wenn man sich teilweise über andere bei ähnlichen Gelegenheiten aufregt, muss man m.E. auch für sich selbst den gleichen Maßstab anlegen (wenn man es denn rechtzeitig erkennt...) und das war halt Unsinn...
Beiträge von enopol
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und ich hatte vorher zudem Unsinn geschrieben, sorry
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Sorry, mein Fehler.
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Das ist aber leider eine Anzeige auf kWh/100 km umgerechnet und nicht die aktuelle +/- Leistung in kW 🤷♂️.
Vermutlich ein klassischer Fall von #isso 😝 .
isso nicht ganz.....
Bei den Fahrdaten in voller Bildschirmgröße, gibt es zusätzlich zur Verbrauchsanzeige in kWh/100km, eine die in kWh/h anzeigt......
Wer kürzen kann, kommt dann zu dem Schluss, dass es sich um kW handelt und genau das isso....man kann es z.b. mit Carscanner (battery power) erkennen.
Leider ist die Anzeige m.E. maximal nur 2-stellig, so dass bei +/- 99kW Schluss ist.
Beim normalen Laden (getestet habe ich nur AC), wird bei mir nichts angezeigt.
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Ja genau, also gute 14kWh auf 100km
ja...nicht mal nur ungenau...das ist ein Unterschied mit Faktor 100
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Nochmal zurück zu der Ladeziegel-Thematik: Ich habe seit ein paar Wochen das Phänomen beim Laden mit Ziegel, dass er bei 10A und 12A, d.s. 2,2 bzw 2,6 kW, nach kurzer Zeit die Ladung unterbricht und der Ziegel Fehlerunterbrechung anzeigt. Ich kann daher nur noch laden mit 8A (alle Einstellungen am Ziegel) oder "Notladen" mit 1000 W, indem ich den zweiten CCS-Deckel stecken lasse! Der Ziegel ist Ausrüstung vom Hyundai Kona und hat bisher den Enyaq 2 Jahre problemlos geladen. SW ist 3.7.
Nach meinen Messungen ist bei diesen AC-Ladungen der Verlust grundsätzlich rd. 15%.
Der Verlust hängt vom aktuellen Befinden des Fz ab....bei mir beträgt er meist zwischen 200W und 400W. Bei 10A Ladestrom mit Ziegel (also 2,3kW), wären das dann im Mittel 13%.
Mein Lidl-Ziegel hat einen Temperatursensor im Schukostecker.
Eventuell bringt es bei Problemen etwas, die Kontakte in der Dose (vorher spannungsfei schalten....) zu reinigen bzw. einen neuen Doseneinsatz oder eine neue Dose zu verwenden.
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Genau so ist es. Die WLTP Angaben sind aussschliesslich für den Vergleich von E-Fahrzeugen untereinander nützlich, sie haben keine Relevanz für den tatsächlichen Betrieb und Verbrauch in der Praxis.
...hatte ich irgendwas anderes behauptet?
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von Skoda (noch) nicht, aber z.b. von VW mit dem ID.7, abgesehen vom PoPo-Schalter, schon....
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- geringes Eigengewicht wegen hoher Zuladung
das verstehe ich nicht......

Die Zuladung beträgt beim Enyaq in Summe mit dem Träger m.E. trotzdem "nur" rund 58kg
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Die relativen Verluste bei AC-Laden mit unterschiedlichen Stromstärken sind bekannt. Dazu kommt auch beim AC-Laden noch, welche Verbraucher gerade wie stark aktiv sind.
Beim DC-Laden kann das ganze noch ausgeprägter sein.
Für was ist der dadurch bedingte Mehrverbrauch aussagekräftig?
Für den realen, individuellen Fz-Verbrauch ......den man zudem bezahlen muss. Das ist daher der Verbrauch, der bei spritmonitor eingetragen werden soll und das ist, aus dem gleichen Grund, der Verbrauch, den WLTP nennt.
Der Verbrennerfahrer kann z.b. auch eine Standheizung haben....und wenn er die hat und benutzt, ist es genau wie beim E-Auto mit eingeschalter Stand-Heizung:
der Fz-Verbrauch steigt, wegen einer individuellen, verbrauchstechnischen "Unvernunft"des Fahrers. Das ist im Prinzip daher nichts anderes, als wenn jemand immer relativ schnell fährt.....
