Beiträge von Hannes1971

    Vielen Dank für den Tipp!


    Lohnt es sich deiner Meinung nach bei dem kostenlosen EnBW-Tarif eine Ladekarte für 10€ zu bestellen? Oder ist das bei der "BackUp-Lösung" eher verschenktes Geld, da man auch über die App zahlen kann?

    Du kannst es auch mit Maingau versuchen, da ist die Karte (oder war es bei mir zumindest) kostenlos. Bei http://www.goingelectric.de kannst Du Dir eine ziemlich gute Übersicht über bestehende Ladesäulen verschaffen, bei den Optionen kannst Du da auch nach den vorhandenen Ladekarten selektieren. Die Maingau-Karte ist als "Einfachstromladen" benannt, für den PowerPass musst Du bis S vorscrollen (Skoda).


    Dann siehst Du, wie verbreitet die Lademöglichkeiten mit den verschiedenen Karten sind.

    Meine Frage ist nun: Was würdet Ihr mit raten? Ich fahre 99% im Umkreis vom Wohnort, ab und an mal ein Ausflug in die Umgebung (Umkreis ca. 100km pro Strecke) und 1x im Jahr in den Urlaub (Ostdee - Österreich/Italien)


    Reicht der Powerpass? (ab lieferung for free, danach für die 5€/Monat) und dazu der kostenlose EnBW-Tarif als "Ersatz"?
    Oder lieber doch den EnBW Viellader-Tarif für 6€/Monat + sehen, was es in einem Jahr nach dem Powerpass für (kostenlose Angebote gibt?

    Oder gibt es eine gute Kombination, die ich völlig übersehen habe?

    Im ersten Jahr reicht der PowerPass, ergänzt mit der kostenlosen EnBW-Karte als Backup. Auf diese musste ich aber erst ein einziges Mal zurückgreifen. Bedenke, dass auch bei den EnBW-Säulen der PowerPass billiger ist als die EnBW-Karte.


    Nach einem Jahr hast Du genug Erfahrung gesammelt um auszurechnen, was dann günstiger für Dich ist: EnBW mit niedriger Grundgebühr und höheren Tarifen oder PowerPass, bei dem es umgekehrt ist.


    Zur Beruhigung kannst Du Dir ja noch eine Maingau-Karte ohne Grundgebühr beschaffen. Meine liegt aber im Kartenfach im Auto und langweilt sich, weil sie die letzten 9.900 km nicht benutzt wurde...

    Schimmel hat nichts mit der Dämmung zu tun, sondern ist immer eine Reaktion auf die Kombination von zu hoher Luftfeuchtigkeit und Kältebrücken.

    Korrekt. Schimmel hat eher etwas mit neuen, dichten Fenstern zu tun in Kombination mit ungedämmten kalten Wänden. Eine Fassadendämmung reduziert die Schimmelbildung und verstärkt sie nicht. Durch die neuen Fenster findet kein Luftaustausch mehr statt, wenn man nicht lüftet, dadurch steigt die Luftfeuchtigkeit, Feuchtigkeit schlägt sich an kalten Stellen nieder und führt dort zu Schimmel.


    Wenn jedoch eine Dämmung nicht korrekt ausgeführt wurde und Kältebrücken geblieben sind, wird sich die Feuchtigkeit dort konzentriert niederschlagen und dort auch verstärkt zur Schimmelbildung führen.


    Bestes Gegenmittel: eine Be- und Entlüftungsanlage. Die ist aber bei einer Sanierung schwieriger einzubauen als beim Neubau, da man nachträglich die Lüftungskanäle schlecht unterbringen kann. Gesehen habe ich das aber auch schon: da wurden die Lüftungskanäle an die Außenwände, unter/in der Fassadendämmung eingebaut. Möglich ist also (fast) alles.

    Bei einem Neubau besteht der Zwang natürlich nicht, da ja schon energetisch nach neuestem Stand gebaut wird.

    Bei der Fassadensanierung gibt es den Fall, dass wenn mehr als 10% eines Gebäudeteils ausgebessert werden muss, auch komplett gedämmt werden muss.

    Aber, wie auch beim Neubau, gibt es da keine anderen Wege als Styropor?

    Zwang löst bei mir immer Zuckungen aus.


    Wozu Zwang führt, sieht man am Beispiel der Fassadendämmung.

    Wo wird man denn zur Fassadendämmung mit Dämmplatten gezwungen? Wir haben vor 8 Jahren styroporfrei neu gebaut, Freunde von uns dieses Jahr ebenso.


    Den Zwang, sich Styropor an die Fassade klatschen zu müssen gibt es genauso wenig wie es auch nie einen Zwang zu quecksilberhaltigen Energiesparlampen gegeben hat. Immer dieser Populismus...

    Das führt dann gleich zur nächsten Frage, beim Punkt "Anhänger bei Routenplanung berücksichtigen": Plant er dann immer mit Anhänger oder nur, wenn tatsächlich ein Stecker steckt?

    Habe nun beim Kundenservice angerufen und auch gleich jemanden erreicht. Sie haben ein technisches Problem, sollte bis morgen behoben sein. Man kann die Rechnung leider nur über die App einsehen, eine Desktop Variante zum Einloggen gibt es nicht.

    Müsst Ihr die Reisekosten unbedingt am 1. einreichen? Wir haben bis zum Ende des übernächsten Monats Zeit damit. Die Reisekosten für August muss ich also erst spätestens Ende Oktober einreichen, bis dahin wird die PowerPass-Rechnung wohl da sein.


    EnBW schickt seine Rechnung erst Mitte des Folgemonats...


    Edit:

    Liegt es vielleicht an besagtem technischen Problem, dass PowerPass heute jede Ladung des Vormonats einzeln von meiner Kreditkarte abbuchen will?