Beiträge von scoutice

    ich glaube ich habe einen nachvollziehbaren bug gefunden und wäre froh, wenn es wer ausprobieren kann.


    kurz bevor ich ankomme stelle ich das infotainment auf den screen "fahrzeug/laden" oder so, also im fahrzeug-menü der oberste menüpunkt, wo in dem screen dann der aktuelle akkuzustand und die ladesläule angezeigt wird. dann stelle ich das auto ab (busruhe, ohne zu laden). ich nehme das auto wieder in betrieb, steige ein und das infotainment startet. es öffnet wieder den zuletzt gewählten screen, man kann aber nichts drücken. der ganze screen ist unbedienbar. der annäherungssensor funktioniert aber noch (erkennbar an den sich "erweiternden" icons). beim rückwärtsfahren öffenet sich auch noch die kamera, und gehd danach wieder weg. die urhzeit ändert sich auch noch, ebenso der akkustand. es wird aber auf keinerlei drücken am screen reagiert.

    einzig hilft ein neustart vom infotainment durch "reset-on-off-"knopf"". nach dem neustart kommt eine fehlermeldung "funktion nicht verfügbar", die ca nach 1 sekunde von selber schließt, bevor der bekannte screen mit dem online-modus kommt. danach passt wieder alles, das infotainment startet aber in den "start-"screen.


    ich hab das jetzt 3* gehabt, und bin relativ sicher, dass es nachvollziehbar ist. kann es vielleicht von euch auch wer nachvollziehen?


    zusatzinfo: ich verwende android auto kabellos. wenn ich einsteige verbindet sich im hintergrund natürlich auch mein handy. muss es mal mit ausgeschaltetem handy probieren, ob es da auch auftritt.

    Noch ein Nachtrag: in Melk am Wachauring steht ein 50KW Charger mit 2*CCS. Schafft aber nur 35kW, wenn 2 Autos dranhängen. Aber während Einführungsstunde oder Mittagessen bekommt man auch einiges rein. Da ich 30 Minuten zu bald war, hab ich den Akku auf 93% SoC geladen, gemeinsam mit einem Model 3. Mittag beim Essen war ich dann sicher, dass sich das inkl Heimweg von 120km total leicht ausgeht, da wurde nicht angesteckt.

    Keine Sorge, kann jeder sehen wie er will. Ich habe da zwei herzen, die in mir schlagen. Einerseits bin ich doch im tiefsten Herzen ein petrolhead und ich liebe Sendungen wie Top Gear oder the Grand Tour, hätte ich Unmengen an Geld, stünde unter anderem ein EVO im F&F-Style in der Garage.

    Die Formel 1 Ansicht fällt unter Unterhaltung und die paar Tonnen CO2 machen auch keinen Unterschied. Problematischer ist da wohl, dass 140.000 Leute mit dem Auto anreisen oder der Formel 1 Tross quer durch Europa fährt oder durch die ganze Welt fliegt. Der ökologische Fingerabdruck wäre Mal spannend. Oder der von Kreuzfahrten.


    Ich fange dort an, wo es mir möglich ist, ohne großartig Komfort zu verlieren. Und das ist beim täglichen Pendeln in die Arbeit. Das spart Tonnen an CO2 über die Jahre. Und ich plane gerade an der Photovoltaik am Dach. Urlaub am Meer will ich trotzdem, gerne mit dem Flugzeug. Wird das unbezahlbar, dann auch mit dem Elektroautos.


    Aber den Klimawandel werden wir nicht aufhalten, wenn wir einzelne Events verbieten oder boykottieren.


    Formel E würde ich mir auch gerne Mal ansehen.

    Ich fahr in 2 Wochen auf Urlaub. Käme ein Update mit höherer Ladeleistung, ich wäre nicht sicher, ob ich es haben will. Wer weiß, was dann alles nicht mehr funktioniert.

    Bei der heutigen Formel 1 brauchst du auch keinen Gehörschutz mehr. Außer sie fahren im Rahmenprogramm mit alten F1 Autos. Das ist dann echt laut. Selbst der Porsche Supercup ist lauter als F1.

    Vor 3 Wochen in Spielberg am Ende der Start Ziel geraden eben wieder selber ausprobiert.

    Nachtrag: der proaktive crashassistent hat mich mittels gutstraffer bei einigen Übungen sehr vehement in den Sitz gezogen. Sitzt man da nicht 100% richtig (nahe genug am Lenkrad), dann hat man kaum mehr eine Chance, sinnvoll und beherzt zu lenken. Ich sitze zwar eigentlich recht aufrecht, aber jetzt noch ein wenig aufrechter.


    Nach dem Aquaplaning-Becken mit 110! km/h Tempomat haben alle Fahrhilfen mit Fehler mit Fehlermeldungen aufgegeben. Ich musste das Auto "abstellen", ausschalten (park-bremse und von der Bremse - wie beim Aussteigen) und dann erneut "starten". Dann ging es wieder...

    Habe heute mein Fahrsicherheitstraining hinter mich gebracht. Der Enyaq verhielt sich im Grenzbereich immer gutmütig und gut beherrschbar. Im Slalom recht agil wg des niedrigen Schwerpunkts, in rutschigen Kurven schiebt er recht vehement über die Vorderachse. Das Heck bleibt immer neutral, das ESP greift Recht bald und beherzt ein. Sportlich ist was anderes, dafür ist er aber recht sicher beherrschbar. Einzig die hinteren Bremsen habe ich am Schluss bei einigen sehr flotten Runden auf der Rennstrecke an die Grenze gebracht, die haben ab Runde 10 mit ausschließlich massiven Bremsmanövern am Schlupf oder im ABS-Bereich deutlich nachgelassen. Aber wir gesagt, das ist fernab jeder Realität, ich habe ein Reisemobil und keinen Sportwagen gekauft. Das hohe Gewicht hat darüber hinaus (in Kombination mit den neuen Reifen) im Aquaplaning-Becken zur Folge gehabt, dass ich ca 15 km/h mehr gebraucht habe als die anderen Autos, bis ich endlich mit allen 4 Reifen aufgeschwommen bin.