Beiträge von enopol

    Das ist ja so intuitiv, mit ABRP eine Reise zu planen.

    Du musst „nur“ und Du darfst nicht, ausser wenn und auf keinen Fall, dann noch dies und das und schon funktioniert es u.U.

    🤣😂😂

    Wenn die Ladeplanung meines Fz-Navi auch nur halb so gut (umfangreich) wäre, wie die von ABRP mit den zahlreichen Einstellmöglichkeiten, wäre ich dankbar.....


    Beim E-Auto-Laden herrscht nun mal, sofern man z.b. unbekannte Strecken günstig planen möchte, oftmals "Ladewirrwarr" durch sehr viele theoretische Lademöglichkeiten.

    (definitiv einer der Gründe für die Ablehnung der E-Mobilität, denn beim Verbrenner gibt es so ein Thema schlichtweg nicht)


    ABRP macht immerhin einen, m.E. recht guten Versuch, nahezu alle Parameter würdigen zu wollen.


    VW/Skoda macht das leider nicht, sondern macht es sich recht einfach, indem oftmals nur eine grobe Einheitsbrei-Planung mit sinnfreien Zusatz-Infos und bevorzugtem Anbieter dabei heraus kommt, so dass man oftmal gezwungen ist, den nächsten Lader manuell ein zu geben.....


    Es ist nicht unbedingt einfach, ABRP sicher zu bedienen, aber es ist halt nun mal, bedingt durch das Ladewirrwarr, grundsätzlich nicht so einfach, mit einem E-Auto eine längere, unbekannte Tour zu planen, wenn man z.b. bestimmte günstigere Anbieter bevorzugen möchte.


    Für den E-Auto-Nutzer, dem eine differenzierte Planung völlig egal ist, reicht die Fz-Navi-Planung des Enyaq.

    Der würde vermutlich mit einem Diesel preisgünstiger fahren.


    Für Nutzer, die sich damit genauer beschäftigen wollen, um nicht nahezu überall durch überhöhte Energiepreise abgezockt zu werden, wäre ein "Experten-Modus" mit ca den Fähigkeiten von ABRP im Fz-Navi eine sehr gute Sache.

    Daran hat VW/Skoda m.E. natürlich kein Interesse und mit Software haben sie es m.E. ohnehin nicht so ...

    Der Verbrauch geht etwas nach oben, weil jetzt 2 Motoren Verluste "produzieren"

    Wenn beide Motoren eingesetzt werden, wird die Gesamteffizienz sowohl beim Beschleunigen, als auch beim Rekuperieren m.E. geringer werden müssen, weil halt der vordere ASM-Motor grundsätzlich uneffizienter funktioniert, als der hintere PSM-Motor.

    Wenn beide Motoren gleich effizient wären, würde das keine Rolle spielen, denn eine höhere Leistung beim Beschleunigen oder Rekuperieren hat grundsätzlich nichts mit einer größeren Verlustenergie zu tun.

    • die Ursache für die zu schnelle Entladung der 12V Batterie (egal ob mit Spontanaufwachungen oder ohne) ist weiterhin unbekannt; der Batterietausch eher Aktionismus als nachhaltige Lösung

    Die Ursache für eine zu schnelle Entladung der Batterie bei vielen Fz, sollte von einem Weltkonzern eigentlich schnell gefunden werden.....das ist nun wirklich kein Hexenwerk...und selbst mit den, teilweise mit günstigsten Hilfsmitteln durchgeführten Spannungsaufzeichnungen, die hier bereits gemacht wurden, lässt sich m.E. durchaus erahnen, wo der Hase im Pfeffer liegt.

    Wei die Batterie nach welchen Aktionen jeweils tiefer in die Knie geht, ist mit so einer groben Simpel-Spannungsaufzeichnung deutlich zu erkennen und so ein Weltkonzern sollte über deutlich bessere Aufzeichnungsgeräte verfügen, um die Ursache dieses Verhaltens grundsätzlich zu klären.


    Die Werkstätten machen so etwas nicht, weil es dafür


    1. keine werkseitige Anleitung gibt,

    2, sie das i.d.R. noch nie gemacht haben..... und sie sich, m.E. zu Recht, sagen, dass sich darum der Hersteller kümmern soll.....

    Der beschränkt sich m.E. bisher leider nur auf den Einsatz von Nebelkerzen, wie z.b. den Batterietausch.



    Ein Teil der Lösung wird m.E. in einer geänderten SW bestehen: Das zu späte Nachladen und die zu große Empfindlichkeit der Unterspannungswarnung wären vermutlich 2 Kandidaten, für Abteilung SW.

    Beim relativ hohen und relativ lang andauernden Stromverbrauch beim ( häufugen....) Aufwecken wird es m.E. schwieriger....

    Ja, in Deinem Beispiel passt es, so sehe ich das auch.

    Wenn Du nun aber meinen ersten Post (#4.259) nochmal anschaust verhält sich ABRP bei mir eben nicht so, dass er mich nach 220km mit 11% Rest SOC zum Lader schickt (der nebenbei auch noch 2 Daumen hoch hat) sondern ABRB möchte bereits nach 112km mit 48% Rest SOC laden. Das macht keinen Sinn.

    Wie ist denn der Rest-SOC bei Ankunft am Lader eingestellt?

    Bzw.; gäbe es denn überhaupt die reale Möglichkeit, mit einem gewählten Test-SOC-bei Ankunft am Lader, einen passenden zu finden?