Beiträge von enopol

    Also wenn ich schon wechsle, dann Sommer- und Winterreifen.

    Ganzjahresreifen können vor allem bei geringen Fahrleistungen Sinn machen. Nach einigen Jahren härten die Reifen aus und sollten auch mit genügend Profiltiefe gewechselt werden.

    Ein Enyaq ist i.d.R. kein ausgesprochener Profilsparer und wenn es draußen wirklich warm ist, radieren sich GJR, da es nun mal von der Gummimischung her eher Winterrreifen sind, bei gleicher Fahrweise schneller ab.

    Zum ernsthaften Aushärten kommt es selbst bei meinen nur ca 30tkm/Jahr auch bei SR plus GJR nicht.....


    Meine SR sind spätestens nach 3 Jahren ab Fz-Auslieferung am Ende und den GJR, die deutlich weniger Laufleistung/Jahr haben, gebe ich, bis die 4mm unterschreiten, noch max. 2 Jahre drauf...


    Zudem:

    Die, außer dem Wintereinsatz, restliche Zeit des Jahres, in meinem Fall also ca 7 Monate, fahre ich mit SR sicherer als mit GJR und minimal 4,5 Monate der "Winterzeit" fahre ich mit GJR sicherer als mit WR, da es in dann schlichtweg keine winterlichen Straßenverhältnisse gibt und die Temperaturen ohnehin eher gemässigt sind.


    Diese Sicherheitsaspekte haben nichts mit der Jahresfahrleistung zu tun oder ist es zwingend so, dass jemand mit wenig Fahrleistung/Jahr automatisch auch weniger Sicherheit benötigt?

    Das hat VW glaub mit 5.4 abgestellt. Also keine Chance, VW möchte, dass Du dafür ein neues Auto kaufst.

    Genauso, dass zb. der gewählte Fahrmodus behalten und nicht immer auf Normal zurückgestellt wird. Das wird vielleicht dereinst mit der neuen Plattform gelöst.

    na ja, ich finde es von < SW 4.0-Fz Besitzern auch etwas dreist, vom Hersteller zu verlangen, dass der sich um solche, für ihn sehr schwierigen Angelegenheiten, wie z.b. den Wegfall der ständigen OK-Aufforderung, kümmern soll.


    Diese Uralt-Fz sind praktisch nahezu vor der H-Kennzeichen-Zuteilung, deren Batterien nahe vor ihrem Second-Life als Hausspeicher und dann sollte man sich als Fahrer eines solchen Vehikels, demütig freuen, dass dieses vom Hersteller überhaupt noch fahrfähig gehalten wird.

    Zudem erinnere ich bei solchen Gelegenheiten gerne an die kostenlose Innovation in Form einer sehr relaxten App-Batterietemperaturanzeige, die Skoda den Altwagenbesitzer netterweise hat zukommen lassen.

    Das wird nicht entsprechend gewürdigt. Schade.


    Alles kann man nicht haben und die Realisierung, nicht mehr ständig den OK-Knopf drücken zu müssen, ist absolut High-Tec und bleibt daher, völlig zurecht, nur aktuellen Modellen vorbehalten.

    Habe jetzt selbst einmal neue Daten von einer Aufzeichnung im März hochgeladen und schon waren die nach einem Vierteljahr automatisch eingepflegt.

    das nenne ich mal "aktuell".....und das zudem nur, weil sich (dort...) ein Freiwilliger gefunden hat, um die Änderung durch zu führen...

    Bei einer solchen Qualität der Navi-Festdaten ist das Vertrauen darauf, dass TA und pACC alles richtig machen sicherlich groß.... ^^

    Der Sinn eines Ganzjahresreifens ist ja dass du keine Räder mehr wechseln musst und die das ganze Jahr drauf bleiben.

    Ein Ganzjahresreifen als Alternative zum Winterreifen und dann trotzdem noch Sommerräder ist einfach Quatsch.

    Sehe ich anders, bzw. kommt drauf an....

    Ich fahre, seit dem ich den Enyaq habe, GJR im Winterhalbjahr und SR im Sommer.


    Beim letzten Wagen bin ich noch das ganze Jahr über mit GJR gefahren.


