Beiträge von Hannes1971

    Tabo

    Sehe ich auch so. Da aber dank der Paketpolitik von Skoda das HUD ohne Leuchtgrill nicht mehr erhältlich ist, wird den Nachfolger meines jetzigen Enyaq auch so ein Leuchtgrill zieren. Und man kann ihn nicht einmal abschalten...


    Weitere Ausstattungsmerkmale, die ich sonst nicht genommen hätte:


    • Alarmanlage: interessiert doch dank der häufigen Fehlalarme keine Sau mehr -> überflüssig.
    • Elektrisch einstellbarer Fahrersitz: da meine Frau und ich absolut sitzkompatibel sind, d.h. der Sitz wird einmal eingestellt und dann erst nach dem nächsten Werkstattbesuch wieder (die sollen mal kurzbeinige Mechaniker einstellen) -> überflüssig.
    • Beheizbare Windschutzscheibe: Dank Möglichkeit der Vorklimatisierung -> überflüssig. Im Ford Mondeo (Verbrenner) war sie gut, im Sharan habe ich sie vermisst, im Enyaq bisher nicht.
    • Beheizbare äußere Rücksitze: naja, die Kinder freuen sich. Tochter 1 ist im Oktober aus der Kindersitzpflicht raus, Tochter 2 auch noch während der Laufzeit des Leasings.

    Nextmove....blicktz ja keine Sau mehr durch, wer jetzt wirklich noch am günstigen ist :rolleyes:

    Naja, Powerpass ist es nicht...


    Ich nutze jetzt im Außendienst EnBW - L und lade bevorzugt an EnBW-Säulen für 39 Cent. Als Backup Thüga für alle anderen Anbieter, wenn gerade keine EnBW-Säule passt.


    Wenn die bei Elli mal wieder zur Vernunft kommen, kehre ich gerne zurück. Grundsätzlich war ich mit dem Powerpass sehr zufrieden, auch abseits von Ionity.

    Komisch, andere Länder setzen die Energie- und Verkehrswende durch und wachsen daran ganz beachtlich (China zB).

    Bei uns schrumpft dagegen die Wirtschaft existenzbedrohend. Wie kann das sein bei einer guten Regierung?

    Interessant, dass man von der jetzigen Regierung verlangt, innerhalb von zwei Jahren die Schei... geradezurücken, die die Vorgängerregierung nach 16 Jahren hinterlassen hat. Darüber hinaus noch eine gewaltige außenpolitische Krise, an deren aktuelen Auswirkungen die ehemalige Regierung auch maßgeblich mitverantwortlich ist. Wer ist doch gleich Herrn Putin bis zu den Schultern in den A... gekrochen, selbst nachdem er 2014 seine Maske endgültig hat fallen lassen und klar war, dass die bisherige Russlandpolitik ein Irrweg war?

    Neulich hat sich meine Frau eine Schraube in den Reifen gefahren. Ich habe ihr (ganz oldschool) das Reserverad aufgezogen, der defekte Reifen konnte repariert werden.


    Jetzt die Frage: ist das auch möglich, wenn man den Reifen mit dem Dichtmittel wieder fahrbereit macht, oder ist er dann nicht mehr zu flicken?

    Ist eine Regierung nur gut, wenn sie ihren Willen gegen alle Widerstände der Regierten durchdrückt?

    Eine Regierung ist dann gut, wenn sie langfristig denkt und in die Wege leitet, was für das Land (und damit den Wählern) langfristig das möglichst beste ist - und nicht nur für die eigene Wählerklientel (nicht wahr FDP und CSU?). Da müssen auch mal Entscheidungen getroffen werden, die kurzfristig unagenehm sein können. Das ausschließliche Starren auf Wahlergebnisse, macht eben keine gute Regierung aus. Und eine gute, konstruktive Opposition macht aus, dass auch sie anerkennt, was notwendige Entscheidungen sind. Und nicht sogar die Regierung "in die Pfanne hauen", wenn diese Entscheidungen durchsetzt die die jetzige Opposition vorher selber getroffen hat.


    Wie in der Firmenpolitik. Wenn eine Firma sich ausschließlich an den Zahlen für das nächste Quartal orientiert, um den Aktionären kurfristig maximale Renditen zu generieren, wird das langfristig der Tod der Firma sein. Dann wird nämlich nichts mehr investiert oder geforscht. Kann / konnte man bei einigen Firmen gut beobachten...

    Gut sie haben auch Entscheidungen getroffen die nicht gut angekommen sind (siehe 2015 Flüchtlingspolitik z.B.)

    Das ist jetzt aber auch das einzige was mir einfällt, wo man mal eine für den Großteil der Wähler unangenehme Entscheidung getroffen hat.


    Bestes Beispiel für die "Mäntelchen-nach-dem-Wind-häng-Politik": Erst der Ausstieg vom Ausstieg, dann der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg...

    Dennoch war die CDU 16 Jahre an der Regierung. Ich vermute, dass eine Menge Leute mit der Politik einverstanden waren.

    Das Erfolgsgeheimnis war ja, dem Wähler blos keine Unannehmlichkeiten zuzumuten. Da blieben halt jede Menge notwendige Weichenstellungen für die Zukunft auf der Strecke. Das wurde ja sogar durch das Verfassungsgericht festgestellt...