@llinfj
Ein Hinweis und ein Workaround Tip:
600 km-non-stop,
vertragen sich auf hügeliger Strecke nicht mit TA, spätestens wenn die Strecke zu relevanten Rekuperationen (Wandlungsverlusten) führt. Selbst bei nur leicht hügeliger Strecke kann es noch einen negativen Effekt dadurch geben, wenn der Motor häufig in einen sehr niedrigen Teillastbereich mit sehr schlechtem Wirkungsgrad betrieben wird. Ohne es gerechnet zu haben bin ich mir recht sicher, dass auch hier ein aktiver Fahrstil mit impulsweisen Beschleunigungen um 20 kW, bei gutem Motorwirkungsgrad, effektiver ist. Relevant auf dem Niveau wenn man 600 km fahren will.
Reichenweitenschätzung trotz MEB Navi auf Bergstrecken -> Workaround
Der Wetterdienst Meteoblue, kennt praktisch jedes Kaff mit Auswahl Unterstützung durch Angabe des Bundesland etc.
Nach Eingabe/Auswahl eines Ortsnamens zeigt Meteoblue direkt als erstes die Höhe des Ortes an. Wenn man das für den Zielort und für den Ort, den man gerade auf der AB passiert macht und die Höhendifferenz überschlägt, kann man über die für den 80er gültige Näherung 100 m Höhe = 1 % Akkustand abschätzen, ob man einen Lader erreicht oder besser einen vorherigen wählt. Gerade erst wieder erfolgreich im Mittelgebirge gemacht.
Und nicht meckern, mit dem 2012er 12 kWh i-Miev-Akku ohne Navi mußte man noch sehr viel mehr Kopf rechnen und abschätzen. Natürlich bleibt immer noch zu hoffen, dass der MEB Routenplaner vielleicht dann im Jahr 2024 den Stand von Tesla von 2014 erreicht, oder gar ein erstes echtes over-the-air Update mit Akkuvorkonditionierung für den dann 5. Winter 2024/25
... ich schweife ab, aber man wird ja noch träumen dürfen ![]()
P.S.
Fahrprofil ECO als Start-Setup geht meines Wissens nur über Coden über entsprchende App für OBD, selber aber auch noch nicht umgestellt, obwohl auch genervt davon. Siehe entsprechenden Faden.