... und ob es hilft?
Beiträge von A66
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Habe folgendes Problem: Meine Standortfreigabe im Auto geht permanent verloren, egal bei welchem Benutzer (haben 4 Benutzer im Auto angelegt). Man gibt die Standortfreigabe frei und nach kurzer Zeit erhält man in der App z.B. beim Ladestandort "Durch Fahrzeug deaktiviert". Wenn man dann beim Benutzer unter der Standortfreigabe nachsieht, ist diese auch wirklich deaktiviert. Hat sonst wer dieses Problem? Gibt es eine Lösung dafür?
Ja, in letzten Tagen fast täglich. Eine Lösung ist mir nicht bekannt. Kommt bei mir gefühlt nach 2 - 3 Zugriffen aufs Fahrzeug.
Bei einem Benutzer war aber in der App der Zugriff auf Fahrzeugdaten und Datenverfolgung deaktiviert, habe ich gestern geändert, ob es das war?
Keine Ahnung, wait and see.
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Daher kommt es z.b., dass die VZE beim Passieren eines 70km/h-Schildes dieses (wenn alles gut geht...) korrekt erkennt. Die Heredaten zu dem Streckenabschnitt den du nach dem Passieren dieses Schildes fährst, müssen aber durchaus nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was die VZE beim Passieren ermittelt hat.
Zumindest dieser Fall, der bei mir häfig auftritt, ist m.E. schon transparent.
Und bei dir nimmt er dann die Heredaten oder das was die VZE erkennt. Bin mir im Moment nicht sicher, aber ich meine die VZE überstimmt die Heredaten?
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Und da ist er, der Nachfolger.
Der Enyaq bleibt in guter Erinnerung - ein solides und zuverlässiges Auto.
Und noch bleibt das Hunde-Trenngitter zurück, das ich noch an die Frau / den Mann / den Hund /die Hündin bringen muss (muss man beim Hund auch schon gendern?)
Na dann viel Spass mit dem Buzz, allzeit gute Fahrt. Die MEB Plattform bleibt dir ja erhalten.

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Der 80x wäre bei mir nur wegen der höheren Anhängelast ein Thema.
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Das wäre technisch sicherlich möglich ... auch könnte man in der Vernetzung der Fahrzeuge (Schwarm) noch vieles machen. Bedingt halt ein enormes Datenvolumen, was auch transportiert werden muss. Und dann kommt wieder die Keule Datenschutz, weil ja dann irgendwo, irgendjemand rausbekommt wo ich fahre, resp. gefahren bin.
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Und ich komme von einem ganz anderen Ansatzpunkt. Wie lange haben wir denn noch Öl? Und für was brauchen wir viel dringender Öl als zur Fortbewegung? Das ist doch so ein Punkt, den so viele überhaupt nicht aufm Schirm haben. ....
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Schon alleine aus diesem Grund sollte man doch so schnell wie möglich auf alternative Form der Fortbewegung umsteigen und das ist mit einem BEV (ja, der hat auch - noch - Nachteile die man nicht verschweigen soll) um einiges Umweltfreundlicher und vor allem Resourcenschonender gegeben
Genau das ist der Punkt, wenn man sich schlau macht und schaut wo heute überall Erdöl drinsteckt. Gut es gibt unwichtige Bereiche, wichtig ist aber z.B. die Medizinaltechnik, ohne Erdöl sind viele Arzneimittel und Produkte nicht denkbar. Eine Alternative dafür zu finden ist im Bereich sehr teuer bis nicht möglich.
Und wir fahren dann wieder mit Holzrädern auf Stahlreifen.

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Am Anfang, jeder Studie steht: Was soll rauskommen oder auch wer bezahlt die Studie?
Selbst bei sogenannten unabhängigen Studien müsste man lang die Bedingungen studieren auf welcher die Studie basiert. Welche Kosten sind eingepreist welche nicht und warum.
Wenn ich mir den ganzen Energie Weg anschaue bis ein Tropfen Benzin/Diesel/Heizöl in den Tank läuft, brauch ich die ganze Umweltverschmutzung gar nicht einpreisen. Mit der Energie fahren wir schon einige km.
Bei der Produktion welcher Energieaufwand ist für einen Verbrenner nötig welcher für eine E-Auto. Ist ein mit grünem Strom hergestellter Verbrenner besser als ein E-Auto im Strommix? Man kann diese Studien ins extreme treiben und wird doch nicht schlau daraus. Man wird auch keine genaue Kalkulation bekommen, da immer irgendwo irgendwelche Werte angenommen werden müssen.
Ich bin da bei zice , ich schau mir das vor Ort an: Kein Co2 Ausstoss, weniger Lärm, kein verbrennen von fossilen (die wir woanders viel wichtiger brauchen) Stoffen, keine Umweltverschmutzung durch den Transport meiner Energie etc. Ok, Feinstaub generieren die E-Autos auch.
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Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars... hat mal einer gesungen oder ...
vielleicht brauchst du auch erst den Passierschein A38

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Rein technisch ist das so. Könnte man auch anders interpretieren. Oberbegriff ist die Verkehrszeichenerkennung und die VZE bedient sich zweier Techniken, nämlich der Kamera und der Kartendaten. Und erst im optimalen Zusammenspiel der beiden Techniken ergibt sich eine gute Verkehrszeichenerkennung, über die hier diskutiert wird.
Wobei das Zusammenspiel von Kartendaten und der Kamera intransparent ist. Zumindest mir.
Scheint so, dass man auf die Kartendaten geht, es sei den die Kamera erkennt etwas. Da beide Systeme an sich nicht fehlerlos sind, wird es dann im Zusammenspiel auch nicht besser.