In irgendeinem Thread wurde mal irgendwas im April vermutet...
KW 17? Ist im April...
In irgendeinem Thread wurde mal irgendwas im April vermutet...
KW 17? Ist im April...
Perfide. Sicher dauert es Monate, bis er als geschlossen angezeigt wird.
Da musst Du unbesorgt sein. Im Skoda-Navi lebt ein Dorfbäcker in unserem Ort, der hatte in der Realität schon geschlossen als Tesla das Model S auf den Markt gebracht hat. Möchte mal wissen, aus welchen historischen Quellen diese Daten stammen...
[...], bei Allrad dürfen die Reifen max. eine Differenz von 2 mm aufweisen (Vorne / Hinten).
Und das steht genau wo?
Er meinte, auch bei einem kaputten Reifen wären dann besser alle vier zu tauschen.
Nach seiner Darstellung könnte man sich sonst das Differenzial ruinieren.
Das nenne ich mal einen verkaufsorientierten Meister. Allerdings hätte mich diese Werkstatt nach so einer Aussage das letztemal gesehen. Vorher kannst Du ihn noch mit der Frage quälen, welches Differential er denn genau meint.
Wenn nicht beide Hände am Lenkrad sind, kommt die Meldung. Auch wenn wirklich der/die Beifahrer(in) bedient.
Nee, viel zu kompliziert. Wenn der Beifahrersitz belegt ist, kommt die Abfrage (sinngemäß) "Bist Du der Beifahrer?", dann kann man auf "Ja" tippen und weiter geht es. Wenn der Beifahrersitz nicht belegt ist, wird nach eine gewissen Anzahl von Tippern die Eingabe für 10 Sekunden gesperrt.
Muss man nicht die Unterlagen hinterher sowieso schicken, weil bei uns auch PHEV das „E“-Kennzeichen haben können und es somit nicht gesichert ein BEV ist?
Theoretisch ja. Praktisch können motivierte Sachbearbeiter mittlerweile wohl eindeutige BEV, z.B. Tesla, auch so identifizieren. Um einen Enyaq von vorne vom Kodiaq zu unterscheiden, muss man schon etwas genauer hinschauen...
Mir will auch nicht so ganz einleuchten, warum ein Fahrzeug, dass eine 400 Volt Batterie mit 77 kWh Kapazität überhaupt eine 12V Batterie benötigt und warum es dann noch von ihr abhängig ist.
Im Fahrzeug müsste doch der Strom eigentlich nur über einen Transformator auf 12 Volt gebracht werden (???).
Dann müsste der Fahrakku dauerhaft mit dem Bordnetz verbunden bleiben. Das dürfte im Alltag, wenn das ruhende Auto quasi nur die Ohren nach den Signalen des Schlüssels aufsperren muss, unpraktisch sein. Spätestens im Falle eines Unfalls, nach dem sich der Fahrakku aus Brandschutzgründen abkoppeln muss, Warnblinker, Beleuchtung, Notruf etc. aber weiter funktionieren sollen, wäre es gefährlich.
Aber beim E-Auto? Ich hab ja nichtmal nen Anlasser, der wild Strom zieht.
Vielleicht haben sich die Einkäufer genau dasselbe gedacht, hier aber zu billig eingekauft.
Das Auto unterscheidet aber nicht, ob Ich tippe, oder meine Frau vom Beifahrersitz aus. Aber einen Danke-für-die-Warnung,-aber-ich-bin-der-Beifahrer-Knopf gibt es ja nicht.
Doch, genau den gibt es. Den gab es auch schon beim 80.
Der zweite Test ist vielleicht einfacher zu realisieren, vielleicht fängst Du damit an.
Hat er ja eigentlich schon gemacht: mit seinem Ford.
Jetzt nach dem Auspacken und Ausprobieren stehe ich allerdings vor der Herausforderung, das Kabel samt Stecker wieder in die im Kompressor vorgesehene Aussparung zu friemeln.
Das muss scheitern. Das ist genauso unmöglich, wie damals die Falk-Stadtpläne mit Patentfaltung jemals wieder zusammengefaltet zu bekommen.