da reicht die Zeit nicht und das Auto lädt im Schneckentempo weil der Akku kalt ist. So Fehler macht man aber einmal.
...und mancher macht sie immer wieder und beschwert sich auch immer wieder...
da reicht die Zeit nicht und das Auto lädt im Schneckentempo weil der Akku kalt ist. So Fehler macht man aber einmal.
...und mancher macht sie immer wieder und beschwert sich auch immer wieder...
Die Autohäuser können übrigens nichts für abgelehnte Kulanzen, das wird über die IT Systeme bei Skoda angefragt und die entscheiden.
Früher gab es mal die Händlerkulanz. Da konnte der Händler ohne Rücksprache nit VW bis zu 1/3 der Kosten übernehmen, VW hat dann nochmal die gleiche Quote übernommen.
Das hat mal die Kosten des Austauschs des kompletten Dachhimmels und der Kofferraumauskleidung nach einem Wassereinbruch über das Panoramadach unseres Golf V Variant auf ein erträgliches Maß gedrückt. Und der Werkstatt einen Stammkunden beschert.
Hier wurde ich von der AB (Richtung Heilbronn kommend) in Öhringen abgelöst und zum Kreisel geführt mit der Ansage die 4te Ausfahrt zu nehmen und wieder auf die AB zu fahren.
Ohne Ansage "Sie haben ihr Zwischenziel erreicht"? War es ein automatisch geplanter Stopp? Wenn ja, müsste er ja einen neuen Stopp in Reichweite automatisch planen, wenn man den ursprünglichen, warum auch immer, verpasst.
Das wäre eine recht große Änderung am Blech, die Dachlinie zu ändern.
Ich denke auch nicht, dass bei einem Facelift Änderungen umgesetzt werden, für die man neue Presswerkzeuge braucht. Die Dinger kosten sechsstellig.
Am Blech der Karosserie wird sich nicht viel ändern.
Wie kriege ich dann der unnötige Ladestpp da raus?
Die Wunsch-Restreichweite am Ziel auf das Minimum (10 km) setzen.
Auf dem Schild stand doch, dass man 5 Minuten Zeit hat um den Ladevorgang zu starteten und insgesamt 65 Minuten Standzeit, also max. 60 Minuten an der Säule.
Ah, stimmt. Dann finde ich es im Grunde eine feine Sache. Hartes Durchgreifen gegen Blockierer wünscht sich doch jeder. Außer der Blockierer...
Innerhalb von 5 Minuten sollte es doch jeder schaffen, den Ladevorgang zu starten. Selbst bei Tesla dauert es keine drei Minuten, obwohl man da mit der App hantieren muss.
Solange das für freie Ladesäulen sorgt... Allerdings kontrollieren die wohl eher die Parkteiten aller Parkplatznutzer. Ob sich da Verbrennerfahrer auf die Ladeplätze stellen, dürfte denen egal sein.
Auch wenn man das Geschäftsmodell kritisch sehen kann: würden sich alle anderen die Regeln halten, würde es nicht funktionieren. Bei uns war ein entspanntes Einkaufen (bzw. Parken) beim Innenstadt-Aldi und beim Obi vor der Bewirtschaftung praktisch nicht möglich, da die Kundenparkplätze von Anwohnern und Pendlern permanent vollgestellt waren.
Definiere schöner Ladepark...
Wünschenswert ist eine ausreichende Anzahl an Ladeplätzen, menschenwürdige Sanitäranlagen und Gastronomie, die mehr bietet als Bockwurst aus dem Dampf und belegte Brötchen.
In diese Kategorie fällt z.B. Kirchheim (A7) mit zwei Ionity-Standorten, EnBW und EWE sowie beiden großen Schachtelwirten.
Etwas mehr Auswahl gibt es in Merklingen (A8) mit Tesla, Ionity und Aral Pulse und neben den beiden Schachtelwirten noch einen Bäcker mit deutlich erweitertem regionalen Speiseangebot.
Etwas weiter östlich an der A8 finden wir Seligweiler, wo man neben der Auswahl zwischen EnBW und Tesla zwar nur einen Schachtelwirt hat, dafür aber auch im Hotel / Restaurant schwäbisch essen kann.
Das kann man auch sehr gut in Wolpertshausen, während man dort bei Fastned lädt.
Dass ich meine Ladepausen nach Möglichkeit mit meinen Essenspausen zusammenlege, merkt man meiner Auswahl eventuell an.
Wobei EnBW nach der DKV die höchste Abdeckung hat aber eigentlich ohne Vertrag nicht möglich ist die Preise zu erfahren. Schade.
Ich fand damals den Powerpass mindestens gleichwertig zur EnBW-Karte. In der Schweiz z.B. wird die EnBW an den zahlreichen Go-Fast-Säulen an der Autobahn nicht akzeptiert, der Powerpass sehr wohl. Auch in Frankreich und in Italien hat der Powerpass überall funktioniert, weshalb ich EnBW gar nicht ausprobiert habe. Von daher würde ich die Elli-Karte als Firmenkarte der EnBW vorziehen.
Aber tatsächlich: die Akzeptanz der DKV ist bisher ungeschlagen. Einen Vorteil muss die Karte ja haben...
Und nein, das ist nicht OT. Das sind alles Aspekte, die den (künftigen) Dienstwagenfahrer interessieren dürften.
Es sollte mal eine Umfrage geben wie viele Mitschreiber schon mal ein anderes Fahrzeug gefahren sind, was nicht aus der VAG kommt.
Eigenes Auto:
Peugeot 205 XRD BJ. 1986
MB W203 (C-Klasse) CDI BJ. 2006
Firmenwagen:
Ford Mondeo TDCI Titanium BJ. 2016
Sonst alles aus dem VW-Konzern.
Privat:
Audi Coupé GT 5S BJ 1981, VW Polo 1.3 BJ. 1992, Audi 90 2.0e BJ 1989, Audi 80 2.0e BJ 1994, VW Golf 5 2.0 TDI Variant BJ. 2009, Skoda Roomster BJ. 2009 (aktueller Zweitwagen).
Firmenwagen:
Audi A6 2.0 TDI BJ. 2008, Audi A4 2.0 TDI BJ. 2011 (Übergangsauto nach Unfall mit dem A6), Audi A4 2.0 TDI Quattro BJ. 2012, VW Sharan 2.0 TDI BJ. 2017, Skoda Enyaq iV 80 BJ. 2021, Skoda Enyaq 85 BJ. 2024.
Der Vollständigkeit halber:
Yamaha XT 600 BJ. 1989
Yamaha TDM 850 BJ 1993 (mit der fährt heute noch mein Patensohn)