Beiträge von ferreron

    Nee, evtl. einen Hybrid. Die Wallbox will ja auch noch „arbeiten“

    D.h. du kannst Zuhause laden? Dann hast du ja tatsächlich nur ein finanzielles Problem? Wie gesagt die Akkuheizung wird keine 100 Eur im Jahr verbrauchen. Und ansonsten auch ein Hybrid will geheizt werden, ich glaube da würdest du nichts gewinnen, nur ein Verbrauch von 30 kWh / 100 km gegen einen Verbrauch von 30 kWh / 100 km + 2 l Benzin eintauschen.

    Kann mal jemand etwas zum Abrollgeräusch des Hankook Winter i*cept evo 3 sagen?

    SIe sind definitiv lauter als die originale Hankook Sommerreifen. Bis so 70 kmH fallen sie mir nicht sonderlich negativ auf. Darüber sind sie schon deutlich wahrnehmbar und ich finde auch etwas zu laut. Mittlerweile habe ich mich aber auch schon wieder dran gewöhnt. Freue mich dennoch wieder auf den Sommer...

    Leider konnte ich sie noch nicht im Schnee fahren. Aber bei trockener und nasser Fahrbahn sehe ich schon oft das ESP eingreifen (in Kurven). Allerdings fehlt natürlich der Vergleich zu anderen Winterreifen und dass hier die Sommerreifen besser sind ist zu erwarten.


    Wenn der Preisunterschied nicht zu groß ist würde ich persönlich aber mittlerweile eher zu etwas leiseren wie Michelin Alpin oder so greifen. Mich hätten diese aber insgesamt 250 Euro mehr gekostet. Und das war es mir nicht wert.

    mkmbk Der hohe echte Verbrauch kommt eben durch das vorheizen (inklusive Batterieheizung). Wenn du aber 16 km pro Strecke fährst, brauchst Du dennoch "nur" alle 5 Tage laden. Kannst du Zuhause laden? Als Laternenparker ist die Akkuheizung tatsächlich ungeschickt (wie z.B. bei mir) Ansonsten aus meiner Sicht egal, da es auf Langstrecken kaum einen Einfluss. Rein von den Kosten her wird die Akkuheizung pro jahr vermutlich weniger als 100 Euro an Energiekosten verursachen.

    Ich habe grob geschätzt einen um ca. 30-35 Prozent höheren Verbrauch und eine entsprechend geringere Reichweite als im Sommer/Herbst.

    Also von ca. 16 auf 21 kWh / 100 km und Reichweite von ca. 380 auf 280 km.


    Auf Kurzstrecken macht sich auch die Akkuheizung bemerkbar, hat mich auch erst massiv gestört, aber rein finanziell sind das im Verhältnis Peanuts im Jahr. Und falls dadurch tatsächlich der Akku dadurch auch nur ein Jahr länger irgendwie genutzt werden kann, könnte es sogar von Vorteil sein. Wenn ich Zuhause laden könnte wäre mir es wohl ziemlich Wurst. So muss ich nun tatsächlich meine regelmäßigen Ladungen teilweise planen, was im Sommer gar nicht notwendig war.


    Generell finde ich aber diese Vergleiche hier schwierig, ich meine niemand hat die selben Fahrstrecken und Stile und diese haben nunmal einen erheblichen Einfluss auf den Verbrauch. Kurzstrecke auf der Autobahn, Zack 30 kWh, Langstrecke über Landstraße, geht auch im Winter mit 19 kWh. Eine Abweichung um 20 Prozent sind meiner Meinung keine Aufregung wert und völlig normal. Oder habt ihr früher auch immer gefragt ob der Motor kaputt ist, wenn das eigene Auto 7 l verbraucht, das vom Nachbarn aber nur 6 l?

    Stand aber bei der Grundidee nichts von Bremsen! Und das war so auch beabsichtig geschrieben....


