Beiträge von Hannes1971

    und/oder den Schlüssel in einer funkdichten Schachtel verwahren?

    Das könnte auch den immensen Batterieverbrauch der Schlüssel eindämmen.


    Der Erstschlüssel hat jetzt nach 33 Monaten die dritte Batterie erhalten. Der Zweitschlüssel hat den zweiten Batteriewechsel mitgemacht, obwohl er fast immer in der Kommode im Flur liegt, allerdings Luftlinie 4 m vom Enyaqentfernt und damit in Reichweite. Am Samstag brauchte ich ihn, da musste ich erst mal die Batterie wechseln.

    Würde man die abschaffen, käme nur noch ein Fahrtenbuch in Frage.

    ...und der Staat würde unterm Strich Geld verlieren. Fahrtenbuch lohnt sich immer dann, wenn die dienstliche Nutzung überwiegt. Und das dürfte, außer bei den von den Neidhammeln immer nach vorne gestellten Managern mit fast ausschließlich Privatanteil, bei der Mehrheit der Fall sein.


    Mit dem Fahrtenbuch werden die tatsächlich auf die Privatnutzung entfallenden Kosten versteuert. Mehr dürfte rechtlich nicht möglich sein.

    ich habe beim Notruf nie von Brand gesprochen, sondern habe die Fehlermeldung vorgelesen, dort ist "nur" von Brandgefahr die Rede.

    Das dürfte daran liegen, dass der Disponent die Einsatzstichworte nicht frei formuliert, sondern aus einer Vorschlagsliste aussucht. Und da sind dann die zu alarmierenden Kräfte hinterlegt.


    Das Einsatzstichwort "Brandgefahr" gibt es nicht.

    "Edelstahlgehäuse" ist auch etwas hoch gegriffen...

    Wenn sie ungeschützt in der Sonne hängt, ist das nicht schlecht. Bei Kunststoffgehäusen ist es keine Frage, ob die UV-Strahlung die kaputt macht, sondern nur wann.


    Ein Zugriffschutz per RFID-Karte wäre bei freier Zugänglichkeit aber für mich Pflicht.

    Lenkrad ist noch immer das alte, vielleicht lag es ja auch an der Unterspannung der 12 V-Batterie ;( Ich gehe davon aus, dass das noch nicht zu Ende ist...

    Auch wenn es sich anfühlt, als würden mir beim Schreiben dieser Zeilen die Finger verdorren:


    Es besteht der Hauch einer Möglichkeit, dass der Werkstattmensch eventuell vielleicht doch Recht haben könnte. Ich bin gestern von Offenburg nach Osnabrück und heute weiter nach Amsterdam gereist, die "Hände ans Lenkrad-Meldung kam kein einiges mal. Das kam mir so spanisch vor, dass ich erst den Verdacht hatte der Werkstattmensch hätte die Leitung einfach abgeklemmt oder gebrückt. Aber nach 20 Sekunden freihändig fahren kam die Meldung dann doch.

    Einen Fehlalarm weil beim Nachbarn der Rauchmelder durchgehend piept

    ...zählt als Brandeinsatz -> kostenlos.

    oder die Nachbarin seit 2 Wochen nicht gesehen wurde

    ...zahlt die Krankenkasse der Nachbarin. Wie auch den dazu alarmierten Rettungsdienst.


    Grundsätzlich sind alle Feuerwehreinsätze kostenpflichtig, außer Brände. Hat schon bei manch einem, der sich den Keller hat auspumpen lassen, für ein langes Gesicht gesorgt.


    Wie es bei KFZ-Bränden aussieht, weiß ich nicht. PKW-Unfälle kosten aber auf jeden Fall. Stellt sich die Frage, wie der Einsatz angelegt wurde.


    Dusky

    Steht auf der Rechnung ein Einsatzstichwort?


    Ergänzung:

    Fehlalarme (versehentliche, keine vorsätzlichen) kosten natürlich auch nichts.