Die Dinger sind mittlerweile fahrende Computer und es gibt keine fehlerfreie Software.
Aber wenn nur ein SW-Bug das Problem wäre, müssten ja alle Fahrzeuge betroffen sein und nicht nur einzelne.
Die Dinger sind mittlerweile fahrende Computer und es gibt keine fehlerfreie Software.
Aber wenn nur ein SW-Bug das Problem wäre, müssten ja alle Fahrzeuge betroffen sein und nicht nur einzelne.
Bei der Tankkarte machen die ja auch nicht so ein hickhack, da ist es völlig egal. Wer welches Auto tankt.
Da musste ein Ex-Kollege bei meinem Ex-Arbeitgeber schmerzhaft erfahren, dass das nicht so ist. Das Tanken des Autos der Ehefrau mit Benzin hatte eine fristlose Kündigung zur Folge. Ist halt blöd, wenn der Dienstwagen ein Diesel ist (und die Buchhaltung nicht völlig blind ist).
Was mich zu der Frage führt: Ist das Laden eines Firmenwagens mit anschließender Rückerstattung der Kosten durch den AG per Reisekostenabrechnung auch schon gewerblich Nutzung? Wenn ja, habe ich (folgenlos) drei Jahre lang gegen die AGB verstoßen.
Wenn Du mit einem "kick" unter den Stoßfänger den Kofferraum entriegeln möchtest, dann benötigst Du die frühzeitige Erkennung.
Auch da könnte das Auto den Kick registrieren und dann Fragen "Ey Schlüssel, bist Du da?".
Wie bereits erwähnt: bei mir geht der Kofferraum schon auf, wenn die Katze unter dem Heck durchläuft und ich neben dem Auto stehe.
Die Laufzeit der Schlüsselbatterie. Mein Hauptschlüssel hat jetzt nach 9 Monaten Nutzung erstmals nach einer neuen Batterie verlangt.
Ist auch logisch, da ich den Schlüssel immer in der Tasche trage und der Enyaq vor der Haustür steht, so dass die beiden bei jedem Vorbeilaufen munter kommunizieren.
Aber: wozu soll das gut sein? Ich habe "öffnen bei Annäherung" abgeschaltet. Da würde es doch reichen, wenn das Auto nach Anwesenheit des Schlüssels fragt, wenn jemand den Türgriff berührt.
Bei den Mobilfunkkonditionen ging das doch auch. Und hat dem Verbraucher geholfen.
Auf der Transitfahrt durch die Schweiz Frau und Kinder angewiesen, die mobilen Daten (O2-Familientarif) auszuschalten und mit meinem Firmenhandy einen mobilen Hotspot aufgemacht. Daten sollten dann über die Firmenkarte (Telekom) fließen, bei der ist kostenloses Roaming auch ind der Schweiz dabei.
Kurz nach dem Gotthard-Tunnel kommt eine freundliche SMS von O2: Warngrenze von 60 € für mobile Daten in der Schweiz erreicht, weitermachen oder abschalten? WTF?
Ich hatte vergessen, meine mobilen Daten auf die Firmenkarte umzustellen ![]()
Unsere beiden Fahrzeuge mit 3.7 sind extrem wenig intuitiv designed, zumindest verglichen mit der kostenpflichtigen TomTomApp
Komisch. Ich habe beim Enyaq 80 sofort vom jahrzehntelang genutzten TomTom (immer das aktuelle größte Modell) auf Enyaq-Navi umgestellt. Damit bin ich von Anfang an besser klargekommen.
Ach ka: verglichen mit der Hardware der TomTom-Scheibennavis war schon 3.0 ein Formel 1-Wagen (TomTom: Golf D mit 60 PS).
So einfache Dinge wie rein und rauszoomen, Wechsel 2D zu 3D etc. Lassen mich verzweifeln.
Ich hätte da gerne mal ein Problem. Wer Android kennt, hat das Problem nicht.
Fahrt von Genua nach Offenburg über Gotthard-Tunnel und Basel.
5 Personen + Hund, Kofferraum und Dachbox rappelvoll. Tempomat max. 130 bzw. TL + 5, in D TL + 10.
Ich bin zufrieden.
Ich bin schon kurz davor, meinen 220 EUR Ladeziegel wieder auszupacken. Den konnte ich schön auf 8A stellen und einfach laden lassen.
Ich habe meine Zappi im Eco+-Modus fix auf einphasig gestellt. Bei meiner PV mit 7 kWp sind die Zeiten mit mehr als 3,3 kW Überschuss eh überschaubar kurz. Das klappt ganz gut.
Aktuell in Korsika vergleiche ich direkt Google Maps und Skoda. Ein paar Mal mit GM gefahren, da in unserer Urlaubsgruppe die gemeinsamen Ziele (Startorte für Wanderungen etc.) über WhatsApp geteilt werden und man direkt losstarten kann, ohne das Ziel erst in das Skoda-Navi zu übertragen. Was ich aber mittlerweile mache, da die Leitung z.B. durch Ajaccio von GM für den Ar... ist. Das macht Skoda um Längen besser! Gleiches gilt für die Stauanzeige und -Umfahrung.
Sonderziele, wie z.B. dir Zufahrten zu schönen Stränden, Standorte der französischen Einkaufsläden (L'Eclerc etc.) kennt das Skoda-Navi. Auch die chaotische Zufahrt zur Fähre in Genua war für uns kein Problem, die mit GM navigierende Verwandschaft (3x VW mit Fahrzeugnavis älterer Generation, daher vollkommenunbenutzbar) wurde dort mehrfach in die Irre geführt...