Ansonsten könnte man real nicht wirklich vergleichen, denn das würde beim E-Auto bedeuten, dass ausschließlich der BC-Verbrauch genannt werden dürfte, ohne den Einfluss von Heizung. Kühlung usw., denn diese Faktoren haben ja "eigentlich" nichts mit dem Fahren zu tun, sondern mit individuellem Fahrerverhalten.
So gesehen vergleicht man halt immer, auch mit dem BC-Verbrauch, teilweise die Verhaltensweise des Fahrers.
Um was geht es (dir) bei Verbrauchsvergleichen?
Soll man die Fahrer dazu anhalten, im tiefen Winter ohne Heizung und bei großer Hitze ohne Kühlung zu fahren, um den "wahren" Verbrauch zu ermitteln oder irgendwelche Rekorde auf zu stellen? Sollte man mit unvernünftig hohem Reifendruck fahren, um den Verbrauch zu drücken?
Das dürfte wohl eher, außer eventuell u.a. bei dir, für die meisten unrealistisch sein.
Der von mir vorgeschlagene (BC-)Verbrauchstest bei konstant 100km/h (oder auch eine andere konstante Geschwindigkeit) ist mit Bord-/Hausmitteln die einzige Möglichkeit, zumindest eine ungefähre Vergleichbarkeit der rein technischen Möglichkeiten zu erreichen.
Natürlich gibt es die von dir genannten äußeren Einflüsse und von daher kann man so etwas nicht überall und nicht immer sinnvoll machen.
Es eleminiert die Einflüsse des Fahrers aber nahezu immer zu 100% und die sind bei normaler Verbrauchsermittlung ein (der) entscheidende(r)Faktor.
Um die Technik und nicht den Fahrer verbrauchstechnisch zu beurteilen, ist so eine Konstantfahrt ohne zusätzliche Verbraucher mit Hausmitteln, die beste Möglichkeit.
Und wenn man das mit möglichst geringen äußeren Einflüssen (mehrfach und eventuell umgehend in Gegenrichtung) macht, kann man bei einem sonst gleichen Fz. schon eher erkennen, ob eines aus technischen Gründen (z.b. Räder und Luftdruck) weniger braucht, als das andere.
Einige Fahrer fahren verbrauchstechnisch "unvernünftiger" als andere und einige haben eventuell schlechtere Grundvorausetzungen, wie z.b. ungünstige Wege, keine Garage usw.
Was soll es bringen, diese Unterschiede beim Verbrauch, neben dem eigentlich notwendigen Verbrauch über BC, zusätzlich zu ermitteln?
Selbst der WLTP nennt nicht den BC-Verbrauch, sondern den Verbrauch, der sich für das Fz über das (normale) AC-Laden für einen Fahrer des Fz real ergibt. Da sind hat alle Verluste drin und gut ist. Beim WLTP sogar ohne Fahrereinfluss.
Wenn man also die technischen Verbrauchs-Unterschiede bei normierten Bedingungen (u.a. keine Heizung, keine Kühlung nur normales 11kW-AC-Laden) für bestimmte Fz wissen möchte, schaut man sich einfach die WLTP-Verbrauchswerte an.
Das reicht.
Da sollte dein Fz, sofern du nichts verändert hast, nicht besser sein, alls andere Fz dieses Typs.
Um diese rein technischen Unterschiede sichtbar zu machen, muss sich daher kein Fahrer, z.b. durch Komfortverzicht oder bestimmte verbrauchsgünstige Fahrweisen eventuell selbst kasteien.
Die WLTP-Verbrauchswerte sind, obwohl sie ja alle Verluste enthalten, die unter den fest gesetzten, normierten Bedingungen auftreten, vom Jahres-Durchschnitt der üblichen Fahrer des Autos immer weit nach unten entfernt.
Das kann man m.E. bei jedem Fz, das in spritmonitor öfters gelistet ist, erkennen und das ist halt die durchschnittliche Verbrauchs-Realität...