.... Skodas teilweise schlechte direkte Verkehrszeichen-Erkennung und -Interpretation macht die Sache nicht besser....
Beiträge von enopol
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Ich mit meinem AHK-Zelt muss sagen, dass das mit Verbrenner nicht so toll wäre.
Wenn du im Zelt bist ist es aber völlig schnuppe, ob du einen Enyaq oder einen Verbrenner hast...
hat also mit Camping grundsätzlich nichts zu tun, wenn man sich im Fz aufhält.Deutlich geeignter wäre da z.b. ein Ioniq 5, denn dann könnte man auch im Zelt einen kleinen Heizer betreiben oder, alternativ für den Enyaq, eine Powerstation und ein E-Miniheizer, falls es so etwas gibt.
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Und wenn 5 oder 10 Minuten später die Säule weniger liefert, wer war es dann? Oder zeigt er denn immer noch die Schnellladefähigkeit an? Die ganze Ladekurve?
Es geht doch nicht nur um den Start, sondern um den ganzen Verlauf. Ich habe es öfters, dass die Ladeleistung einbricht und ich weiß nicht warum. Ok, CarScanner weiß ich es. Denn eigentlich hat das Auto ja den Wert und meldet es die ganze anzeigt der Säule.
Wenn die Säule 5 oder 10 Minuten später (ich vermute, du meinst: nach dem Ladestart...) weniger liefert, ist auch die aktuelle Schnellladefähigkeit geringer.....also ist dann eine andere Voraussetzung vorhanden und die "Schuldfrage" müsste erneut gestellt werden....

Die Angabe der aktuellen Schnellladefähigkeit ist ja bekanntlich nicht nur von der Batterietemperatur, sondern auch vom SOC abhängig und der sollte sich nach 5 oder 10 Minuten laden eigentlich verändert haben.
Bei der aktuellen Schnellladefähigkeit geht es m.E. tatsächlich nur um den aktuell möglichen Maximalwert. Wie der Durchschnittswert über den Ladeverlauf sein wird, hängt ja zudem davon ab, wann die Ladung in der Realität unterbrochen wird.
Wenn ich bei 50% SOC abbreche, komme ich immer auf einen erheblich größeren Durchschnittswert, als wenn ich mir bis 90% Zeit lasse, aber auch der Durchschnittswert bei 50% wird nicht an den Wert der aktuellen Schnellladefähigkeit, angezeigt direkt vor der Ladung, heran kommen.
Das Fz weiß letztendlich nicht, wie lange die Ladung tatsächlich dauern wird.
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Blödsinn, da wir jedes Jahr zwei mal dort sind, brauche ich 20 Minuten.
klar, du schaffst die bestenfalls rund 35km von SPO nach Büsum in 20 Minuten, also gut 100er-Schnitt, durch Straßen und Dörfer an der Westküste Schleswig-Holsteins....träum weiter
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und da sag noch mal einer, dass die Akkukapazität unwichtig ist....
Ich bin öfter in SPO und wenn ich mal viel Saft brauche, fahre ich kurz nach Büsum und lade bei EnBw. Ist keine riesige Entfernung.
Wenns eine Schnellstraße wäre ist die Bezeichnung "kurz" ok.
Real sind es hin und rück mehr als eine Stunde.....
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Beim 85er ist, so weit ich es hier mit bekommmen habe, etwas weniger Batterie-Sicherheitspuffer vorhanden und daher die real zur Verfügung stehende Energie etwas größer....also grundsätzlich etwas mehr Reichweite.
Ich würde möglichst den 85er nehmen....
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Am 07.05. das FL Modell übernommen, und am Wochende gemerkt das die Klimaanlage keine Kühlleistung bringt.
AC ist eingeschalten, es kommt keine Fehlermeldung.
Bin mal gespannt, fängt schon gut an

"AC"-Symbol ist grün und bei Temperatur auf "Lo" kommt auch keine kalte Luft?
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meine Erwartung ist genau die Gleiche....
Die Wärmepumpe soll im Normalfall (bis ca 30 Grad Batterietemperatur ist bei den MEB als normal ein zu ordnen) dadurch funktionieren, dass sie der Außenluft Wärme entzieht....und das kann eine WP mit CO2 als Kältemittel besonders gut.
Dazu (Außenluft) gibt es z.b. Schaubilder.
Die optimale Temperatur der Batterie liegt irgendwo bei rund 25-30 Grad.
Warum sollte man der Batterie bei dieser Temperatur Wärme entziehen, um den Innenraum zu erwärmen?
Wenn man den Innenraum erwärmen muss/möchte, ist es außen i.d.R. kälter und dann braucht man für die gesamte Fahrtzeit Wärmezufuhr für den Innenraum.
Der Wärmeinhalt der Batterie ist, zumindest wenn man "normal" fährt, endlich.
D.h., die Temperatur der Batterie wird dann immer weiter sinken.
