Beiträge von enopol

    Ich habe hier einen einfachen Batterietester, bei dem man vor dem Test die Akku-Kapazität in Ah eingeben muss, unter Bezug auf SAE, DIN, Eu usw.

    Kann einer sagen welche Kapazität die eingebaute Batterie hat??

    i.d.R. 49Ah....

    Die "üblichen" Tester wollen allerdings den ebenfalls aufgedruckten "Kaltstartprüfstrom" (CCA) in "A" haben und nicht die Kapazität in Ah. Die vom Gerät eventuell ermittelte "Ist"-Kapazität ist nur eine interne Hochrechnung und kann nicht gemessen werden.

    Der Batteriezustand ist bei diesen Geräten hauptsächlich das Verhältnis zwischen dem ermittelten Kaltstartstrom und dem Kaltstartprüfstrom, der auf der Batterie abgedruckt ist.


    Hab mein Auto gerade nicht vor Ort, aber der Wert dürfte so im Bereich von 450A gem. der Norm "EN" liegen.


    Spielt auch keine große Rolle, denn das Prüfgerät ermittelt trotzdem den richtigen CCA-Wert deiner Batterie. Sofern du mit der Eingabe von 450A etwas falsch liegen solltest, wirkt sich das nur auf die "Beurteilung" der Batterie durch das Gerät aus.


    Sehr wichtig ist es hingegen, dass du die richtige Norm an gibst. meist ist es "EN" und dann wird der CCA-Wert von dieser relativ kleinen Batterie halt ca im Bereich von 450A liegen.

    Wenn dagegen auf der Batterie die Norm (DIN) aufgeführt ist, wird der aufgedruckte "A"-Wert deutlich niedriger liegen und der vom Gerät ermittelte Wert ebenfalls.

    Wenn ich meinen Enyaq mit OBDeleven scannen lasse (30 Steuergeräte, wenig Zusatzausstattung), ist es schon auffällig, wie viele Fehler dort auftauchen (sporadisch und permanent).

    Beim vorherigen Skoda (23 Steuergeräte) war es (selten) sogar so, dass gar kein Fehler auftauchte, ansonsten 2-3 sporadische.


    Was alles an Fehlern vom TÜV weg gelächelt werden wird, weiß ich nicht.

    Ich weiß aber, dass ich die erste HU in meiner Skoda-Werkstatt durchführen lasse....

    ein Nachladen der 12V-Batterie ist m.E. eher eine Gefälligkeit, genau wie manche Werkstätten die Autos waschen, ohne das (direkt) zu berechnen.

    Wenn teilweise 80-100€ für den Wechsel inkl. Matterial für den Luftfiltereinsatz genommen wird, wundert einen so etwas natürlich nicht wirklich.


    Da das Auto in der Werkstatt sicherlich oftmals mit offenen Türen und Klappen und häufigem Tür auf-Tür zu in der Werkstatt steht, ohne das über HV nachgeladen wird, sehe ich die Nachladung der 12V-Batterie in derartigen Fällen nicht immer nur als Gefälligkeit an.

    .... Ok jetzt hab ichs verstanden. Vierkant könnte brechen und dadurch kann sich die Tasche lösen.

    Das ist ein Punkt.

    dann nimm z.b. halt Alu-Vierkant 30x30 mit 2mm Wandstärke.......das kostet im Fachhandel auch kaum mehr, als beim Baumarkt und bricht ziemlich sicher nicht....

    Ein 1,5m langes Stück wiegt übrigens nur gut 900g.

    Das Problem von Zusatzschildern ist ja auch, dass die nicht mal innerhalb der EU einheitlich sind (mal mit Text, mal mit Symbolen), ganz abgesehen von den unterschiedlichen Sprachen und Alphabeten (z.B. Griechenland oder Bulgarien).

    wenn man mit dem Problem, dass es in anderen Ländern in die man liefert, teilweise andere Verkehrszeichen gibt, nicht fertig wird, sollte man derartige Funktionen, wie pACC und TA, die aktiv bremsen, Gasgeben und lenken können (sich also irgendwie zwischen Level 1 und 2 des autonomen Fahrens bewegen), bei Grenzübertritt deaktivieren.....den Grenzübertritt erkennt das Auto ja glücklicherweise....


    ...oder diese Systeme schlichtweg nur bei Autobahnnutzung, die diesbezüglich deutlich anspruchsloser ist, aktivieren. Das wäre auch in D keine schlechte Idee...nicht umsonst wird das meines Wissens einzige Fz in D, welches (etwas) Level 3 kann, dies erst einmal nur auf Autobahnen beweisen dürfen und es ist bei Level 3 m.E. notwendig, dass das Fz bei Problemen, die es nicht selbst bewältigen kann, den Fahrer aktiv darauf aufmerksam machen muss (auch eine gute Idee bei der Simpel-VZE unserer Fz)


    Bis Level 5 ist es sicher noch ein sehr weiter Weg, aber das, was die VZE inkl. der Festdaten bei aktuellen 08/15-Autos teilweise abliefert, ist m.E. schon bedenklich.

    enopol Du kannst auch die nextmove Ladetarif-Übersicht heranziehen ...

    https://nextmove.de/ladetarife

    Danke, aber Preise kann ich für mich durchaus ausreichend recherchieren.


    Für mich ist wichtig, ob es denn mit meinen Mitteln (oder überhaupt) funktioniert.

    Gerade bei Stationen mit nur 2 Säulen, kann das schnell nervig werden.

    EWE Go war für mich erst vor kurzem so ein Beispiel.

    Eigentlich ist alles klar, eine Säule soll frei sein, 52Cent sind noch ok und absolut in der Nebenzeit.

    Vor Ort stellt sich denn heraus, dass immer nur eine Säule zur Zeit funktioniert, einer lädt gerade und der Nächste wartet schon...


    Ich möchte schon eine nur beschränkte Auswahl an Anbietern für den Urlaub vorsehen.

    I.d.R. konzentriere ich mich da auf Tesla, denn das hat bisher immer schnell und gut funktioniert, der Preis ist ok und wenn man im Urlaub öfters bei Tesla laden kann, lohnt auch das Abo für 10€.


    Nervig ist es bisher teilweise nur dann geworden, wenn man sich über längere Zeit in einem Gebiet aufhält, wo Tesla (von Ionity ganz zu schweigen) nicht vorhanden ist und keine AC Säulen in der Nähe der Behausung sind.


    Man hat ja leider nicht immer das Glück, so wie wir vor einem Jahr in Schweden, an eine relativ preisgünstige Schnelladesäule zu kommen, an der man direkt mit Kreditkarte zahlen kann.

    Kein Smartphone notwendig...wie auch beim Schnellimbiss nebenan...herrlich.