Bei uns wird mit DKV gearbeitet, weil wir genau einen Anbieter wollen, bei dem dann überall geladen werden kann, und es kommt monatlich genau eine Rechnung über die Ladekosten pro Fahrzeug,
Das bekommst Du bei UTA genauso (wobei ich nicht weiß, wie gut da die Akzeptanz der Ladekarte ist), sofern diese eine Rechnung die Verbrenner im Fuhrpark auch umfassen soll. Für einen rein elektrischen Fuhrpark bieten auch Elli und EnBW Flottenlösungen. Einziger Nachteil: Autowäsche etc. kann dann per Ladekarte nicht abgerechnet werden.
Dass damit Geld verbrannt wird, interessiert hier niemanden.
Bei uns leider auch nicht.
Ergänzung:
Alle BEV-Nutzer in der Firma laden überwiegend zuhause. Laut GF ist die Quote der "Auswärtsladungen" so niedrig, dass ein "zweigleisiges" Fahren (Verbrenner bleiben bei DKV, BEV wechseln zu Elli, was ist mit den PHEV?) oder ein "Umzug" der kompletten Flotte zu UTA vs. den zusätzlichen Aufwand für die Rechnungsprüfung der Buchhaltung nicht lohnt. Mag sein. Selbst ich, der ich aufgrund meiner Spezialisierung vermutlich der BEV-Fahrer mit den meisten Langstrecken im Unternehmen bin, komme alles in allem auf maximal 30 % "Auswärtsquote" der geladenen Strommenge.
Es ärgert mich trotzdem. Nach der letzten Unverschämtheit von DKV (Preiserhöhung der ohnehin schon unverschämten Preise + Blockiergebühren 30 Minuten nach Ladebeginn) würde ich schon aus Prinzip wechseln. Ich habe aber dem GF klar und deutlich zu verstehen gegeben, dass ich eine Weiterverrechnung von Blockiergebühren an mich (das wurde ganz zu Beginn der Einführung der DKV-Karte für die BEV mal angekündigt) auf keinen Fall akzeptieren werde. Damit war er auch einverstanden. Sofern ich nicht stundenlang am HPC angestöpselt bleibe.