Das hat zur Folge, dass die Batterie nicht mehr so optimal funktioniert und vor allem hat das zur Folge, dass sie bei einem anstehenden Schnellladevorgang nicht mehr optimal funktionieren kann.
(was man dann ab SW 4.0 verbrauchsintensiv durch pre-heating wieder "zurück drehen" könnte....)
Warum sollte man unter Batteriewohlfühltemperatur der Batterie, ohne Not, Wärme entziehen?
Die Außenluft steht dafür doch unbegrenzt zur Verfügung.....
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OK, ich habe den Betreff und auch meinen ursprünglichen Beitrag angepasst. Der Begriff "Reifen" war wohl falsch oder zumindest missverständlich. Kann gerne den Betreff weiter anpassen, wenn jemand eine bessere Formulierung findet.
Meine Frage ist aber nicht allgemein, sondern durchaus sehr konkret: im Konfigurator sind verschiedene Felgen/Räder auswählbar, mit 19, 20, 21 Zoll. Hier und da wird immer wieder berichtet, dass größere Felgen zu erhöhtem Verbrauch führen. Was mich und vielleicht auch künftige Enyaq-Käufer also interessiert: sind Verbrauch oder Reichweite denn tatsächlich signifikant unterschiedlich, je nach dem, welche Felge/Reifen/Rad man aus dem Konfigurator bestellt? Oder sind das nur theoretische Unterschiede aus dem Labor, auf dem Papier, aber in der Praxis kaum relevant?
Dabei gehe ich von der Werksbereifung aus. Selbstverständlich kann man später sehr unterschiedliche Schlappen draufziehen, was sicher zu signifikant unterschiedlichen Verbräuchen führen kann. Aber jetzt mal grundsätzlich: spielt die Felgengröße eine echte Rolle oder eigentlich nicht?
Ich würde auf die Unterschiede in der Praxis nichts geben.
Den einen Grund hast du ja schon genannt:
Die unterschiedlichen Angaben treffen (bestenfalls) auf die Werksausstattung von Felgen und Reifen zu.
Bei eventuell benötigten Winterrädern (also unterschiedliche Felgen plus unterschiedliche Reifen) müssen die Unterschiede keineswegs in gleicher Weise ausfallen und diese fährt man gewöhnlich immerhin 4-5 Monate im Jahr.
Im Konfigurator meines Fz, hatte sich bei ansonsten identischer Fz-Ausstattung übrigens ergeben, dass die 20-Zoll-Räder den höchsten Verbrauch verursachen und nicht die 21er....
In der Realität sind Verbrauchsunterschiede, allein durch unterschiedliche Räder, kaum seriös ein zu ordnen.
Die Schwierigkeit besteht nämlich darin, ansonsten exakt gleiche Bedingungen für einen Vergleich zu schaffen.
Das funktioniert in der Praxis nahezu nicht.
Gerade beim E-Auto kann quasi jede Kleinigkeit zu einem leicht veränderten, angezeigten Verbrauch führen.
Ich habe mir beim letzten WR/SR-Wechsel (ich fahre GJR als Winterräder...) einige Mühe gegeben, den jeweiligen Verbrauch unter den möglichst gleichen Bedingungen (z.b. ausschließlicher Test mit Fahrt mit konstanter Tempomat-Geschwindigkeit) zu vergleichen.
Einen wirklich sichtbaren Unterschied zwischen meinen Hankook-Werks-Öko-19ern mit den relativ glatten, schweren Originalfelgen zu meinen Conti GJR-19ern mit leichteren, zerklüfteteren Felgen konnte ich z.b. nicht feststellen.
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mir ist es zu blöd, mit diesem Selbsthilfeverfahren, kleine Veränderungen in meiner Verkehrsumwelt ein zu tragen.
Das ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel....
Der Ansatz von VW (ob es den bei Skoda gibt, weiß ich nicht), ist da schon Erfolg versprechender, denn dort werden (gegen Extragebühr) zusätzlich aktuelle Schwarmdaten ausgewertet.
(VW ist diesbezüglich wohl generell etwas weiter als Skoda, denn car2x gibt es dort auch...)
Mit diesen Schwarmdaten wäre es z.b. (theoretisch) auch möglich, fest zu stellen, dass einige Geschwindigkeitsangaben der Here-Datenbank nicht stimmen können:
z.b. wenn die Here-Datenbank fest und steif behauptet, dass eine Strecke maximal mit 70km/h befahren werden darf und z.b. 80% der Pkw dort eher 100km/h fahren.
Auf ähnliche Weise (durch die realen Daten der Kamera) könnten falsche Verkehrszeichen der Festdatenbank identifiziert werden usw.
Dazu müssten die u.a. Fähigkeiten der Fz-Verkehrszeichenerkennung selbstverständlich noch deutlich besser werden....
Das wird die Zukunft sein und nicht die gut gemeinten Selbsthilfe-Aktionen für die Here-Datenbank....