Beiträge von A66

    Naja, es geht auch mit den "alten" Enys und wir hatten 2 davon.


    Das Wichtigste: Immer nur soviel laden um an die nächste geplante Ladestation zu kommen. Und das gilt nicht nur für die "alten" Enys, macht bei den neuen auch Sinn. Und hat zwei Vorteile, man reduziert die Zeit an den Ladesäulen für sich und andere.


    Wichtig bei den alten Enys:

    Möglichst bei 10% oder darunter einstecken. Wenn man Autobahn fährt kann man das einigermaßen beeinflussen. Wenn ich noch zuviel drin hatte bin ich die letzten km etwas sportlicher gefahren, heisst mit einer höherer Geschwindigkeit resp. dann auch höherer Verbrauch.


    Trotzdem sind die "alten" Enys gerade im Winter keine Lademonster, war schon etwas mühsamer, als mit den den neueren.


    Sorry, war OT.

    Er lernt nicht wirklich im Sinne von Lernen. Was er aber macht er merkt sich ob Ihr auf der Spur eher links, rechts oder in der Mitte fahrt.

    Dies indem Ihr zu Fahrtanfang einfach mal das Lenkrad für einige Zeit festhaltet. Ihr merkt es daran, dass er dann aufhört gegenzulenken.


    Das alles natürlich nur vorhandenem und aktivierten TA.


    Das funktioniert genau so auch bei der Rettungsgasse auf der Autobahn, sonst würde er Euch dauernd wieder auf die Fahrspur bringen wollen.

    Hier wird es interessant für verschiedene Fahrer die sich ein Profil teilen. :)

    Also ich bin mit Ionity Jahresabo in hauptsächlich in CH, D, F & A unterwegs. Mit dem CH Abo übrigens ab 0.46 CHF/kWh.


    Natürlich freue ich mich auch über günstige Ladekosten. Aber mal ehrlich wenn ich mir die Beiträge (ich liebe die deutsche Sprache :) ) so durchlese.

    Ein Beispiel: Da lädt jemand für 43 ct statt erwarteten 39 ct.

    Nur mal kurz kalkulieren.. bei den grössten Akkus, rechnen wir mal unrealistische 80 kWh.


    Einfache Rechnung: 80 x 4 ct = 3.20 Euro Differenz.


    Ehrlich jetzt, Ihr fahrt ein Fahrzeug was entsprechend Geld kostet und habt mir 3.20 Euronen ein Problem?


    Oder geht es hier wieder nur ums Prinzip. Dann vergesst meine Überlegung.

    Sowieso ein Quatsch mit den Plaketten. Die Daten sind ja alle vorhanden. Ein einfacher Abgleich mit dem KZ reicht ja. KZ wird eh schon an vielen Punkten erfasst, da kommt es auf einen mehr auch nicht mehr an.


    Notfalls könnte man das auch noch elektronisch lösen.

    Es ging nicht darum wer oder warum wer die grüne Umweltplakette bekommt, sondern warum reine E-Autos leider auch eine haben müssen.

    Weil es eben keine Umweltplakette ist, sondern eigentlich eine Feinstaubplakette. Und Feinstaub produziert auch ein E-Auto. Wenn auch nicht soviel wie ein Verbrenner.

    Leute Ihr schweift wieder ab, alles ganz stark OT.


    200km Strecken sind auch mit dem iV60 im Winter kein Problem, wenn !!! ich am Zielpunkt wieder laden kann.

    Dann schaffe ich auch die Rückfahrt ohne Probleme. Meine Erfahrung mit einen IV60er, in der CH, bei 120km/h max.


    Das mehr Geschwindigkeit mehr Verbrauch bedeutet, sollte man als Wissen voraussetzen.


    Übrigens: Am wenigsten verbraucht er wenn ich Ihn für Kurzstrecken stehen lasse und das Velo (Fahrrad) nehme. Natürlich nicht auf der AB, wo ich dann definitiv ein Hindernis wäre. Nebenbei ist es verboten. :)

    Ich bin da eher bei BlauesCoupe . Wenn ich ein Grundstück kaufe (!), also nicht miete oder pachte, dann empfinde ich es auch eher als Eingriff in meine Eigentumsrechte, wenn mir ständig einer Vorschriften machen will, nur weil er die Staatsmacht hinter sich hat.


    Wenn der Staat gerne möchte, dass Ladesäulen oder was auch immer aufgestellt werden, dann kann er das entweder anreizen damit ich das auf meinem Grundstück und von meinem Geld mache, oder er macht es auf seinem (!) Grundstück und von seinem (!) Geld. Am besten von seinem Geld, welches er dann nicht einfach per Steuererhöhung hintenrum wieder reinholt.


    Eigentum sollte für den Staat nicht einfach nur ein Selbstbedienungsladen sein, um Kosten und Risiken in private Hand auszulagern.

    Naja, dass ist jetzt etwas widersprüchlich. Ich bin da ganz bei Dir, auf dem eigenen Grundstück ist es meine Sache. Dann aber auch mit der Bezahlung einer Lademöglichkeit. Da muss sich der Staat dann auch nicht reinhängen.


    Ich denke das sind jetzt auch immer noch Startprobleme. Wenn sich die E-Mobilität durchgesetzt hat, wird die Nachfrage nach Lademöglichkeiten bei Mietern, Arbeitnehmern etc. automatisch kommen. Dann sind die im Vorteil, die es anbieten können.


    Übrigens sehr interessant: Bei Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und -häusern wird die Frage nach Lademögichkeiten im Moment schon immer grösser. Es entwickelt sich halt.

    Adapter ist nicht gleich Adapter:


    Willst du sowas mit einem normalen Steckeradapter, dann Finger weg niemals.


    pasted-from-clipboard.png


    Hast du sowas, vergleichbar mit dem Saftverstärker, dann musst du nur noch sicherstellen,


    1. dass die Steckdose für die Dauerlast geeignet ist.

    2. Absicherung 3A, 5A oder 13A?

    3. Selbst bei Absicherung von 13A gilt in UK eine max Dauerlast von 10A , das wären dann max. ca. 2.4 kW.


    pasted-from-clipboard.png