Biete einen Myenergi Harvi. Neuwertig mit Rechnung und Garantie, nur wenige Tage benutzt. Leider kommt durch drei Betonwände aus dem Keller keine Funkverbindung zur Zappi zustande, so dass ich doch ein Netzwerkkabel ziehen musste,
Preis: 60 €.
Biete einen Myenergi Harvi. Neuwertig mit Rechnung und Garantie, nur wenige Tage benutzt. Leider kommt durch drei Betonwände aus dem Keller keine Funkverbindung zur Zappi zustande, so dass ich doch ein Netzwerkkabel ziehen musste,
Preis: 60 €.
Das habe ich auch so gelesen, und die Frage bleibt warum auch immer.
Hm. Die Anleitung erlaubt es jedenfalls:
Jetzt bleibt es erstmal wie es ist. Sollte die Netzmessung Probleme machen, kann ich immer noch zum Lötkolben greifen.
Sodele, läuft. Es war noch eine kurze Fehlersuche notwendig. Ich habe die CT-Sensoren mittels LSA-Verbinder mit dem Netzwerkkabel zur Wallbox verbunden. Da wurde beim Minus-Netzwerkkabel beim Einlegen die Isolierung nicht geschnitten. Daher habe ich den CT3-Sensor jetzt ganz oldschool mittels Lüsterklemme verbunden. Läuft...
Jetzt muss ich nur noch im Keller und im Schuppen die Kabelage schön verlegen, Werkzeuge und Kabelreste etc. wegräumen, bevor meine Frau Schnappatmung bekommt.
Schlussendlich heisst dies aber wenn ich jetzt mit 80% abfahre und sagen wir nach 100km nachladen gehe sollte der Aku ja warm sein und dann höhere Ladeleistung oder?
Dann wärst Du bei ca. 50%. Zuviel, um hohe Ladeleistung zu erwarten.
So viel ich weiß werden manuell hinzugefügte Ladepunkte nicht in allen Fällen als Ladepunkte hinzugefügt, sondern „nur“ als Zwischenziel.
Das erkennst Du daran, ob der automatisch geplante Stopp nach der manuellen Planung automatisch gelöscht wird. Wenn ja, wurde die manuelle Planung als Ladestopp erkannt und wird auch so behandelt, inklusive Vorkonditionierung.
Außerdem:
Wenn die automatische Vorkonditionierung läuft, erscheint im Lademenu "Konditionierung abbrechen". Daran kann man es auch sehen.
Aber wer hat Gewährleistungsansprüche?
Der Kunde gegenüber seinem Vertragspartner. Also der Werkstatt. Und die wiederum gegenüber ihrem Vertragspartner.
Meine Zappi ist angeschlossen und lädt im Fast-Modus wunderbar. Probleme bereitet mir die Strommessung...
Nachdem es mir zunächst nicht gelungen ist, die Zugspirale durch das letzte Leerrohr zwischen Carportschuppen und Technikraum zu bekommen, habe ich mir eine HARVI bestellt und die Strommesser daran angeschlossen. Leider war der Empfang aus dem Keller in den Carport, durch drei Betonwände hindurch, nur sporadisch möglich. Wenn mal etwas angezeigt wurde, entsprach die angezeigte Hausanschlussleistung nur ca. 2/3 der tatsächlichen HA-Leistung (angezeigt im Display der E3DC (3-Phasiger Hypridspeicher mit integriertem PV-Wechselrichter).
Nach einem Geistesblitz und der freundlichen Unterstützung von Google und Youtube (ich verrate keine Details, ich sage nur: Staubsauger und Maurerschnur...) ist es mir nun doch gelungen die Spirale im Rohr zu platzieren, heute Abend werde ich zwei Netzwerkkabel (einmal für den direkten LAN-Anschluss, einmal zur Verlängerung der CT-Kabel) einziehen und das ganze anschließen. Mal sehen, was die Anzeige dann macht.
Vorab ein paar Fragen:
Wenn im Display der Zappi die drei angezeigt wird: heißt das dann automatisch, dass das Drehfeld richtig ist? Darauf, dass der Elektriker die Farben "normgerecht" verwendet hat, kann man sich ja nicht immer verlassen.
Hat die Positionierung der CT-Klemmen einen Einfluss auf die Strommessung? Aufgrund der räumlichen Enge oberhalb des Stromzählers sitzen die drei Klemmen an den drei Phasen "aufeinander", sie berühren sich also. Macht das etwas aus oder sollte ich sie mit Isolierband besser so fixieren, dass sie sich nicht mehr berühren?
Ach ja: braucht jemand einen nahezu unbenutzten HARVI? Der ist zwar noch keine 14 Tage alt, die Bestellung zu widerrufen und ihn zurückzuschicken fände ich aber gegenüber dem Händler als unfair, der hat ja nichts falsch gemacht. Wenn ihn keiner will (50 €, mit Garantie und Rechnung), geht er zu Kleinanzeigen (ehemals eBay). Für die zusätzliche Messung des Batteriestroms kann ich ihn nicht gebrauchen, da DC-seitig angeschlossener Akku, bei dem der PV- und der Akku-Strom über denselben Wechselrichter laufen.
So viel ich weiss, haben auf Garantie getauschte Teile nur die Restzeit der Garantie des defekten Teiles.
Bei Garantie wird das so sein. Aber nicht bei Gewährleistung. Die ist gesetzlich geregelt, so dass das Ersatzteil auch wieder 2 Jahre Gewährleistung hat. In der Praxis aber nur 1 Jahr, da dann Beweislastumkehr eintritt, dann muss der Kunde dem Händler nachweisen, dass der Fehler schon beim Einbau vorhanden war. Das dürfte in den meißten Fällen nicht so enfach sein wie z.B. bei den Logoprojektoren.
der Wattpilot ist einfach langweilig, so gut wie der funktioniert
Wenn man ihn ans Laufen kriegt. Ich wüsste nicht, wie ich ihn zur Kommunikation mit der E3DC S10 bewegen könnte. Bleibt also die Zappi mit den Strommessklemmen.
Die Original-E3DC-WB ist preislich jenseits von gut und böse und kann wohl auch deutlich weniger.