Ich denke auch, der 50er und der 60er sind hinsichtlich der Reichweite nahezu identisch. Der Hauptunterschied dürfte die abgespeckte Ausstattung des 50ers sein.
Beiträge von Hannes1971
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Für mich persönlich: Contra.
Nicht wegen der Kennzeichen an sich, sondern wegen der Klientel, die mit diesen Kennzeichen mittlerweile überwiegend herumfährt. Ist das gleiche wie mit mattem Lack. Grundsätzlich gefällt mir matter Lack wesentlich besser als hochglänzender, seit das aber anscheinend in gewissen Kreisen der neue heiße Scheiß ist, kommt der für mich nicht mehr in Frage.
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Ok. Die Arbeit, alles aus den Buchungen zu extrahieren, machst Du eh für den Chef. Privat werden ich mir den Aufwand nicht machen.
In den monatlichen Rechnungen (bzw. der einen monatlichen Rechnung des PP, andere Karten habe ich schon ein dreiviertel Jahr nicht mehr eingesetzt) erscheint doch am Ende eine einzige Zahl mit den im Vormonat geladenen Kilowattstunden. Diese Zahl (und den Rechnungsbetrag) nach Excel zu übertragen, ist ein überschaubarer Aufwand.
Dafür habe ich alle Zahlen, die ich zum Beispiel für die Antwort auf die Frage nach der wirtschaflichsten Ladekarte brauche, schnell beisammen...
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Wie hast Du das so genau ermittelt?
Anhand der Abrechnungen. Die muss ich monatlich beim Arbeitgeber einreichen, darüber hinaus führe ich eine Excel-Statistik über die monatlichen Kosten etc. um meinem Chef die gegenüber den Verbrennern günstigen Verbrauchskosten unter die Nase reiben zu können.
Zum Vergleich: im gleichen Zeitraum habe ich exakt 5.905,42 kWh an der Wallbox geladen.
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Ich habe mal die Preise für die Ionity-Ladesäule verglichen.
[...]
Sehr interessant ist, dass "Bonnet" immer günstiger ist. Erst bei einem Bezug von 2´250 kW sind die Preise von Bonnet und "Charge Faster"
mit 967.50 Franken identisch.
Dann war meine Entscheidung ja richtig. In meinem ersten Enyaq-Jahr habe ich 3.482 kWh, überwiegend bei Ionity, am HPC geladen...
Und Bonnet wird in absehbarer Zeit die Preise erhöhen oder Pleite gehen.
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Gibt es denn schon eine Quintessenz, wie es nach dem Grundgebühr befreitem Jahr Powerpass weiter geht?
Will fragen, welche Karte(n) man dabei haben sollte, um möglichst kostengünstig zu laden.
Ich z. B. lade das meiste zu Hause über die PV-Anlage. Nur auf Urlaubsfahrten steuere ich die Schnelllader an den Autobahnen an.Excel ist da hilfreich...
Für mich geht es mit dem PowerPass für 11,99 Euro Grundgebühr weiter. Ist hinsichtlich der Akzeptanz mittlerweile nahezu auf EnBW-Niveau und die günstigeren kWh-Preise kompensieren bei meiner Langstreckenfahrerei locker die Grundgebühr.
Leider kann man den PP nicht sinnvoll gewerblich nutzen. Sprich: eine Rechnung auf die Firma für mehrere Karten. Ich muss meine Ladekosten monatlich per Reisekosten einreichen. Es kann also gut sein, dass (wenn die BEV im Unternehmen mehr werden, aktuell sind es 2 von 90) mir der Chef eines Tages eine gewerbliche EnBW-Karte aufs Auge drückt. Wäre schade, da ich dann Ionity nicht mehr nutzen könnte, ohne vom Chef einen Nackenschlag zu bekommen...
Vielleicht wachen auch eines Tages die "klassischen" Tankkarten-Herausgeber auf und nehmen von ihrem Preismodell "Ad-Hoc-Preise + DKV-Zuschlag" Abstand. Dann könnte man auch wieder auf die Ladekarte waschen etc.
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Klingt nach einer guten Werkstatt.
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Hinsichtlich der Frage 80 oder 60: wie bist Du denn mit der Reichweite des 50ers hingekommen? Wenn Dir die Reichweite grundsätzlich gereicht hat und Du lediglich eine höhere Ladeleistung für die Langstrecke gebrauchen könntest, wärst Du mit dem 60er gut bedient. Soweit ich weiß (Modelljahr 2022) sind die Modelle ja hinsichtlich der Ausstattung identisch.
Thema Wärmepumpe:
Ich habe eine, bin damit soweit zufrieden. Deutlich mehr Verbrauch im Winter habe ich auch, allerdings fehlt mir der Vergleich zum Auto ohne Wärmepumpe. Die (früher mal) behauptete Einsparung von 30% erreicht man aber nicht, die Aussage wurde ja auch mittlerweile zurückgezogen. Welche Einsparung tatsächlich, erst recht mit der neuen SW, erreicht wird, weiß wohl so wirklich niemand.
Mal zum Vergleich (überwiegend Langstrecke, aktuell 44.000 km seit Juni 2021, viel AB-Anteil mit Tempomat 130):
Im Juni bis Oktober 2021 und März bis Juni 2022 betrugen die Verbrauchswerte durchschnittlich zwischen 19,09 kWh/100 km im August 2021 und 22,23 kWh/100 km im April 2022. In den Herbst / Wintermonaten waren es zwischen 22,08 kWh im Oktober 2021 und 27,02 kWh im Dezember 2021. Alle Werte berechnet auf Basis der geladenen Strommenge, also inkl. Ladeverluste.
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Das mit den 80% liest man leider auch hier immer öfter. Egal in welchem Zusammenhang. Das 80-er Dogma ist durch Marketingversprechen entstanden. Heute meinen viele, nur 70% (10 bis 80) ihres Akkus nutzen zu können.
Manch einer macht eben aus der Empfehlung, dass man den Akku nicht ständig bis auf 100 % laden soll und ihn vor allem nicht voll geladen über einen längeren Zeitraum abstellen soll das Dogma, dass man den Akku niemals auf 100 % laden darf, da ansonsten sofort eine Schädigung eintritt.
Das ist Blödsinn. Wenn man den Akku mehrmals im Monat vor geplanten Langstrecken auf 100 % lädt, dann nach einigen Stunden Standzeit losfährt, unterwegs auf Werte zwischen 90 und 100 % nachlädt und anschließend gleich weiterfährt, macht das dem Akku überhaupt nichts.
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Ich schaue schon, wie weit die sind, und wenn alle erst bei 30% sein sollten, ab zu EnBW. (Man sollte halt nicht mit 0% an der Ionity ankommen)
Bisher war bei EnBW immer mehr los als bei Ionity. Der "alten" Preispolitik sei Dank...