Beiträge von A66

    àhm, für diejenigen die sich noch schwach erinnern können. Wie war es den mit der Reichweitenanzeige im Verbrenner? Hat die immer gepasst? Bei mir zumindest nur wenn ich ziemlich gleichmässig gefahren bin. Also so 500km Autobahn bei ungefähr gleicher Geschwindigkeit. Also oftmals werden hier an E Autos Anforderungen gestellt die um ein vielfaches höher sind als an einen Verbrenner, warum eigentlich.


    Ausschlaggebend war Vorher doch auch nur was noch im Tank war, heute halt in dem Akku. Mit der neuen SW bekommen wir das ja schön direkt angezeigt, heute halt über einen (kleinen) Umweg im Menü.


    Es hat sich also nicht geändert.

    Früher: Tank leer = tanken

    Heute: Akku leer = laden

    „Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen“ (Mark Twain)

    Ob das Navi die dann geltende max. Geschwindigkeit berücksichtigt 🤔 habe ich noch nicht geprüft. Auf Grund der nicht kalkulierbaren Ladestops ist eine zeitliche Vorhersage jedoch ohnehin reines raten.

    Ja macht er. Das muss aber irgendwo zentral hinterlegt sein. In D zumindest funktioniert die Geschwindigkeitswarnung (bei mir aktiviert bei eingestellten 100 km/h für Anhänger auf der Autobahn bei 100 km/h und auf der Landstrasse bei 80 km/h.

    In der CH kennt er anscheinend die neue Regelung noch nicht, da kommt auch bei eingestellten 100 km/h im Hängerbetrieb bei 80 eine Warnung und nach Begrenzungen geht er dann stur auf 80 anstatt wie in D auf 100 km/h (BAB)

    Muss man halt 2x tippen und nachregeln.


    Einen erhöhten Verbrauch nimmt er vornherein nicht an, geht wie bereits beschrieben dann über die Verbrauchsberechnung. Das hat natürlich den Nachteil, dass er im Hängerbetrieb die ersten km zu optimistisch ist und bei der ersten Fahrt danach im Solobetrieb zu pessimistisch.

    Deswegen waren mir im auch Verbrauchszahlen im Hängerberieb hier im Forum sehr hilfreich. Ich konnte anhand der Wohnwagen Verbräuche zumindest ein worst case Szenario für die Ladungen anschauen (ABRP mit 30 kW Verbrauch) Dieser ist erwartungsgemäss so nicht eingetroffen, dass der Verbrauch aber so gut war hat mich überrascht.

    Wir haben auch den Saftverstärker mit Wandhalterung, Schlössern und 10m Verlängerung und sind höchst zufrieden damit. Ausserdem ist es ein CH Produkt 😉 und die heimische Industrie darf man ja auch unterstützen.



    Wir nutzen den anstatt Wallbox in Verbindung mit der CEE 3x 16 A und unterwegs. Damit werden beide Enyaqs regelmässig geladen. Einzig die 230 V CH & Euro Adapter haben wir noch nie benutzt.


    Und wir nutzen den nicht wegen dem YTber sondern trotz ihm.


    So nun werft Steine, aber bitte nur kleine runde, die können wir dann noch weiterverwenden. 🙂

    Nö, warum sollte da differenziert werden? Soll es eine linke Spur mit 130km/h für Geschäftsreisende geben und eine rechte Spur mit 60km/h für privat Reisende? Weil die Geschäftsreisenden es eiliger haben?


    Die Regeln müssen für alle gelten! Insbesondere auch, um keinen Anreiz zu schaffen die eine Gruppe mit Regeln zu drangsaglieren, weil man selber in der anderen Gruppe nicht davon betroffen ist.

    Niicht nur Geschäftsreisende haben es eilig, auch der ein oder andere Familienvater resp. Mutter scheinen es eilig zu haben in die Ferien zu kommen. Eilig ja, aber ob sie auch schneller sind? Zumindest schneller an neuen Bremsbelägen und der nächsten Tanke und schneller genervt. :)


    Und mit einer derzeitigen Reichweite von fast 400km bei SoC 100% bin ich bei der Reichweite von den Diesel Vollgasfahren nicht weit entfernt.


    Ich geniesse Ladestopps in Bayern mit feinen Leberkässemmeln und einem leckeren Bier (letzteres natürlich erst nach der Ankunft).

    Mal eine ganz andere Frage.

    Wie macht man das denn mit dem Laden?

    Wenn ich mir so einen kleinen Wohnanhänger unter 1000 Kilo kaufe und dann nach Italien fahre. Muss ich den dann zum Laden immer abhängen unterwegs?

    Ich kann mich nicht erinnern schon anhängertaugliche Lademöglichkeiten gesehen zu haben.

    Hallo


    Es gibt ein paar Anhängertaugliche bei Fastned ( sind ja auch Niederländer :)).


