Tippe auf 12V Batterie leer bzw. zu niedrige Spannung
Ja das ist auch meine Vermutung. Mal sehen ist bei Skoda gemeldet.
Tippe auf 12V Batterie leer bzw. zu niedrige Spannung
Ja das ist auch meine Vermutung. Mal sehen ist bei Skoda gemeldet.
Hallo zusammen, mein 85x hat gestern Abend ne Fehlermeldung in der App gepushed das irgendwelche datenschutzeinstellungen geändert wurden und deswegen alle App Funktionen vom Auto deaktiviert wurden ...hab mir nix weiter bei gedacht...doch als ich heute morgen losfahren wollte war alles tot, Auto ging mit beiden schlüsseln nicht auf und vorheizen ging auch nicht...hab dann paar mal versucht Kofferraum zu öffnen bis es ging und dann gingen auch die türen auf. Gleiches dann heute Nachmittag von der Arbeit nach Hause doch da gingen die türen und der kofferaum nicht auf! auch nicht nach paar mal probieren...kurz gewartet und nochmal versucht und dann ging's wieder...hat das mit den 2grad Außentemperatur heute zu tun oder ist das nen defekt? Fahrzeug ist 1.5 Jahre alt.
Ich habe genau das Selbe bei meinem Elroq 85, nur dass er bis jetzt (knock on wood) noch nicht ganz ausgestiegen ist. Ebenfalls jedesmal 2 Meldungen zum Datenschutz beim Losfahren, beim Aussteigen, beim Laden oder auch beim automatisierten vorheizen.
Meine Vermutung geht Richtung 12V Batterie, schau mal in der App, da habe ich regelmässig keine Daten und oben links die Info: Batterieschutz.
Gemäss Skoda kein Problem solange er nicht im Fahrzeugdisplay 12V Problem anzeigt. Mir ist da auch nicht ganz wohl bei der Sache, zumal ich das Thema schon mit beiden Vorgänger Enyaqs (IV60 & IV80) hatte. Danach kam seinerzeit der Austausch der 12V Batterie bei allen Fahrzeugen.
Ladeziegel scheint so nützlich wie ne Anhängerkupplung. Viele haben eine - weil man könnt sie ja vielleicht irgendwann mal brauchen - aber dann nutzt man sie doch nicht.
Halt ich hier, beides wird regelmässig gebraucht/benutzt.
Unterm Strich aber weniger problematisch als ne nächtliche Autobahnfahrt mit nicht abschaltbaren Innenleuchten im Dachhimmel – auch schon gehabt.
Ist bei mir tatsächlich im Vorgängermodel (iv80) auch 1x passiert. War aber nach der nächsten Busruhe behoben. Die Elektronik hat da sowieso gesponnen. Ebenfalls das Panoramadach hat ab und zu nicht reagiert. Nicht lachen: oftmals musste man ein Licht manuell aus und wieder anschalten, damit das die Bedienung für das Panoramadach wieder "wach" war. Deswegen (und auch wegen dem Knarzen beim Panoramadach habe ich im Neuen auf dieses Verzichtet.
Das würde ich genau so auch machen, wäre auch nicht bereit für die Skoda Werbung mein Geld auszugeben. Vielleicht wird sich ja auf Dauer die ganze Folie zerlegen, dann hättest du einen weissen Spot ohne "Kunst". ![]()
... und lässt du es reparieren?
Alles anzeigen400V/16A finde ich bei uns an einigen Sportboothäfen. 400V/32A haben wir z.b. im Hafen für unser Schiff. An diese Dosen kommt man aber nicht einfach und schon gar nicht schnell dran.
Zudem würde das mit einer 5m Verlängerung nirgendwo klappen, es sei denn man fährt auf einen Steg bzw. auf die Pier.
Eine 5x2,5mm² Gummizuleitung, die man für 400V/16A braucht, wiegt mit 20m rund 7 kg und nimmt einiges an Platz weg. Unter 20m, also eher die Untergrenze, die man z.b. auf vorschriftsmäßigen Campingplätzen dabei haben sollte, ist die Chance an eine 400V-CEE-Dose zu kommen, nochmals kleiner...
Wird sind seit Jahren in Ferienhäusern unterwegs, allein dieses Jahr waren es in DK und N 5 Häuser. Eine blaue oder rote CEE-Dose habe ich, auch in den zurück liegenden Jahren, noch nie entdeckt. In einem Ferienhaus hatten wir allerdings eine WB.
