Ist bei mir mittlerweile 1. Wahl, da für DKV-Verhältnisse günstig.
Beiträge von Hannes1971
-
-
Ich habe bisher immer bei kurzkabligen Ladern geladen. Geht auch, allerdings blockiert man dann zwei Ladeplätze, da man aus Tesla-Sicht an der falschen Seite am Lader stehen muss. Bisher war es aber noch nie so voll, dass das ein Problem gewesen wäre.
-
Kann ich da also einfach den ENYAQ einstöpseln und dann meine DKV-Karte vorhalten?
Die Supercharger sind ursprünglich nur für P&C mit Tesla ausgelegt und haben daher keinen Kartenleser. Darum kann man sie nur über die Tesla-App starten. In der App kann die DKV-Karte als Zahlungsmittel hinterlegt werden. Das ganze funktioniert dann auch gut.
-
da reicht die Zeit nicht und das Auto lädt im Schneckentempo weil der Akku kalt ist. So Fehler macht man aber einmal.
...und mancher macht sie immer wieder und beschwert sich auch immer wieder... -
Die Autohäuser können übrigens nichts für abgelehnte Kulanzen, das wird über die IT Systeme bei Skoda angefragt und die entscheiden.
Früher gab es mal die Händlerkulanz. Da konnte der Händler ohne Rücksprache nit VW bis zu 1/3 der Kosten übernehmen, VW hat dann nochmal die gleiche Quote übernommen.
Das hat mal die Kosten des Austauschs des kompletten Dachhimmels und der Kofferraumauskleidung nach einem Wassereinbruch über das Panoramadach unseres Golf V Variant auf ein erträgliches Maß gedrückt. Und der Werkstatt einen Stammkunden beschert.
-
Hier wurde ich von der AB (Richtung Heilbronn kommend) in Öhringen abgelöst und zum Kreisel geführt mit der Ansage die 4te Ausfahrt zu nehmen und wieder auf die AB zu fahren.
Ohne Ansage "Sie haben ihr Zwischenziel erreicht"? War es ein automatisch geplanter Stopp? Wenn ja, müsste er ja einen neuen Stopp in Reichweite automatisch planen, wenn man den ursprünglichen, warum auch immer, verpasst.
-
Das wäre eine recht große Änderung am Blech, die Dachlinie zu ändern.
Ich denke auch nicht, dass bei einem Facelift Änderungen umgesetzt werden, für die man neue Presswerkzeuge braucht. Die Dinger kosten sechsstellig.
Am Blech der Karosserie wird sich nicht viel ändern.
-
Wie kriege ich dann der unnötige Ladestpp da raus?
Die Wunsch-Restreichweite am Ziel auf das Minimum (10 km) setzen.
-
Auf dem Schild stand doch, dass man 5 Minuten Zeit hat um den Ladevorgang zu starteten und insgesamt 65 Minuten Standzeit, also max. 60 Minuten an der Säule.
Ah, stimmt. Dann finde ich es im Grunde eine feine Sache. Hartes Durchgreifen gegen Blockierer wünscht sich doch jeder. Außer der Blockierer...
Innerhalb von 5 Minuten sollte es doch jeder schaffen, den Ladevorgang zu starten. Selbst bei Tesla dauert es keine drei Minuten, obwohl man da mit der App hantieren muss.
-
Solange das für freie Ladesäulen sorgt... Allerdings kontrollieren die wohl eher die Parkteiten aller Parkplatznutzer. Ob sich da Verbrennerfahrer auf die Ladeplätze stellen, dürfte denen egal sein.
Auch wenn man das Geschäftsmodell kritisch sehen kann: würden sich alle anderen die Regeln halten, würde es nicht funktionieren. Bei uns war ein entspanntes Einkaufen (bzw. Parken) beim Innenstadt-Aldi und beim Obi vor der Bewirtschaftung praktisch nicht möglich, da die Kundenparkplätze von Anwohnern und Pendlern permanent vollgestellt waren.