    Gründe:

    Die GJR reichen bei uns in Norddeutschland auch im Winter ( da sie letztendlich gemäßigte Winterreifen sind) sehr gut. Echte winterliche Straßenverhältnisse, wo also Schnee oder Eis auf der Fahrbahn ist, gibt es kaum,

    Es gibt sie aber zeitweise und genau aus diesem seltenen Anlass müssen es halt (auch gesetzlich) mindestens GJR sein.


    GJR sind in der Zeit, wo ich die montiert habe, durch die wenigen echten Winterverhältnisse, zu mindestens 80% der Zeit (immerhin bei mir trotzdem rund 5 Monate), im Gegensatz zu WR, die sichereren Reifen, denn ihre Trockenwerte sind im Schnitt besser, als die reiner WR.


    Im Sommer sind GJR aber im Schnitt ohne Ausnahme, gegenüber SR, die schlechteren Reifen.

    Z.B. sind die Trockenbremswege länger und der Verschleiß ist größer.

    Die GJR sollen im Ernstfall echte Wintereigenschaften haben. Dazu ist eine gute Profiltiefe nötig und daher ist das Fahren mit GJR im Sommer nochmals ungünstiger.


    Wenn ich mir die Sicherheit über ein ganzes Jahr hinweg anschaue, ist die Kombination GJR plus SR bei uns das beste, was man normalerweise (wenn man im Winter bei den seltenen, echten winterlichen Verhältnissen keinen zusätzliche WR-Radsatz mobilisieren will) machen kann.

    Ist nur eine Mutmaßung....:

    Mir fällt bei uns (Kiel) manchmal auf, dass sich das Navi (inkl.Ansage) dort, wo es "kleinteilig" wird, also direkt vor Kreuzungen oder komplexerem Straßenverlauf deutlich vertut.

    Es wird auf einmal die Route neu berechnet und kurzfristig soll ich in eine andere Richtung abbiegen und eventuell kurz danach wieder wenden o.ä.

    Sobald ich, entgegen der Ansagen des Navis, in der ursprünglich vom Navi festgelegten Richtung weiter fahre ist alles ok.


    Ob das mit dem GPS-Spoofing zusammen hängt, welches bereits in der Ostsee angekommen sein soll?

    Meist ist das Fz-GPS sehr genau.

    (Verschwörungsmodus aus)

    unstrittig ist m.E., dass es wieder zu einer unerklärlichen Entladung ( insgesamt über 2 Stunden lang....)gekommen ist, der die Batterie auf ca 12V herunter gezogen hat und danach zu einer recht geringen Batterieruhespannung geführt hat.


    In Ordnung ist das m.E. keineswegs, nur eben "anders"


    Ich habe vorhin mal über OBDeleven nach geschaut. Das Diagnoseinterface zeigt mir einen durchschnittlichen Strom in der LIN Ruhephase von 19mA an.

    so wie ich es sehe, sind u.a. die Voraussetzungen der Batterie in beiden Fällen unterschiedlich.


    Am 21.07. war das Ladeniveau der Batterie vor den Aufweckungen geringer. Deshalb ging die Spannung bei den Aufweckvorgängen schneller zurück und pendelt sich ungefähr bei der 12V-Linie ein.

    Eventuell erfolgte dabei eine Not-Nachladung, die ein weiteres Absinken der Spannung verhindert hat.


    Im Juni war das Ladeniveau der Batterie vorher höher (die HV-Batterie wurde knapp 4 Stunden geladen und die 12V-Batterie wurde über den gleichen Zeitraum zumindest mit 13,2V minimal geladen), die Spannung ging daher bei den Aufweckvorgängen über einen längeren Zeitraum nach unten, erreichte aber zu keinem Zeitpunkt die Nähe der 12V-Linie.


    Es ist anders.....eine grundsätzliche Verbesserung kann ich nicht erkennen.

    Das eigentliche Problem, die bisher nicht wirklich geklärten Aufweckvorgänge, ist m.E. weiterhin vorhanden.


    Wenn ein verhindertes Update die Ursache sein sollte, sollte sich das doch "eigentlich" von Skoda klären lassen, denn ob noch ein Update anliegt und wie oft bereits ein Installationsversuch statt fand, müsste/sollte Skoda nachvollziehen können.