Logo laufen die. Aber willst du sowas immer im Auto rumbammeln haben?
Das Dingens ist keine 2 cm lang. Das sehe ich oberhalb der Handyladeschale gar nicht.
Logo laufen die. Aber willst du sowas immer im Auto rumbammeln haben?
Das Dingens ist keine 2 cm lang. Das sehe ich oberhalb der Handyladeschale gar nicht.
Auf was kann ich mich denn nach deiner Erfahrung mehr verlassen? Die Website, oder die App des Herstellers?
Laut PowerPass-App finde ich z.B. den kleinen Ladepark bei mir um die Ecke. (4 von 4 verfügbar)
Schaue Ich aber auf die Website, steht dieser nicht zur Verfügung, sofern ich den PowerPass als Filter nutze.
Die PowerPass-App ist in dieser Hinsicht nicht sonderlich zuverlässig. Der Ladepark in der Stockholmer Straße in Zweibrücken (habe gerade nachgeschaut) wird dort auch angezeigt, die PP-Karte wollte die Ladesäule dort trotzdem nicht akzeptieren. Die EnBW-Karte dann aber doch.
Ich suche meine Ladepunkte unterwegs entweder mit dem Navi oder mit der EnBW-App. Dann probiere ich die Karten, beginnend mit dem PowerPass, durch.
Oder, wenn Du Deine SD-Card nicht umkopieren willst: Dat Dingen hier...
So ein Dingen habe ich auch, läuft problemlos.
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Die Aussagekraft des Threadtitels hat durchaus noch Luft nach oben...
Dazu kommt, dass die Mehrzahl der heutigen E-Automobilisten den Umstieg aus eigenem Antrieb gemacht haben und gerne bereit waren, sich vorab mit dem Thema zu beschäftigen. Wer das nicht will, wird die Umstellung von den alten Gewohnheiten (an die Tanke fahren, Zapfen, Geld oder Karte zücken, Weiterfahren) als lästig bis nahezu unüberwindbar empfinden.
Siehe dazu auch die Forderung, dass man an den Ladesäulen mit Girokarte zahlen können muss, dass doch bitte an der Ladesäule einheitliche Preise für alle zu gelten haben und diese an der Ladesäule ausgezeichnet sein sollen. Das kann doch nur von Verbrennerdenkern kommen. Ich hingegen bin heilfroh zu wissen, dass mich die kWh überall und immer entweder 30, 39 oder 55 Cent kostet. Egal ob morgens oder abends und egal ob an der Autobahn oder abseits davon.
Habe gerade mal geschaut. Der PowerPass bringt mir leider fast gar nichtws in meiner Stadt.
Beim PowerPass-Filter gibt es in der ganzen Stadt 8 Säulen. Bei EnBW sind es über 40.
Wo ist das denn?
Gerade die innerstädtischen AC-Säulen werden von den lokalen Stadtwerken o.ä. betrieben. Da kann es dann Sinn machen, noch deren lokale Karte dazu zu besorgen, sofern man auf solche Säulen angewiesen ist.
Ich nutze die Ladekarten fast ausschließlich zum Schnellladen auf der Langstrecke. AC-Laden mache ich entweder zu Hause oder bei Dienstreisen im Hotel, das ich nach Möglichkeit mit Lademöglichkeit auswähle. An einer innerstädtischen AC-Säule war ich bisher noch nicht.
Nur, wenn man so denkt, würde doch der PowerPass, EnBW oder Shell als einzige Karte reichen, oder nicht?
Wie gesagt, bei mir in der Praxis, bisher unterwegs in BaWü, Bayern, RLP, Hessen, Saarland und der Schweiz, haben PowerPass und EnBW ausgereicht. Und EnBW musste ich nur einmal in Zweibrücken im Saarland in RLP nutzen.
Wie gesagt: Bei goingeletric.de schauen, welche Ladekarte in Deinem Hauptrumfahrgebiet die beste Abdeckung bietet, das ist dann Deine optimale Zweitkarte nach dem PowerPass. Vor Urlaubsreisen würde ich den Test noch mal entlag der Urlaubsroute machen. Nach Südtirol komme ich aber mit meinen vorhandenen Karten auch gut.
Alles anzeigenVielen Dank an alle für die Rückmeldungen.
Aktuell wird der PowerPass wohl meine Hauptkarte.
Als BackUp habe ich jetzt (dank euch
) folgende Karten im Augo, die mir nach recherche etwas nützen:
- Shell ReCharge (keine GG / hat die meisten Säulen)
- EnBW (keine GG, einmalig 10€ für Karte)
- (vorraussichtlich) EWE-GO als Ionity-BachUp (keine GG, 1x 10€ für Karte)
Damit sollte ich doch für den Anfang ganz gut gerüstet sein.
Wo habt ihr eure Karten verstaut? Im "Geheimfach" , welches über die Taste zu öffnen ist?
Warum brauchst Du für Ionity ein Backup? Da kannst Du ja in jedem Fall mit dem PowerPass laden. Zur letzten Frage: ja, dafür bietet sich das "Geheimfach" an.
Ich finde es nur immer schade, dass dadurch die Elektroautos schnell einen schlechten Ruf bekommen.
Dem mitdenkenden Zuschauer müsste es aber doch auffallen, dass keiner der befragten E-Automobilisten wieder zum Verbrenner zurück will...
BEV machen nur wirklich Sinn, sofern man die Möglichkeit hat, wenn man überwiegend vom Dach „tanken“ kann.
Einspruch. Auch mit den 25 Cent / kWh, die ich dem AG für das Laden mit der WB abrechne in Kombination mit 5 - 6 mal pro Monat HPC auf der Langstrecke komme ich auf Verbrauchskosten von ca. 5,70 Euro auf 100 km. Der Dieselvorgänger lag bei mehr als 10 €.
Grundbedingung für ein BEV ist für mich, dass man überhaupt daheim oder regelmäßig am Arbeitsplatz laden kann. PV macht es nur noch attraktiver.