@MiSuVi: wenn bei uns der Netzbooster mal gebaut ist sollten gerade solche Situationen nicht mehr auftreten.
Zitat Transnetbw:
Netzbooster schützen das Übertragungsnetz, indem sie hinter dem Engpass einer überlasteten Leitung in kürzester Zeit Energie einspeisen. Sie können so präventive Schutzmaßnahmen wie die Geringauslastung von Netzen oder Redispatch-Maßnahmen teilweise ersetzen.
Und weiter...
Der Netzbooster in Kupferzell beinhaltet eine Technik zur Speicherung und Abgabe von Energie. TransnetBW speist 250MW über das Umspannwerk Kupferzell in den Netzknoten ein. Diese Energie muss für die Dauer von einer Stunde verfügbar sein.
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Ok, in obigen Fall geht es um eine Stunde, mit Bedarf von 700 MW. Der Netzbooster soll über eine Stunde 250 MW liefern (ich nehme an brutto ohne η)
Ich finde das Konzept interessant, es ist aber wohl nicht die Lösung (aber evtl. ein Teil dieser). Eher eine seeeeeeeeeeeeehr grosse USV Anlage = reicht zum geregelten Runterfahren.
Andere Meinungen/Einschätzungen/Fakten sind ausdrücklich erwünscht.