    Bergauf 38.....Bergab segeln/bremsen.....Schnitt 28 (


    Bergauf 38....Bergab (B oder TA) -16....Schnitt 20

    Ich verstehe die Rechnung immer noch nicht Ich kann doch gar nicht bergab fahren und die Geschwindigkeit halten ohne zu rekuperieren (außer ich fahre in N, was unsinnig wäre)

    Somit wird, bei gleichem Tempo, der Durschnittsverbrauch gleich sein, egal um mit B automatisch rekuperiert oder mit D mit dem Bremspedal rekuperiert


    Anders schaut es natürlich aus, wenn ich nicht bremsen würde, d.h. schneller werden würde, dann wäre der Verbrauch natürlich höher, aber nicht wegen fehlenden Rekupieren, sondern wegen höherem Luftwiderstand

    JakobGode das ist richtig, gilt aber unabhängig von D und B Modus. Noch besser wäre jedoch gar nicht zu bremsen/rekuperieren, sondern so früh vom Strom gehen, dass man ausrollt, wobei das nicht alle Verkehrsteilnehmer hinter dir evtl so gut fänden. ;)


    Nyuu84 wie war denn eigentlich deine Durschnittsgeschwinigkeit. Denn mit 130 km/h zwischen 27 und 30 kWh / 100 km zu verbrauchen im Winter mit Winterreifen und Heizung halte ich für realistisch. Bedenke, dass selbst wenn man auf der Autobahn mit 130 Tempomat fährt es durch Baustellen, Verkehr, Zubringer etc, die Durschnittsgeschwinigkeit doch erheblich niedriger sein kann, so kommen dann die Bericht mit 22-23 kWh.

    Die Rechnung ist Quark(auch als Zahlenbeispiel), wenn man in B beim Bergabfahren mit 16 kW rekuperieren würde, dann würde man mit Segeln immer schneller müsste also Bremsen (womit man auch rekuperiert). Segeln (und nur bei Bedarf mit dem Bremspedal rekuperieren) wird tendenziell immer weniger Energie verbauchen als mit B immer zu rekuperieren wenn man von "Gas" geht.

    Also ich hatte ohne Navi bestellt, da ich Google etc. bei weitem überlegen finde. Und ich würde es wieder ohne bestellen. Ich habe es dann als sehr früher Besteller kostenlos bekommen und verwende die Navigation von Zeit zu Zei. Und ich würde persönlich sicher dafür keine 700+ Euro ausgeben. Ich komme damit einfach nicht klar. Die Zieleingabe per Sprache funktioniert nur so ca. 1 von 5 Fällen (Google 5 von 5). Die Darstellung finde ich auch nicht so gut gelungen, ich kann mich nicht so Recht Orientieren. Grundsätzlicher Vorteil wäre die Möglichkeit der Ladeplanung. Dies ist aus meiner Sicht aber Stand heute so schlecht, dass ich sie mittlerweile ausgeschaltet habe. Da er regelmäßig die Route anpassen will sobald man die Geschwindigkeit etwas ändert oder Bergauf bergab fährt. Und dann plant er meist auch nur 50kW Lader etc.


    Da ich mittlerweile ungefähr weiß wie weit ich komme, fahre ich nach zwei Methoden. Entweder ich schaue vorher nach Ladepunkten die passen sollten z.B. wie Mittagessen (z.b. Burger Restaurant), dann am liebsten mit Mobility+ App. Oder aber ich fahre einfach und wenn leer, die nächste Raststätte/Autohof raus. (Funktioniert in BW mittlerweile ganz gut)

    Allerdings fahre ich auch meist mir bekannte Strecken, und hier brauche ich das Navi hauptsächlich um Adressen zu finden und ggf. Staus zu umfahren. Und genau hier schlägt Google das eingebaute Navi um längen.


    Bezüglich pACC, das sollte aus meiner Sicht eigentlich vorausschauend auch ohne "Navi" funktionieren. Ansonsten müsste es hier eine "Zwangskopplung" im Konfigurator geben. Natürlich braucht es die Navidaten, aber diese könnte das System ja auch bereit stellen ohne dass man tatsächlich damit Navigieren kann. Was natürlich nicht klappt ist vor dem Abbiegen automatisch abzubremsen..

    Ich würde mir auch wünschen, dass die Vorklimatisierung aufhört sobald ich den Wagen starte (bzw. losfahre). Mir ist neulich folgendes passiert. Morgens 5 Minuten Vorklimatisierung gestartet um die leicht mit Reif beschlagene Scheibe frei zu bekommen, dann ca. 10 Minuten Fahrt. Ausgestiegen, Klimatisierung läuft noch vor sich hin. Dass ich sie per App abschalten kann weiß ich, dumm nur, dass ich in ein Funkloch gefahren bin. Ich habe keine Möglichkeit gefunden im Auto die Klimatisierung zu stoppen... D.h. das Auto hat noch 15 Minuten Strom verheizt. Ich kann mich auch nicht an einen grünen Button Erinnern. Muss nächstes mal nochmal schauen. Verstehe es aber wirklich nicht warum die Vorklimatisierung sich nicht beendet sobald man losfährt.