Beiträge von A66

    Das wäre technisch sicherlich möglich ... auch könnte man in der Vernetzung der Fahrzeuge (Schwarm) noch vieles machen. Bedingt halt ein enormes Datenvolumen, was auch transportiert werden muss. Und dann kommt wieder die Keule Datenschutz, weil ja dann irgendwo, irgendjemand rausbekommt wo ich fahre, resp. gefahren bin.

    Und ich komme von einem ganz anderen Ansatzpunkt. Wie lange haben wir denn noch Öl? Und für was brauchen wir viel dringender Öl als zur Fortbewegung? Das ist doch so ein Punkt, den so viele überhaupt nicht aufm Schirm haben. ....

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    Schon alleine aus diesem Grund sollte man doch so schnell wie möglich auf alternative Form der Fortbewegung umsteigen und das ist mit einem BEV (ja, der hat auch - noch - Nachteile die man nicht verschweigen soll) um einiges Umweltfreundlicher und vor allem Resourcenschonender gegeben

    Genau das ist der Punkt, wenn man sich schlau macht und schaut wo heute überall Erdöl drinsteckt. Gut es gibt unwichtige Bereiche, wichtig ist aber z.B. die Medizinaltechnik, ohne Erdöl sind viele Arzneimittel und Produkte nicht denkbar. Eine Alternative dafür zu finden ist im Bereich sehr teuer bis nicht möglich.


    Und wir fahren dann wieder mit Holzrädern auf Stahlreifen. :)

    Am Anfang, jeder Studie steht: Was soll rauskommen oder auch wer bezahlt die Studie?


    Selbst bei sogenannten unabhängigen Studien müsste man lang die Bedingungen studieren auf welcher die Studie basiert. Welche Kosten sind eingepreist welche nicht und warum.


    Wenn ich mir den ganzen Energie Weg anschaue bis ein Tropfen Benzin/Diesel/Heizöl in den Tank läuft, brauch ich die ganze Umweltverschmutzung gar nicht einpreisen. Mit der Energie fahren wir schon einige km.


    Bei der Produktion welcher Energieaufwand ist für einen Verbrenner nötig welcher für eine E-Auto. Ist ein mit grünem Strom hergestellter Verbrenner besser als ein E-Auto im Strommix? Man kann diese Studien ins extreme treiben und wird doch nicht schlau daraus. Man wird auch keine genaue Kalkulation bekommen, da immer irgendwo irgendwelche Werte angenommen werden müssen.


    Ich bin da bei zice , ich schau mir das vor Ort an: Kein Co2 Ausstoss, weniger Lärm, kein verbrennen von fossilen (die wir woanders viel wichtiger brauchen) Stoffen, keine Umweltverschmutzung durch den Transport meiner Energie etc. Ok, Feinstaub generieren die E-Autos auch.

    Rein technisch ist das so. Könnte man auch anders interpretieren. Oberbegriff ist die Verkehrszeichenerkennung und die VZE bedient sich zweier Techniken, nämlich der Kamera und der Kartendaten. Und erst im optimalen Zusammenspiel der beiden Techniken ergibt sich eine gute Verkehrszeichenerkennung, über die hier diskutiert wird.


    Wobei das Zusammenspiel von Kartendaten und der Kamera intransparent ist. Zumindest mir.

    Scheint so, dass man auf die Kartendaten geht, es sei den die Kamera erkennt etwas. Da beide Systeme an sich nicht fehlerlos sind, wird es dann im Zusammenspiel auch nicht besser.

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    Mein persönliches Votum ist klar: ich bin für eineindeutige Kennzeichnungen und deshalb sollte eine Begrenzung durch Schilder auch immer durch Schilder aufgehoben werden.


    Ein vergleichbares Beispiel ist für mich auch die Geschwindigkeit-Regelung innerorts auf z.B. 30 km/h, wenn Straßen einmünden.

    Da bin ich bei Dir, dass wäre zumindest eindeutig und gäbe keinen Anlass mehr für "Auslegungen". Dies wäre auch hilfreich für die Technik und würde die Erkennung der Verkehrszeichen durch unsere Fahrzeuge vereinfachen.

    Naja, es doch eine relativ einfache Berechnung:

    Was kommen für Kosten auf mich zu wenn ich den Wagen behalte? Bremsscheiben, Service, Reifen + Kosten für Reparaturen ohne Garantie..... vs. Neuwagenpreis ./. Erlös aus dem Verkauf.


    Bei Leasing glaube ergibt sich die Frage im Moment nicht. Relativ hohe Restwerte zu vergleichen mit was kostet ein gleichwertig ausgestatteter mit vergleichbarer km Leistung. Da wird eine Übernahme schnell unrentabel.

    Meine Hauptfrage stellt sich nach 4 Jahren und Ablauf Garantie, ob ein Verkauf nicht besser wäre. In Sachen Geld ist das Auto sowieso ein schwarzes Loch, dass das Geld verschlingt. Ich bin aktuell einfach skeptisch, was nach Ablauf der Garantie noch alles so kommen kann. Und das sind meisten die Teile und Arbeiten schnell mal teurer. Und irgendwie habe ich dann keine Lust, wenn immer kleine und grössere Probleme auftreten. Aber wissen tut man es eben nicht im Voraus.

    Genau die Frage hat sich mir jetzt auch nach ca. 4 Jahren Enyaq 60 + 80 gestellt. Investiere ich mein Geld in neue Fahrzeuge oder ggf. durch diverse Reparaturen, Austausch, Service etc. in ein "altes" Fahrzeug.


    Ich bin zum Schluss gekommen beide auszutauschen (s. oben) Ich nutze beide im Wechsel auch geschäftlich. Da müssen beide zuverlässig sein. Mit Reparaturen womöglich dann ohne oder nur mit Berechnung von Ersatzfahrzeugen will ich nicht leben. Nun starten wir beide wieder mit Garantie und besserer Ausstattung, alleine das Infotainment im Elroq macht schon Spass, weil es viel schneller ist, Front- und Heckkamera sind viel besser im Bild etc. Ich erwarte von beiden neuen nicht, dass sie fehlerlos sind, aber das sie besser sind. Im Elroq ist das auf ersten Blick schon mal eingelöst. Die Sicht über die Zeit wird es mit sich bringen.


    Zusätzlich brauchen wir keine 2 Fahrzeuge in Enyaq Grösse. Somit haben wir uns auch für eine Enyaq + Elroq Kombination entschieden.