Ansonsten sind Schuko- bzw. Dosen, die mit Schukssteckern genutzt werden können angesagt gewesen und die waren teilweise, z.b. in DK, so schwach dimensioniert, dass sich 230V-Laden nicht lohnt.
Auf die Pier oder gar auf einen Steg würde ich auch nicht fahren
Ich kenne Landanschlüsse noch 3x 120mm2 und 1x 90mm2. Allerdings ist mir auch kein JB Adapter nach NATO-Norm STANAG 4143 bekannt.
Auch wenn die Pier dann ein E-Auto aushalten würde.
Naja viele haben zumindest 400V/16A irgendwo an oder im Hause. Bei meiner Verwandtschaft i.d.R. vorhanden. Eine WB eher (noch) nicht.
Meist dann auch im Schuppen oder in Gartennähe, da tut ein Verlängerungskabel seinen Dienst.
Am Camping haben viele das Laden eines E-Fahrzeuges verboten. Einige haben schon Wallboxen, einige ebenfalls eine 400V/16A zum Laden.
In DK gebe ich dir recht, da suchen wir i.d.R. Häuser mit einer WB aus. Da schleppe ich dann auch keine mobile WB mit.
Wie sind denn eure Erfahrungen mit Steckdosenladen im Urlaub ? Könnte mir vorstellen, dass Vermieter da Vorbehalte haben weil sie nicht wissen, was das dann kostet.
Ich lade nur wenn der Vermieter definitiv eine Lademöglichkeit angibt. I.d.R. wird dann der verbrauchte Strom auch abgerechnet. Weiterhin möchte ich sicherstellen, dass die Dose dann auch für Laden vorgesehen resp. ausgelegt ist. In F wird z.B. die Typ E Dose als Ladedose extra gekennzeichnet. Damit unterstelle ich, dass die Installation auch dafür ausgelegt ist. Einfach so an eine beliebige Dose und aufladen mache ich nicht.
Nicht schlecht.
Die Reichweitenangst scheint sehr stark ausgeprägt zu sein, wenn man so eine teure und umfangreiche Ausstattung (immerhin bis zu 32A, 400V) ständig mit sich herum schleppt. Hast du denn für alle Eventualitäten auch eine passende Verlängerung dabei oder gehst du davon aus, dass du mit dem Fz immer in die Nähe einer Dose kommst?
Hallo enopol
Keine Reichweitenangst
und auch kein dauerndes "Rumschleppen". Der Saftverstärker war bis vor ca. 7 Jahren in Verbindung mit einer 400V/16A CEE Dose die Lademöglichkeit am Wohnort auch damals schon mit einer einer 5 m Verlängerung. Nach ca. 2 Jahren wurde mit der Erstellung einer PV-Anlage mit Speicher und WB der Saftverstärker abgelöst um möglichst viel PV-Überschuss laden zu können. Seinerzeit war die Auswahl an mobilen WB auch noch nicht so gross wie heute, und der Einsatzort erforderte eine Lösung die sagen wir etwas widrige Umstände aushält.
Heute ist der Saftverstärker i.d.R. bei Reisen mit Übernachtungen dabei, wenn am Ankunftsort keine WB besteht, aber durchaus häufig eine 400V/16A oder 400V/32A verfügbar ist. Ebenfalls auf Auslandsreisen (Fist der ein oder andere länderspezifische Adapter im Einsatz. Es ist einfach bequemer direkt am Übernachtungsort oft über Nacht zu laden, als den letzten oder den nächsten HPC am Übernachtungsort zu suchen.
Je nach Gegebenheiten vor Ort werden dann die nötigen Adapter evtl. auch das Verlängerungskabel eingepackt.
Und teuer ist relativ, der Saftverstärker funktioniert bis heute, es gibt ein umfangreiches Zubehör, Halterungen, Adapter, Verlängerungen etc. Und letztendlich spielt auch ein wenig made in Switzerland mit.
Fazit: Ja der Saftverstärker ist nicht der billigste, war für mich aber der günstigste zum Kaufzeitpunkt und tut bis heute seinen Dienst.
öhm, ich kann im Fussraum die Helligkeit und Farbe einstellen, eben über die Ambientebeleuchtung. Hier kannst Du auch unterschiedliche Helligkeiten einstellen.