... und lässt du es reparieren?
Beiträge von A66
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400V/16A finde ich bei uns an einigen Sportboothäfen. 400V/32A haben wir z.b. im Hafen für unser Schiff. An diese Dosen kommt man aber nicht einfach und schon gar nicht schnell dran.
Zudem würde das mit einer 5m Verlängerung nirgendwo klappen, es sei denn man fährt auf einen Steg bzw. auf die Pier.
Eine 5x2,5mm² Gummizuleitung, die man für 400V/16A braucht, wiegt mit 20m rund 7 kg und nimmt einiges an Platz weg. Unter 20m, also eher die Untergrenze, die man z.b. auf vorschriftsmäßigen Campingplätzen dabei haben sollte, ist die Chance an eine 400V-CEE-Dose zu kommen, nochmals kleiner...
Wird sind seit Jahren in Ferienhäusern unterwegs, allein dieses Jahr waren es in DK und N 5 Häuser. Eine blaue oder rote CEE-Dose habe ich, auch in den zurück liegenden Jahren, noch nie entdeckt. In einem Ferienhaus hatten wir allerdings eine WB.
Ansonsten sind Schuko- bzw. Dosen, die mit Schukssteckern genutzt werden können angesagt gewesen und die waren teilweise, z.b. in DK, so schwach dimensioniert, dass sich 230V-Laden nicht lohnt.
Auf die Pier oder gar auf einen Steg würde ich auch nicht fahren
Ich kenne Landanschlüsse noch 3x 120mm2 und 1x 90mm2. Allerdings ist mir auch kein JB Adapter nach NATO-Norm STANAG 4143 bekannt.
Auch wenn die Pier dann ein E-Auto aushalten würde.Naja viele haben zumindest 400V/16A irgendwo an oder im Hause. Bei meiner Verwandtschaft i.d.R. vorhanden. Eine WB eher (noch) nicht.
Meist dann auch im Schuppen oder in Gartennähe, da tut ein Verlängerungskabel seinen Dienst.
Am Camping haben viele das Laden eines E-Fahrzeuges verboten. Einige haben schon Wallboxen, einige ebenfalls eine 400V/16A zum Laden.
In DK gebe ich dir recht, da suchen wir i.d.R. Häuser mit einer WB aus. Da schleppe ich dann auch keine mobile WB mit.
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Wie sind denn eure Erfahrungen mit Steckdosenladen im Urlaub ? Könnte mir vorstellen, dass Vermieter da Vorbehalte haben weil sie nicht wissen, was das dann kostet.
Ich lade nur wenn der Vermieter definitiv eine Lademöglichkeit angibt. I.d.R. wird dann der verbrauchte Strom auch abgerechnet. Weiterhin möchte ich sicherstellen, dass die Dose dann auch für Laden vorgesehen resp. ausgelegt ist. In F wird z.B. die Typ E Dose als Ladedose extra gekennzeichnet. Damit unterstelle ich, dass die Installation auch dafür ausgelegt ist. Einfach so an eine beliebige Dose und aufladen mache ich nicht.
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Nicht schlecht.
Die Reichweitenangst scheint sehr stark ausgeprägt zu sein, wenn man so eine teure und umfangreiche Ausstattung (immerhin bis zu 32A, 400V) ständig mit sich herum schleppt. Hast du denn für alle Eventualitäten auch eine passende Verlängerung dabei oder gehst du davon aus, dass du mit dem Fz immer in die Nähe einer Dose kommst?
Hallo enopol
Keine Reichweitenangst
und auch kein dauerndes "Rumschleppen". Der Saftverstärker war bis vor ca. 7 Jahren in Verbindung mit einer 400V/16A CEE Dose die Lademöglichkeit am Wohnort auch damals schon mit einer einer 5 m Verlängerung. Nach ca. 2 Jahren wurde mit der Erstellung einer PV-Anlage mit Speicher und WB der Saftverstärker abgelöst um möglichst viel PV-Überschuss laden zu können. Seinerzeit war die Auswahl an mobilen WB auch noch nicht so gross wie heute, und der Einsatzort erforderte eine Lösung die sagen wir etwas widrige Umstände aushält.Heute ist der Saftverstärker i.d.R. bei Reisen mit Übernachtungen dabei, wenn am Ankunftsort keine WB besteht, aber durchaus häufig eine 400V/16A oder 400V/32A verfügbar ist. Ebenfalls auf Auslandsreisen (Fist der ein oder andere länderspezifische Adapter im Einsatz. Es ist einfach bequemer direkt am Übernachtungsort oft über Nacht zu laden, als den letzten oder den nächsten HPC am Übernachtungsort zu suchen.
Je nach Gegebenheiten vor Ort werden dann die nötigen Adapter evtl. auch das Verlängerungskabel eingepackt.
Und teuer ist relativ, der Saftverstärker funktioniert bis heute, es gibt ein umfangreiches Zubehör, Halterungen, Adapter, Verlängerungen etc. Und letztendlich spielt auch ein wenig made in Switzerland mit.
Fazit: Ja der Saftverstärker ist nicht der billigste, war für mich aber der günstigste zum Kaufzeitpunkt und tut bis heute seinen Dienst.
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öhm, ich kann im Fussraum die Helligkeit und Farbe einstellen, eben über die Ambientebeleuchtung. Hier kannst Du auch unterschiedliche Helligkeiten einstellen.
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... und das die Leitung direkt vom Sicherungskasten zur Dose geht, also bitte keine Klemmverbindungen unterwegs in irgendwelchen Dosen.
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Sicher das es der TA ist und nicht der Spurhalteassistent? Der TA hält ganz gut die Spur, wenn man Ihn per Lenkrad ein Augenblick zwingt.
Das funktioniert auch bei der Rettungsgasse.
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Die akzeptieren einfach die Wahrheit nicht. Da kannst du machen was du willst.
Ich denke eher, viele kennen die Fakten, resp. die Wahrheit nicht und empfinden es als Schwäche dies zuzugeben resp. meinen sie müssten überall mitreden können.
Zitat: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die F... halten (Dieter Nuhr) Recht hat er.
Zusatz:
Und es ist halt ganz schlecht, dass (zumindest im Moment noch) die allermeisten E-Autofahrer Wissen, Erfahrung mit beiden Welten haben. Verbrenner Fahrer aber i.d.R. nicht. Viele fühlen sich dann gleich an die Wand gedrückt versuchen über die Lautstärke Ihr Unwissen zu kompensieren.
Da fällt mir gerade auf, evtl. gilt das nicht nur für die Elektromobilität?
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Das sind die weissen Ringe um die "Leseleuchten" richtig? Ich wüsste nicht wo man die Helligkeit einstellen kann.
Mit der Ambientebeleuchtung denke ich nicht, dass wäre mir aufgefallen, evtl. mit der Armaturenbeleuchtung.
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Das Ambiente Licht kann man dimmen, klar, aber wenn es die richtige Helligkeit hat, sind die beiden oberen im Himmel immer noch zu Hell.
Oliver
Du meinst die beiden "Leseleuchten" im Dachmodul? Da einfach den Finger darauf halten und du kannst Sie einzeln dimmen. Ob das allerdings gespreichert wird und beim nächsten mal auch gedimmt startet habe ich noch nicht ausprobiert.