Beiträge von Hannes1971

    Deshalb müssen weder AG noch AN etwas versteuern, wenn der AN seinen PKW auf Kosten des AG in der Firma lädt.

    Das wäre natürlich die eleganteste Lösung. Blöd nur, wenn man das Büro gemietet hat und sich den Hof mit den Parkplätzen mit anderen Büros im Gebäude und in anderen Gebäuden am Hof teilt. Wir haben fest zugeteilte Parkplätze auf dem Hof, aber dort müsste die komplette Elektroinstallation gelegt werden. Vermieter sagt: "könnt Ihr gerne machen, müsst ihr halt bezahlen". Roundabout 20.000 € netto.


    Und da sagt unser Geschäftsführer "Njet". Zumal wir nach wie vor auf Wachstumskurs sind und uns früher oder später nach einem neuen, größeren Büro umsehen müssen. Das aktuelle reicht nur deshalb, weil einige Kollegen überwiegend Homeoffice machen und sich ein Büro teilen. Dienstewagen im Büro aktuell: 2x BEV, 2x PHEV, 1x Verbrenner.


    Also bei uns in Österreich hat das Finanzamt für das Kalenderjahr 2024 den Preis auf 33,182 Cent/kWh festgelegt. Den ich als Dienstnehmer meiner Firma für das Firmenauto verrechnen kann. Obwohl ich weniger zahle. 😊

    Das ist ja mal genial für den Arbeitnehmer. Dann würde ich pro kWh 6,33 Cent Gewinn machen. Da würden bei uns die Dienstwagenneider im breiten Strahl kotzen. Ich könnte sie da sogar verstehen...

    Solange ich noch Verbrenner fuhr, wurde ich nicht enttäuscht, aber seit ich E. fahre, ist das Verhalten, naja, "kundenunfreundlich" - und zwar von Anfang an.

    War der Verbrenner auch ein Skoda?


    Bei unserem Glaspalast hat sich eine Mitarbeiterin verquatscht und so zugegeben, dass Skoda-Fahrer gegenüber der Audi- und VW-Kundschaft drittklassig sind. Merkt man bei der Terminvergabe, bei der anscheinend für Audi und VW kurzfristige Kapazitäten reserviert werden, so dass der Skoda-Kunde schon mal 7 Wochen auf einen simplen Termin zum Reifenwechsel warten darf.


    Egal. Die sehen mich nicht wieder. Auch wenn es künftig mal wieder ein Audi oder ein VW wird.

    Also es scheint eher Glück und Fahrzeugabhängig zu sein, anstatt Markenabhängig.

    Steckste nicht drin...


    Mein Vater hatte als "Montagsauto" einen BMW 520, bei mir war es ein Ford Mondeo (BJ. 2016). Mein Enyaq läuft einwandfrei, abgesehen von der Handerkennung des Lenkrads.


    Das gilt aber auch für andere Dinge. Wir schwören bei Haushaltsgeräten auf Miele, die einfach jahr(zehnt)elang einwandfrei laufen. Das einzige Nicht-Miele-Küchengerät war die Spülmaschine von Neff, die prompt auch nur 5 Jahre durchgehalten hat und auch durch eine Miele ersetzt wurde.


    Mein Arbeitskollege kauft nie wieder Miele, nachdem seine Waschmaschine innerhalb der Garantie 4x repariert werden musste und Miele bei der 5. Reparatur, kurz nach Ablauf der Garantie, eine saftige Rechnung geschrieben hat. Auch hier: unsere Miele-Waschmaschine läuft seit 10 Jahren problemlos. Und das (Drei Kinder + Hund + Katzen) fast täglich...

    Meiner Meinung nach, eher schlechter, da viel mehr Daten (Bilder, Informationen) vom Hirn verarbeitet werden müssen als bei einer einfachen Karte. Besser Aussehen, ja ganz sicher, lenkt aber mehr ab bzw. bis das Auge/ Hirn die richtigen Informationen aussortiert hat, dauert länger. :/

    Das ist ja genau die Philosophie von TomTom, die an der maximal vereinfachten Darstellung festgehalten haben, auch als die (zum Großteil nicht mehr existenten) Wettbewerber wie Navigon, Marco Polo etc. zunächst mit Reliefkarten, später immer detaillierter und realistischer, auftrumpften.

    Da wäre dann in der Tat der Unterschied im Kühlreislauf mit/ohne WP: anderes Kältemittel (ohne WP: R1234yf; mit WP: R744 aka CO2), anderer Systemdruck und dadurch bedingt auch ein anderer Kompressor.

    Und eine andere Gesamtleistung? Die Wärmepumpe muss ja Kühlen und Heizen, die "normale" Klimaanlage "nur" Kühlen. Wenn für das Heizen ein höherer Leistungsbedarf angesetzt werden muss als für das Kühlen wäre es ja logisch, dass die Wärmepumpe grundsätzlich leistungsstärker ausgelegt ist als die Klimaanlage.

    Wird dabei auch die Neuplanung der Route eingeschränkt und sie wird mich auf alle Fälle über "Ionity Brenner" schicken, analog der Auswahl eines Zwischenstopps oder ist das System dann so intelligent, dass bei einer besseren Route umgeplant wird und anderer Lader vorgeschlagen werden?

    Ich gehe davon aus, dass das System so intelligent nicht ist und Deinen Wunsch dann in jedem Fall umsetzen wird.


    Deswegen ändere ich den automatischen Ladestopp auch erst recht kurz vorher wenn ich sehen kann, dass kein Stau zwischen mir und dem Wunsch-Ladeort liegt.


    Aber gerade bei Langstrecken ist es ratsam, das Navi möglichst lange machen zu lassen. Wenn ich zum Brenner will, ist mal die Strecke via Schwarzwald - Bodensee - Arlberg günstiger und mal die Strecke A 5 - A 8 - A 7 - Fernpass. Lege ich jetzt von vorneherein einen Ladestopp auf einer dieser Strecken fest, wird die andere halt ausgeschlossen.