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Im Zweifelsfall nach Schlüssel für Golf 8 mit 3 Tasten suchen wenn für den Skoda nix zu finden ist.
OK, danke werde mich Mal auf die Suche machen.
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Im Zweifelsfall nach Schlüssel für Golf 8 mit 3 Tasten suchen wenn für den Skoda nix zu finden ist.
OK, danke werde mich Mal auf die Suche machen.
Alles anzeigenDas Problem mit dem Notschlüssel hatte ich auch noch nicht......
Gibt ja eine praktische Lösung dafür:
Den Knopf kann man dann nur noch mit viel Aufwand drücken.
Und selbst wenn.......die Lederhülle hält den Notschlüssel fest wenn man den Halter auch durch die aufgeklappte Öse vom Schlüssel schraubt:
Zugegeben, dann braucht man nen Schraubendreher wenn man an den Notschlüssel will......
Aber sowas hat man doch im Geldbeutel oder am Schlüsselbund, oder?
Wo gibt es diese Hüllen?
Tatsächlich habe ich gerade gestern wieder festgestellt, dass der größte Konstruktionsmangel der verschi... Schlüssel ist, bei dem sich der Notschlüssel gerne mal löst was dazu führt, dass der Schlüssel runterfällt. Einmal habe ich ihn schon im Dunkeln im Schein der Handy-Lampe zwischen Himbeersträuchern gesucht...
Das Problem habe ich auch schon gehabt. Leider ist der Schlüssel so ungünstig gefallen, das die Mechanik zum einschieben und verriegeln defekt ist. ![]()
Dass man eine Abfahrtszeit angibt und er erst x Stunden vorher anfängt zu laden damit er zur Abfahrtszeit den Ziel-SoC erreicht, funktioniert nicht wirklich: er fängt sofort, aber mit reduzierter Geschwindigkeit, an zu laden: alles andere als Effizient, anstatt nur für ein paar Sekunden/Minuten zu schauen welche maximale Ladegeschwindigkeit er zur Verfügung hat und dann sich ausrechnet wann er mit dem Laden starten muss (evt. mit 30min Toleranz) dass er zum Zeitpunkt x fertig ist.
Also bei mir funktioniert das gut und er fängt dann auch wirklich erst deutlich später an zu Laden.
Ich nutze das immer, wenn ich den nächsten Tag weite Strecken fahren muss und deswegen auf 100% lade.
Ich habe das gerade am Anfang regelmässig und jetzt noch sporadisch in der App beobachtet.
Rekuperation "erzeugt" für eine Gesamtsstrecke keine Energie. Die Energie für die Gesamtstrecke wird zu 100% durch die Batterie zur Verfügung gestellt und man muss sie zu 100% von außen zuführen.
Was meinst du denn, was rekupieren ist?
Beim rekupieren wirkt der Motor als Generator und erzeugt Ernergie, die wird im Akku gespeichert und kann von dort wieder entnommen werden und es ist klar das das die Energie zu 100% vom Akku zur Verfügung gestellt wird, eine andere Energiequelle gibt es im Auto nicht, die der Motor nutzen kann.
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Die 32km/h erklären den Verbrauch von 13,6kWh/100km so in etwa, aber die erklären nicht, dass ca 21% SOC rund 20kWh entsprechen.
Selbst unter besten Bedingungen entsprechen 100% SOC bekanntlich nicht mal ganz 77kWh. (beim iV80)
Das wären dann umgerechnet ca 16kWh für 21% SOC.
Das wollte ich damit eigentlich nur versuchen zu erklären.
Wenn du es denkst und nicht nur meinst, dann erkläre es doch an einem einfachen Beispiel, wo man einen Berg hoch fährt, danach wieder herunter, auf das gleiche Höhenausgangsniveau, und das, der Einfachheit wegen, durchgehend mit konstanter Geschwindigkeit.
Wenn die Gesamt-Strecke z.b. 10km lang ist:
Warum sollte man mit Berg und Rekuperation diese 10km mit weniger Energie bewältigen können, als wenn man die 10km mit konstanter Geschwindigkeit in einer horizontalen Ebene fährt?
VIelleicht denke ich zu einfach. ![]()
Er verbraucht für 150km 20 kWh. Davon nimmt er 16kWh aus dem Akku (21%SCO) und 4 kWh werden durch Rekuperation erzeugt.
Alles anzeigenwenn es bei einer Hochrechnung etwas abweicht, hätte ich nichts geschrieben, aber bei hochgerechneten 95kWh anstatt (theoretisch) maximal möglichen 77kWh ist das schon etwas heftig.
Zudem ist der genannte SOC-Bereich (70-49%) nicht so sehr weit vom mittleren SOC-Bereich entfernt gewesen.
Wenn man die bekannten Notfallreserven noch dazu betrachtet, die ja zur Folge haben, dass die im Fz angezeigten 0 bis 100% weniger als 77kWh entsprechen, wird das Ganze nicht besser....
Was wird wegen der Höhenmeter, die zwischendurch negativ und positiv auftreten bei Rekuperation großartig anders?
Es wurden für rund 150km offenbar ca 20kWh Energie benötigt.
Wenn es zwischendurch mal bergab ging, wo Strom durch Rekuperation geladen wurde, ging es vorher halt auch entsprechend bergauf, wo deutlich mehr entladen wurde, als gewöhnlich.
Nur wenn es keine Fahrwiderstände (Luft- und Rollwiderstand) und auch keine Rekuperationsverluste gäbe, wäre berg hoch und anschließend berg runter ein Nullsummenspiel.
Selbst wenn die Rekuperation ohne Verluste vonstatten gehen würde, blieben immer noch Roll- und Luftwiderstand und das ist bei einer "hügellosen" Fahrt genau so.
In Summe kann der Verbrauch durch zwischenzeitliche Rekuperation daher nicht geringer werden, als wenn zwischendurch ausschließlich in der Ebene gefahren wurde.
Im Gegenteil:
Rekuperation funktioniert nur mit Verlusten
Einzig, wenn der Zielort eine geringere Höhe aufweist, als der Ausgangsort, wäre der Verbrauch in Summe (eventuell, Stichwort Rekuperationsverlust)) etwas niedriger, als bei einer Fahrt in der Ebene.
Bei einer Strecke von 150km spielt das aber ohnehin keine ernsthafte Rolle, wie hier im Forum bei einer ähnlichen Diskussion schon mal berechnet wurde.
13,6kWh/100km laut Bordcomputer (Fz-Verbrauch bei AC-Ladung dann ca. 15,5kWh/100km) sind ein sehr geringer Verbrauch, der mit der geringen Durchschnittsgeschwindigkeit (= kaum Luftwiderstand) erklärt werden muss.
Ich denke schon, dass der Unterschied aus dem rekupieren kommt.
Die Differenz von 4 kWh wurde rekupiert.
OK danke für eure Antworten, wenn es in der Bedienungsanleitung beschrieben ist, darf man es wohl machen.
Falls die Batterie leer ist, kann man sie vielleicht auch laden, muss man nur auf D stellen und rekupieren. ![]()
Ich meine mal sowas von einem Teslafahrer gelesen zu haben.
Edit:
Habe mal fix gegoogelt:
Bei uns in der lokalen Tageszeitung war ein Bericht über Elektromobilität.
Da wurden so einige Fragen beantwortet, wo ich über eine gestolpert bin.
Ist das wirklich so, siehe Bild?