    Sonst, ja im Notfall musst du abhängen. Ist mir aber in den Ferien nie passiert, einmal waren von 6 Ladern 3 besetzt, da habe ich vorsichtshalber abgehängt. Sonst war über massig Platz, so dass ich mit Hänger drangefahren bin. Notfalls hätte ich aber noch abhängen können.

    Bin gerade von den Sommerferien mit dem iV80 zurück, angehängt hatten wir unseren 750 kg Faltanhänger. Ich bin begeistert im Durchschnitt einen Verbrauch zwischen 21 bis 22 kW. Strecke 370 km einfach.


    Autobahn Tempomat auf 100 km/ h

    Landstrasse in und durch Oberbayern 80 km/ h

    AC auf 22° C

    4 Personen incl. Kofferraum bis zum Rollo voll.


    Mit SOC 100 % losgefahren, einmal Zwischenladen in Memmingen OMV EnBw Lader, wegen Biopause und in den Lechwiesen auf 80% damit bei der Ankunft noch was drin ist.


    Fazit: Keine Probleme, macht auch im Anhängerbetrieb viel Spass.

    Noch nie ein Problem gehabt, es gehen jeweils bei beiden Enyaqs alle 4 Fenster mit dem Schlüssel auf und auch wieder zu.

    Egal ob morgens, mittags, abends warm oder kalt.


    Meint ihr anhand der Batteriespannung entscheidet der Enyaq wieviele Fenster er aufmacht? Kann ich fast nicht glauben.

    Dann wäre logischer bei Klima resp, Vorklimatisierung keine Fenster auf.

    So das war nun auch mal was Neues für mich. Mit dem 80er losgefahren und die Sitzheizung hinten links leuchtet mit drei Balken. Geht aber nicht mehr auszuschalten. Mein Sohn sass drauf, war aber höchstens auf erster Stufe geheizt. Auf der linken Seite lies sich die Sitzheizung die ganze Zeit einwandfrei ein- und durchschalten.


    Was soll ich sagen, nach der vielzitierten Busruhe war der Fehler wieder verschwunden und die Heizung funktioniert wie gewohnt.


    Ich hoffe nur das die niemals auf Stufe 3 hängen bleibt.🙂


    Übrigens Laura war die ganze Zeit der Meinung, dass die Heizung gar nicht an war, resp. Hat auf Sprachbefehle von hinten links nicht reagiert.

    Vielleicht sogar von einer örtlichen Genossenschaft, aus Mitgliedern des Ortes. "Bürgerwindrad". Da ist halt die Fragen, ob die einen Windpark von 30 Windrädern finanziert bekommen. Oder ob das wieder nur mit Großinvestoren geht...

    Aber prinzipiell sehe ich das auch so. Genossenschaftsanteile erwerben und das "Bürgerwindrad" zahlt mir meinen Sommerurlaub.

    ...Von den Dauernörglern wird dann aber leider unterstellt, dass die Akzeptanz nur erkauft wurde etc...

    Naja, müssen ja vielleicht nicht gerade 30 Räder auf einmal sein. Man kann ja einfach mal Anfangen, mit der Nachbargemeinde kooperieren etc.


    Und zum Thema erkauft... ich wäre mehr mit den Wort Überzeugung unterwegs. Die Gründe sind dann relativ, bei einem halt das Geld, beim anderen Idealismus. Ähnlich wie beim E- Auto fahren.


    Edit


    Und man kann dann auch einen 26 Tonner laden.


    Juhu wir sind wieder beim Thema :) :) :)

    Das kann ich sogar im gewissen Rahmen verstehen. Bis 2021 war es leider so: Die Gewerbesteuer wird im Firmensitz entrichtet. Wenn jetzt eine bayrische Investmentfirma in Brandenburg Windräder aufstellt, gehen die Gewerbesteuereinnahmen nach Bayern und nicht nach Brandenburg, wo die Windräder stehen. Das wurde erst 2021 geändert, dass auch ein Teil der Gewerbesteuer am Standort des Windrades gezahlt werden muss.

    Es wurde dir also ein Windrad vor die Nase gestellt und alle anderen Profitieren davon, nur die Anwohner und die betroffene Gemeinde nicht. Wenn jetzt die Gemeinde davon profitiert und vielleicht nen neuen Kindergarten bauen kann, oder sonst was, ist das schon positiv anzusehen.

    Das ist ja der grundsätzliche Denkfehler. Die Windräder, PV Parks etc sollten ja von Gemeinden, Stadtwerken, Investoren vor Ort betrieben werden, dann sehen die Nutzer auch gleich den Nutzen. Erhöht dann auch die Akzeptanz.


    Und wir wären der dezentralen Versorgung näher. Braucht also nicht soviele Kabel oder Strommasten.