Beiträge von enopol

    Meine Schlüsselbatterie hat 2 Jahre gehalten und die Funktionalität war bis zum Schluss vollständig vorhanden. Ich hatte sie vorsorglich getauscht. Die Ruhespannung war aber auch nur noch bei ca 3,0V.

    Mein Auto hat allerdings kein KESSY, keine automatische Heckklappe und keine Diebstahlwarnanlage.

    Auch da könnte das Auto den Kick registrieren und dann Fragen "Ey Schlüssel, bist Du da?".

    das würde aber bedeuten, dass (auch) die Überwachung unterhalb der Heckklappe Tag und Nacht aktiv sein müsste und das wiederum würde den Ruhestrom erhöhen, der ja bekanntlich ohnehin zum Problem werden kann.....

    Ich fahre nahezu ausschließlich im norddeutschen Flachland und komme nur auf bestimmten Strecken (Autobahn ausgeschlossen...) und nur wenn die Temperatur stimmt, in den Bereich 13-14kWh/100km...

    Auf N schalte ich nur, um die Bremsen zu reinigen.....ansonsten dürfte der Effekt gering sein.

    Zwar wird das Auto bei N etwas weniger abgebremst, aber ein großer Teil dieser erhöhten Abbremsenergie wird ja in die Batterie zurück geführt.

    Es wird immer dringender, dass beim Ladewirrwarr regulierend eingegriffen wird.

    Bei den Mobilfunkkonditionen ging das doch auch. Und hat dem Verbraucher geholfen.

    ich verstehe das sowieso nicht....das ist wirklich nur noch Wildwest und es ist der Verbreitung der E-Mobilität ganz sicher nicht förderlich.

    kann da nicht mal das Kartellamt oder die Bundesnetzagentur eingreifen?

    was ist mit der EU? Die regelt doch sonst so gerne....

    Ich komme in der Ebene auch mal auf 13,4kWh/100km....wenn der Zielort tiefer als der Ausgangsort liegt, schaffe ich auch noch weniger.

    wie du einen Gesamt-Schnitt von 13,4kWh/100km hin bekommst, wenn du auch mal schneller fahren solltest, im Winter mit normalem Heizungseinsatz (21 Grad) und im Sommer mit Kühlungseinsatz (z.b. Einstellung 23Grad) auch mal auf Kurzstrecken unterwegs bist, wäre, zumindest mir, ein Rätsel...


    Sehr zügig fahre ich auch nicht (AB mit 120km/h, wo es geht), aber auf einen solchen Gesamt-Schnitt würde ich nicht ansatzweise kommen. Mein Gesamtdurchschnitt beträgt aktuell 17,3kWh/100km und bereits damit dürfte ich unter dem allgemeinen Durchschnitt der iV80-Eigner liegen.


    Bei dir liegen halt besondere Bedingungen vor:

    Anders funktionieren 13,4kWh/100km beim iV80 im Gesamtschnitt nicht.

    weiße Ziffern auf blauem Untergrund sollte eine VZE, der zudem bekannt ist, dass sich das Auto in D befindet, m.E. durchaus von den anderen rot/weißen Schildern mit schwarzen Ziffern unterscheiden können.


    Für mich ist es tatsächlich erschreckend, dass man eine VZE mit derartigen Qualitäten auf Systeme einwirken lässt, die aktiv in das Fahrgeschehen eingreifen können...

    Also beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen hatte ich Ad-Hoc gut 3 kWh weniger Verbrauch. Der Rest geht dann eher auf die Heizung drauf, aber so ganz unerheblich sind Reifen und Felgen jetzt auch nicht.

    3kWh/100km hören sich schon anders an...., obwohl auch z.b. entsprechend rund 15% geringerer Verbrauch allein durch die Reifen bei gleichem Reifendruck ziemlich unwahrscheinlich ist.

    Du hattest durch deinen vorherigen Beitrag m.E. den Eindruck erweckt, dass allein durch andere Reifen ein Mehrverbrauch von 50% zustande kommt und das ist, entschuldige bitte, definitiv Unsinn und deswegen habe ich geschrieben.


    bei 11km Pendelstrecke wird der Wagen im Winter (wenn es z.b. 0 Grad sind) kaum vollständig warm, so dass die Heizung, sofern z.b. übliche 21Grad eingestellt sind, auf dieser kurzen Strecke mit durchschnittlich recht viel Leistung läuft. Da die Durchschnittsgeschwindigkeit auf solch kurzen Pendelstrecken i.d.R. niedrig ist, ergäbe sich allein wegen des Heizungseinsatzes, ein deutlicher Mehrverbrauch/100km der den, der allein durch die Reifen verursacht sein kann, deutlich übertreffen wird.

    na ja, an welcher Stelle z.b. ein Schild genau auf gestellt ist, spielt in der Vorausschau keine große Rolle. Wenn z.b. 150m vor dem Schild mit dem Abbremsen begonnen werden soll, ist es völlig schnuppe, ob es nur 145 oder bereits 155m sind.

    Selbst wenn die VZE-Kameras bereits so gut wären, dass sie Schilder rund 150m voraus erkennen können und die VZE für die Vorausschau daher nicht auf Fremddaten angewiesen ist, spielt so etwas keine ernsthafte Rolle.

    Bei Fahrdaten zum Straßenverlauf (Kurven, Kreuzungen) ebenfalls nicht.


    Wichtig ist, dass es dort (z.b. mit +/-5m) real ein Schild mit einer bestimmten Bedeutung gibt. Das ließe sich durch Schwarmdaten durchaus realisieren und dann kann man (das Auto) sicher davon ausgehen, dass ab dort (+/- 5m) z.b. 80km/h gilt.

    +/-5m Genauigkeit als Durchschnitt aller GPS-Messungen der vielen Fz, die diese Stelle passieren, sollte locker zu realisieren sein.


    Mit der dem jetzigen Konzept ist das eher zufällig (je nachdem ob die letzte Bearbeitung stimmt...) der Fall und ob der Standort aller relevanten Verkehrsschilder der Heredatenbank genauer als +/-5m ist, hängt wohl ebenfalls vom Zufall ab.


    Bei Fällen wie dem, wo eine ganze Umgehungsstraße nicht bekannt ist, könnten Schwarmdaten dafür sorgen, dass sich darum zumindest mit Vorrang gekümmert wird.....

    Wenn seit Tagen oder Wochen viele Autos immer wieder den gleichen Weg fahren, den das "System" nicht kennt, sollte das dem "System" (Stichwort: KI) auffallen.


    Mit dem jetzigen Zufalls-Konzept, welches ohne aktive Meldung einer Straßenbehörde oder der bewundernswerten DIY-Arbeit eines betroffenen Fahrers, so etwas teilweise (zufällig...) erst sehr spät erkennenj kann, wird es im Zweifel jedenfalls keine Besserung geben.