noch eine wesentlich geringere Reichweite von nur noch 306 km (!!!) was kann da passiert sein bzw. wo kann da der Fehler liegen ?
Bei mir liegt die Schätz-Spanne des Bordcomputers so zwischen 300 und 440km beim SOC von 80%.
Real sind es, bei ca gleichen Bedingungen, zudem nahezu immer weniger Kilometer, als das optimistische Skoda Schätzeisen verkündet.
Soweit so klar, aber isomix hatte ja als angezeigte Schnellladefähigkeit keine 170kW, sondern deutlich drunter (irgendwas um 30kW) und die werden bei der Reku definitiv erreicht bzw. überschritten. Da wäre es jetzt spannend, bei einem ME4/ME5 mit Carscanner zu schauen, was dort als maximale Ladeleistung der HV-Batterie angegeben wird und wie das mit der Anzeige im Display zusammenhängt sowie einer möglichen Überschreitung bei der Reku.
Evtl. könnte man das Thema auch aus dem Reichweite und Verbrauch Thread auslagern, falls da bei jemandem Forschungsinteresse besteht
also zumindest die Leistung der HV-Batterie kann man sich mit Carscanner ja ganz einfach ansehen.
Bei ReKu-Betrieb ist die halt mit einem Minus versehen. mehr als -30kW sieht man sehr oft.
Für mich ist der D-Modus (möglichst mit "A") der eindeutige Favourit gegenüber dem B-Modus. und daher nutze ich den B-Modus nur dann sehr kurzzeitig, wenn ich beim "Schalten" einen Fehler gemacht habe....
Es gibt m.E. nichts nervigeres, als ohne Pause die Geschwindigkeit manuell regeln zu müssen.
Bei meinemMotorrad ist das, wegen der "natürlichen" sehr starken Bremswirkung beim Loslassen des Gasgriffs, im Prinzip da selbe. Wenn ein Tempomat fehlt, merkt man erst wie nervig es ist, ohne Pause manuell die Geschwindigkeit regeln zu müssen.
Die Effizienz der Reku liegt bei etwa 40%, muss auch dabei berücksichtigt werden.
Wo hast du das gelesen?
Kann es sein, dass die angezeigte max. Ladeleistung als Dauerleistung zu verstehen ist, während die (hohe) Reku Leistung ja nicht dauerhaft sondern hauptsächlich vor Kurven anliegt?
In Carscanner kann man sich u.a. den flexiblen, max. Ladestrom anzeigen lassen.
Der ist halt von der Batterietemperatur und vom Ladezustand abhängig.
Ich denke mal das der, zusammen mit der aktuellen Batteriespannung (beim Laden) die max. zul Ladeleistung vorgibt, die meines Wissens beim Enyaq (zumindest bei den Heckangetriebenen Versionen) meist nur durch Schnellladen an einer entsprechend potenten DC-Säule und nicht durch die Reku erreicht werden kann.
Vielleicht irre ich mich da, aber 170kW o.ä., die hier manchmal fürs DC-laden genannt werden, können durch die Reku nicht erreicht werden. Vielleicht ist das beim APP550 Motor ja anders.
Alles anzeigenWiderspricht sich das nicht?
Der Wechsel ist kein Problem, aber
Ich meine, einerseits kann man problemlos wechseln zwischen Automatik und Handschalter - steigt aber dann mangels Kupplung auf die Bremse?
Hab jetzt mit dem Enyaq das dritte Auto mit Automatik und noch nie die Bremse mit links gedrückt. Auch nicht meine Frau.
Steige in ein Auto mit Schaltung und fahre relativ entspannt - auch wenn es mit Automatik noch einfacher ist.
Wie fährt man einen Tesla eigentlich Schrittgeschwindigkeit? Das sollte ja eigentlich der Zustand sein, wenn man den Fuß von Pedal nimmt. Aber dann bleibt der dann stehen?
Eigentlich müsste der dann ja stehen bleiben.....
Als ich letztes Jahr fast 3 Wochen auf meinen Enyaq verzichten musste und dafür einen Verbrenner-Ersatzwagen bekam, war das anfängliche Problem die Bremse.
Die MEBs haben halt die "Labber"-Reku-Übergangs-Fußbremse mit erheblichem Fußweg und deshalb sind die ersten Bremsungen mit dem Verbrenner, der einen echten Bremsdruckpunkt hatte, etwas "sportlicher" ausgefallen.
Alles anzeigenHallo enopol ,
du hast Recht und ich habe recht. Die Anleitung ist da widersprüchlich - es gibt da nämlich noch folgendes Bild:
pasted-from-clipboard.pngDas Sagt, dass bei 3 Rädern vom Kupplungskopf bis Mitte 3. Rad (=B) die 700mm gelten.
Ist also insgesamt etwas, naja, unklar, aber ich halte mich da an das Bild. Hatte ich bei meinem Superb bei 75kg zul. Zubehörgewicht auch Jahrelang so gehandhabt. Aber wie oben geschrieben, würde ich mit 3 E-Bikes jetzt nicht machen...
Na ja, die Aussage von Skoda ist halt widersprüchlich....mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen.
Wenn die Gesamtlänge der Zuladung 70cm hinter dem Kugelkopf nich überschreiten darf (1. Aussage), wird man, zumindest beim Transport von 3 Rädern, vermutlich in jedem Fall den Lenker des letzten Rades drehen müssen....
Die vorherige Aussage mit dem Schwerpunkt bis zu 70cm Abstand, ist m.E. sogar kompletter Bullshit...mit dem man in der Praxis absolut nichts anfangen kann. Die Zeichnung, die du zuletzt vorgestellt hast, ist schon besser zu gebrauchen.
Ich würde (und halte) mich bei serienmässigen Fahrradträgern schlichtweg an die Gewichte halten, das leichteste Rad nach außen und gut ist:
zul Stützlast der AHK minus Trägergewicht minus Gewicht der Fahrräder >=0kg
Wichtiger wäre mal der Hinweis, dass in vielen Fällen beim Fahrradtransport bereits eine zusätzliche 3. Bremsleuchte verwendet werden muss....