Oh, bei mir ist der Baum wieder weg. Frohes (Frühes) Neues. Der wurde am 7.1. abgeholt 🤣
Also hier geht's noch.
Aber dann war es wohl doch nichts mit dem Funktionieren und Chefentwickler... ![]()
Oh, bei mir ist der Baum wieder weg. Frohes (Frühes) Neues. Der wurde am 7.1. abgeholt 🤣
Also hier geht's noch.
Aber dann war es wohl doch nichts mit dem Funktionieren und Chefentwickler... ![]()
Oder glaubt Ihr wirklich, daß der Chefentwickler uns mit dem Tannenbaum beglückt hat? pasted-from-clipboard.png
Naja, vielleicht wollte der Chefentwickler dem Entwicklerteam zu Weihnachten ein Erfolgserlebnis bescheren und haben deshalb eine Feature eingebaut, die auch funktioniert ![]()
Es geht doch nicht darum, dass ein Unternehmen ein Dienstfahrzeug für die dienstliche Belange anschafft und bezahlt, sondern darum, zu welchen Konditionen dieses Dienstfahrzeug für private Zwecke genutzt werden kann.
Von welchem "Privileg" redest du? Fahre seit 2007 Dienstwagen, die ich immer ordnungsgemäß versteuert habe. Und für den zugehörigen Job ziemlich hart gearbeitet habe und da auch noch jede Menge Steuern in den Staatssäckel gespült habe.
Dieses Hinstellen in Richtung "wieder jemand, der einen Neuwagen geschenkt bekommen hat", ist erstens faktisch falsch und zweitens aus meiner Sicht rein aus Neid heraus motiviert.
Die Dienstwagenbesteuerung ist aus meiner Sicht eine Subvention, die den deutschen Hersteller von Premiumauto zu Gute kommt. Und ich habe auch Zweifel, ob diese Subvention sinnvoll und gerecht ist.
Und es streitet niemand ab, dass Du und auch andere das ordnungsgemäß versteuert haben. Die Frage ist vielmehr, ob die für die Nutzung von Dienstwagen erhobene Steuer ausreichend ist.
Aber das hat alles nichts damit zu tun, ob Du hart gearbeitet hast und selber Steuern gezahlt hast.
Es gibt nämlich viele, die arbeiten auch hart und viel Steuern zahlen, aber nicht den Vorteil eines vergünstigten Autos kommen. Und diese müssten weniger Steuern zahlen, wenn der Staat sich nicht mit der Dienstwagenbesteuerung zufrieden geben würde. Es geht nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit.
Es gibt genügend Beispiele, von Dienstwagenfahrern, die sehr deutlich machen, dass dies ein großer Vorteil ist ("Lass mich mal fahren, kostet mich ja nichts ...").
Man könnte ja den Anteil für die private Nutzung des Autos und die Zahlung des AG für die Betriebsmittel mit dem regulären und persönlichen Steuersatz für Arbeitslohn besteuern und damit diese mit denen gleichstellen, die kein Dienstauto bekommen.
Also bei mir macht er das nicht...
Falls ich den wirklich mal brauche, schalte ich ihn manuell ein und dann wieder aus.
Bei den Cupra Borns tritt das Problem wohl auch auf.
Kann ich bestätigen, dort ist der Fehler ebenfalls an beiden Seiten aufgetreten.
Es wäre schon mal ein Anfang, wenn in der Suche Anbieter ein- oder ausschließen könnte.
Und das kann so schwierig nicht sein.
Vielleicht liegt es an der Hitze der Spiegelheizung?
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da ich die Spiegelheizung zumindest bewusst bisher nicht benutzt habe (oder im geringen einstelligen Bereich in den 1 3/4 Jahr, in dem ich den Enyaq habe).
Entweder zu seinen eigenen, oder zu den Deutschen Ladekarten. Ich meine letzteres.
Dann hängt doch der Vergleich, das in Dänemark Laden per Ad-Hoc ist billiger als mit einer Ladekarte. Vielleicht wäre das per Ladekarte von einem Dänischen Anbieter noch billiger als das Ad-Hoc Angebot. Das wäre spannend, wenn Ladekarten noch günstiger wären.
Solche Kunden braucht Skoda. Es gibt dann ja z.B. auch keinen Grund, wellige Ledersitze zu reklamieren oder nerviges Klappern im Innenraum. Und und und...
Kann man alles so lassen.
Der Hersteller nimmt hier viel Geld für Murks, da soll er bitte für Abhilfe sorgen.
Es ist aber schon ein Unterschied, ob noch ein Anspruch auf Garantie besteht (und Skoda die Kosten übernimmt) oder keine Garantie besteht und der Käufer dafür aufkommt.
Es ging doch hier darum, ob es technische Gründe gibt.
Also gibt es technische Gründe für eine Reparatur, wenn die Garantie abgelaufen ist und die hohen Kosten rechtfertigen?