Das ging nur durch Manipulation des erwarteten Restwertes (wie ich später selbst herausfand). Ich fühlte mich durch den Verkaufsprozess verarscht, ....
Das Spiel mit dem Restwert so alt wie der Leasingvertrag. Und der Restwert wurde nicht manipuliert sondern definiert, i.d.R liest man einen Vertrag bevor man Ihn unterschreibt. Und als "mathematisch denkender Mensch" ist es einem klar, dass der Restwert die Monatsraten beeinflusst.
Mathematisch ist es ganz einfach: (Kaufpreis - Anzahlung -Restwert + Zinsen): durch Leasingdauer in Monaten) = Leasingrate/Monat
Wenn also der Kaufpreis fixiert ist, die Zinsen und Leasingdauer i.d.R. ebenso, kann man nur noch mit dem Restwert und der Anzahlung (=Leasingsonderzahlung) die Monatsrate beeinflussen. Daraus ergibt sich ganz einfach: Hoher Restwert/resp höhere Leasingsonderzahlung = kleinere Monatsrate.
Die Verbraucher wollen i.d.R. eine kleine bis gar keine Anzahlung und eine kleine Monatsrate, ergo spielen die Anbieter mit dem Restwert.
Wenn man da nicht so sicher ist, gibt es Fachleute (manchmal auch im Freundeskreis, in der Verwandtschaft vorhanden) die das prüfen und einem erklären können.
Das gilt auch für Leasingverträge von chinesischen Herstellern (uff gerade noch die Kurve von OT zu T bekommen) ![]()