Ich habe grob geschätzt einen um ca. 30-35 Prozent höheren Verbrauch und eine entsprechend geringere Reichweite als im Sommer/Herbst.
Also von ca. 16 auf 21 kWh / 100 km und Reichweite von ca. 380 auf 280 km.
Auf Kurzstrecken macht sich auch die Akkuheizung bemerkbar, hat mich auch erst massiv gestört, aber rein finanziell sind das im Verhältnis Peanuts im Jahr. Und falls dadurch tatsächlich der Akku dadurch auch nur ein Jahr länger irgendwie genutzt werden kann, könnte es sogar von Vorteil sein. Wenn ich Zuhause laden könnte wäre mir es wohl ziemlich Wurst. So muss ich nun tatsächlich meine regelmäßigen Ladungen teilweise planen, was im Sommer gar nicht notwendig war.
Generell finde ich aber diese Vergleiche hier schwierig, ich meine niemand hat die selben Fahrstrecken und Stile und diese haben nunmal einen erheblichen Einfluss auf den Verbrauch. Kurzstrecke auf der Autobahn, Zack 30 kWh, Langstrecke über Landstraße, geht auch im Winter mit 19 kWh. Eine Abweichung um 20 Prozent sind meiner Meinung keine Aufregung wert und völlig normal. Oder habt ihr früher auch immer gefragt ob der Motor kaputt ist, wenn das eigene Auto 7 l verbraucht, das vom Nachbarn aber nur 6 l?